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Teil 20 "Fräsen mit dem Kopierring" und einiges mehr!

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  • Teil 20 "Fräsen mit dem Kopierring" und einiges mehr!

    Nun ist es endlich soweit - schon lange versprochen - Das Video vom Fräsen mit dem Kopierring ist fertig. Hier zeige ich einen kleinen Überblick was beim Kopierringfräsen möglich ist. Neben den bereits vorgestellten Vorrichtungen wie Zinkenfräsgerät und Zauberkiste zeige ich in diesem Video auch eine Fräsplatte mit einem Fräsführungsbrett das geradezu prädestiniert für das Fräsen mit Kopierring ist. Fräsen mit Schablonen, sowie Fräsbohrungen mit dem Kopierring werden ebenfalls erklärt. Ich hoffe das Video gefällt und ich bin wieder auf Euer Feedback gespannt.







    Teil 1 "Einführung" findest du hier: Klick
    Teil 2 "Abrundfräsen u.v.m." findest du hier: Klick

    Teil 3 "Der Nutfräser" findest du hier: Klick
    Teil 4 "Nuten und Fälzen" findest du hier: Klick
    Teil 5 "Fräserwechsel und Reinigung" findest du hier: Klick
    Teil 6 "Der Revolveranschlag im Detail" findest du hier: Klick
    Teil 7 "Abgesetztes Nuten u.v.m." findest du hier: Klick
    Teil 8 "Sternspitzen abrunden" findest du hier: Klick
    Teil 9 "Halbverdeckte Schwalbenschwanz-Zinken" findest du hier: Klick
    Teil10 "Einstellen und Einmessen eines Zinkenfräsgrätes" findest du hier: Klick
    Teil 11 "Tipps zum Zinkenfräsgerät halbverdeckter Zinken" findest du hier: Klick
    Teil 12 "Der Templatemaster eine Schwalbenschwanzzinkenvorrichtung" Klick
    Teil 13 "Der Templatemaster v. Milescraft Teil 2 – Interessante Variationen" Klick
    Teil 14 "Die Zauberkiste - das Multitalent der Holzverbindungen für die OF" Klick
    Teil 15 "Freihandfräsvorrichtung mit LED für die OF - einfach genial" Klick
    Teil 16 "Der Frästisch - eigentlich ein Muss für den infizierten Oberfräser" Klick
    Teil 17 "Fingerzinkenvorrichtung für den Frästisch - ohne Schablonen!" Klick
    Teil 18 "Frästisch mit oben eingebauter Fräse - eine Alternative"Klick
    Teil 19 "Der Fräshub das meist überschätzte Feature einer OF" Klick
    Teil 20 "Fräsen mit dem Kopierring" und einiges mehr!"Klick
    Teil 21 "Kopierfräsen mit dem Pantograph" Klick



    LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt
    Zuletzt geändert von –; 29.10.2018, 09:24.

  • Wieder mal ein gelungenes Video, gut erklärt.
    Gibt es einen bestimmten Grund für die Masse 17-24-27-30-40 ?

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      Klasse Video und Erklärungen! Persönlich mag ich die Kopierringe nicht so sehr, da nehme ich lieber Fräser mit Anlauflager weil dann "Original und Fälschung" die gleichen Maße haben.

      @borsti59: die Maße sind "typisch Europäisch". Die Amis verwenden Kopierringe die gerade mal so groß sind daß nur ganz wenig Luft zwischen Fräser und Ring ist. Mein Kopierring für den 1/2" (12,7mm) Fräser ist nur ca. 16mm Durchmesser. Beim 1/4" (6,35mm) Fräser ist es nur so um die 9,5mm. Das hat den Vorteil bei "engen Sachen" daß noch was von der Schablone übrig bleibt.
      Das sind aber richtige Drehteile aus Messing und nicht nur gestanztes Blech.

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      • @kjs, danke, ich dachte es versteckt sich irgend ein System dahinter das sich mir nicht erschloss. Ähnlich unseren Brettstärken die von den zölligen Massen abgeleitet sind.

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          Wobei es bei den Brettstärken noch lustiger ist. Das 3/4" sollte ja eigentlich 19mm sein ist aber 18mm und in den USA hat das 3/4" Material auch nur 18mm.
          Ganz schlimm sind die Maße für gehobelte Ware. Das berühmte 2x4 hat keine 2"*4" sondern 1,5*3,5".............

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          • vielen Dank, ich werde es mir gleich mal einverleiben...................................... ...........

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            • wieder ein tolles Video, danke............................................. .............................

              Kommentar


              • Toll Hp, sehr gut erklärt finde ich.
                Da hast Du Dir wieder richtig Mühe gemacht.

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                • Zitat von Borsti59
                  Wieder mal ein gelungenes Video, gut erklärt.
                  Gibt es einen bestimmten Grund für die Masse 17-24-27-30-40 ?
                  Mir erschliesst sich auch nicht richtig der Sinn dieser Kopierringmaße. Möglicherweise hat irgendein Hersteller damit angefangen und wurden von anderen einfach übernommen.
                  LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt

                  Kommentar


                  • Danke Holzpaul, das hast Du wieder toll gemacht, und ich hab wieder was gelernt.

                    Kommentar


                    • Danke für den tollen Film. Ich habe wieder einiges gelernt; u.a. dass mit einer selbstgebauten Parallelführung das Nutfräsen mit Kopierring möglich ist. - Beim handgeführten Nutfräsen tue ich mich immer sehr schwer.

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                      • Herzlichen Dank für dein wirklich gelungenes Video. Da sind wieder einige Tipps und Tricks dabei.

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                        • Tolles Video, eine Frage. Muss ich beim Fräsrahmen den Versatz wieder mit aufdoppeln? Also meine Platte/ Werkstoff ist z.B. 100 x 200 der Fräser ist ein 12 mm Nutfräser und die Kopierhülse hat 17 mm. Nach deiner Berechnung 17mm -12 mm= 5/2 = 2,5 mm. Meine Fräsrahmen wäre jetzt 105 x 205 mm groß oder 102,5 x 202,5 mm?,

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                          • Zitat von rhino2007
                            Tolles Video, eine Frage. Muss ich beim Fräsrahmen den Versatz wieder mit aufdoppeln? Also meine Platte/ Werkstoff ist z.B. 100 x 200 der Fräser ist ein 12 mm Nutfräser und die Kopierhülse hat 17 mm. Nach deiner Berechnung 17mm -12 mm= 5/2 = 2,5 mm. Meine Fräsrahmen wäre jetzt 105 x 205 mm groß oder 102,5 x 202,5 mm?,
                            Du hast natürlich auf jeder Seite einen Versatz von 2,5mm. Wenn Du den Fräsrahmen innen "abfährst" hast Du in der Breite und in der Länge jeweils einen Gesamtverlust von 5mm zum jeweiligen lichten Maß.
                            LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt

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                            • Klasse Video und Erklärung.Ich werde mir aus deinem Workshop ein E-Book bauen

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