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Die Oberfräse Teil 2 - Workshop für Einsteiger(innen) Abrundfräsen u.m.

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  • Beim nochmal ansehen ist mir was aufgefallen.
    Anfänger dürfen hier doch auch hoffentlich Fragen stellen.....
    Du erklärst, man fräst immer gegen den Uhrzeigersinn. Bei der zweiten tieferen Profilfräsarbeit (Viedeo 7.20-7.40) fährst Du mit der Fräse ab und zu ein Stück zurück, das macht wohl nichts, das darf man auch als Anfänger?

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    • Wieder ein super Film, den Ständer muß ich auch bauen, ich habe Sie auch immer hingelegt.
      Danke HP

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      • Zitat von Maggy
        Beim nochmal ansehen ist mir was aufgefallen.
        Anfänger dürfen hier doch auch hoffentlich Fragen stellen.....
        Du erklärst, man fräst immer gegen den Uhrzeigersinn. Bei der zweiten tieferen Profilfräsarbeit (Viedeo 7.20-7.40) fährst Du mit der Fräse ab und zu ein Stück zurück, das macht wohl nichts, das darf man auch als Anfänger?
        Maggy Dir entgeht nichts :-)). Natürlich kannst Du Fragen stellen - ja Du sollst es unbedingt sogar. Nun zu Deiner Frage: Das ist die Macht der Gewohnheit. Wollte eigentlich dieses nicht tun um die Einsteiger(innen) nicht zu verwirren. Man kann normalerweise wenn das Meiste schon weggefräst ist die OF auch zurückziehen, d.h. in entgegengesetzter Richtung fräsen und erhält sogar eine bessere Oberfläche. Das nennt man dann Fräsen im Gleichlauf. Wollte dieses eigentlich in einem der nächsten Videos genau erklären.
        LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt

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        • Herzlichen Dank für deine "Aufklärungsvideo". Wieder sehr gut gemacht und erklärt.

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          • Ich habe gestern Abend das Video geschaut und sage "Danke" für die Mühe und die Arbeit , die du da reinsteckst ! Sehr schön erklärt und ich gehe davon aus, dass die meisten sich diesen "Abstellblock" zulegen (inklusive Meinereiner ) !

            Eine Frage habe ich aber auch: wie exakt nimmst du es mit der Feineinstellung? "Grobe" Fräsereinstellung und dann wird für einen zweiten Durchgang die Feineinstellung genutzt? Oder doch gleich schon beim ersten Abrunden sehr genau einstellen ? Beim Abrunden vielleicht nicht so ein Problem , beim Nuten fräsen wäre das schon unter Umständen zu viel.

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            • wow, vielen Dank für dieses Video............................................. ...................................

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              • Das zweite Video fand ich ebenfalls sehr informativ und diesen "Abstellklotz" werde auch ich nachbauen.

                Super. Vielen Dank dafür das du uns teilhaben lässt

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                • Zitat von Holzpaul
                  Maggy Dir entgeht nichts :-)). Natürlich kannst Du Fragen stellen - ja Du sollst es unbedingt sogar. Nun zu Deiner Frage: Das ist die Macht der Gewohnheit. Wollte eigentlich dieses nicht tun um die Einsteiger(innen) nicht zu verwirren. Man kann normalerweise wenn das Meiste schon weggefräst ist die OF auch zurückziehen, d.h. in entgegengesetzter Richtung fräsen und erhält sogar eine bessere Oberfläche. Das nennt man dann Fräsen im Gleichlauf. Wollte dieses eigentlich in einem der nächsten Videos genau erklären.
                  LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt
                  Danke Paul, nun hast du die Arbeit des Videos und sollst auch noch Fragen beantworten............
                  Danke für die Antwort. So ähnlich hatte ich mir das schon fast gedacht, aber ich mach es mal nur gegen Uhrzeiger jetzt zu Anfang, so wie du gesagt hast.
                  Den Abstellblock werde ich mir auch bauen. Kannst Du kurz die Maße dafür in etwa angeben. Da mach ich mir doch nur einen dicken hohen Kreis aus Holz, also eine dicke Scheibe und vorne säge ich ein Loch rein in Uform, oder?.Wie hoch soll die Scheibe sein und wie weit größer als der Durchmesser der Fräse? Ich seh das nicht so genau auf dem Video....

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                  • Super Film, der Ständer wird auf jeden Fall auch nachgebaut.
                    Ich freue mich schon auf die nächsten Filme.
                    Vielen Dank für deinen Einsatz!

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                    • Zitat von Maggy
                      Danke Paul, nun hast du die Arbeit des Videos und sollst auch noch Fragen beantworten............
                      Danke für die Antwort. So ähnlich hatte ich mir das schon fast gedacht, aber ich mach es mal nur gegen Uhrzeiger jetzt zu Anfang, so wie du gesagt hast.
                      Den Abstellblock werde ich mir auch bauen. Kannst Du kurz die Maße dafür in etwa angeben. Da mach ich mir doch nur einen dicken hohen Kreis aus Holz, also eine dicke Scheibe und vorne säge ich ein Loch rein in Uform, oder?.Wie hoch soll die Scheibe sein und wie weit größer als der Durchmesser der Fräse? Ich seh das nicht so genau auf dem Video....
                      Bin zwar nicht Paul, darf aber trotzdem antworten?
                      Es gibt 2 Merksätze beim Fräsen Maggy: Außenkanten fräst man gegen den Uhrzeigersinn, Innenkanten im Uhrzeigersinn. Warum das aber so sein soll, kann ich nun auch nicht sagen. Ich hab's eigentlich immer so gemacht bzw. mich an der Faserrichtung des Holzes orientiert.

                      Zum Abstellklotz: Nimm den längsten Fräser den du hast und spann ihn in deine OF ein. Dann gehst du mit dem Tauchkorb soweit runter wie möglich (maximale Frästiefe). Der Abstand zwischen Fräsplatte und Ende Fräser plus 1-2cm Luft ergibt die Höhe des Klotzes. Ich werde den einfach aus Dachlatten in einem U zusammenschrauben.

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                      • Zitat von ruesay
                        Ich habe gestern Abend das Video geschaut und sage "Danke" für die Mühe und die Arbeit , die du da reinsteckst ! Sehr schön erklärt und ich gehe davon aus, dass die meisten sich diesen "Abstellblock" zulegen (inklusive Meinereiner ) !

                        Eine Frage habe ich aber auch: wie exakt nimmst du es mit der Feineinstellung? "Grobe" Fräsereinstellung und dann wird für einen zweiten Durchgang die Feineinstellung genutzt? Oder doch gleich schon beim ersten Abrunden sehr genau einstellen ? Beim Abrunden vielleicht nicht so ein Problem , beim Nuten fräsen wäre das schon unter Umständen zu viel.
                        Normalerweise sollte man immer erst auf einem Reststück Probefräsungen machen. Wenn die Einstellung dann stimmt, dann erst auf dem Werkstück. Wenn man aber den letzten Fräsgang mit sehr wenig Spanabnahme (egal ob im Gegenlauf oder Gleichlauf ) machen will, sollte die Probefräsung natürlich etwas Überstand haben. Dies werde ich in einem der nächsten Video genau zeigen.
                        LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt

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                        • Zum Uhrzeigersinn oder besser dagegen:
                          das liegt einfach daran, dass man immer im Gegenlauf fräsen soll und eigentlich nie im Gleichlauf.
                          Gegenlauf heißt: an der Stelle, wo der Fräser schneidet "läuft" die Schneide in die eine Richtung und das Holz in die Gegenrichtung.
                          Gleichlauf wäre umgekehrt.

                          schaust Du jetzt von Oben durch die Fräse auf dein Werkstück, so dreht sich der Fräser im Uhrzeigersinn.
                          Bearbeitest Du jetzt von einem rechteckigen Stück Holz die Seite, die Dir zugewandt ist, dann bewegt sich die Fräserschneide da wo sie das Holz berührt, nach rechts.
                          Damit soll (aus Sicht des Fräsenführers, der sich mit seiner Fräse mitbewegt) das Holz nach links bewegen.
                          Da das Holz fixiert ist musst stattdessen Du nach rechts.

                          Grund für diese Vorgehensweise ist, das bei Fräsen im Gleichlauf im Falle eines verhakens vom Fräser im Holz die Gefahr, dass die Fräse sich unkontrolliert bewegt, viel höher ist. Im Gegenlauf zieht sich die Fräse ins Holz, im Gleichlauf in die Gegend...

                          Edith sagt:
                          Das erklärt dann auch, warum der Könner guten Gewissens einen lezten Gang mit minimaler Spanabnahme im Gleichlauf macht: Da ist es extrem unwahrscheinlich, dass sich der Fräser verhängt.

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                            Zitat von Woody
                            Bin zwar nicht Paul, darf aber trotzdem antworten?
                            Es gibt 2 Merksätze beim Fräsen Maggy: Außenkanten fräst man gegen den Uhrzeigersinn, Innenkanten im Uhrzeigersinn. Warum das aber so sein soll, kann ich nun auch nicht sagen. Ich hab's eigentlich immer so gemacht bzw. mich an der Faserrichtung des Holzes orientiert.
                            Wenn man anders herum fräst zieht es den Fräser ins Holz rein und er kann sich selbständig machen. Wenn nur ganz wenig abgetragen werden muß kann man das mal machen aber für den Anfang würde ich es nicht empfehlen. Die Fräsung wird dabei sogar etwas sauberer/feiner aber ich versuche es zu vermeiden wo ich kann.

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                            • Nunja, Lehrgeld, sprich kaputtes Werkstück muss glaube ich jeder OF-Besitzer zahlen. Es kann nur besser werden

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                              • Zitat von Woody
                                Bin zwar nicht Paul, darf aber trotzdem antworten?
                                Es gibt 2 Merksätze beim Fräsen Maggy: Außenkanten fräst man gegen den Uhrzeigersinn, Innenkanten im Uhrzeigersinn. Warum das aber so sein soll, kann ich nun auch nicht sagen. Ich hab's eigentlich immer so gemacht bzw. mich an der Faserrichtung des Holzes orientiert.

                                Zum Abstellklotz: Nimm den längsten Fräser den du hast und spann ihn in deine OF ein. Dann gehst du mit dem Tauchkorb soweit runter wie möglich (maximale Frästiefe). Der Abstand zwischen Fräsplatte und Ende Fräser plus 1-2cm Luft ergibt die Höhe des Klotzes. Ich werde den einfach aus Dachlatten in einem U zusammenschrauben.
                                Hallo Woody, die Merksätze die Du kennst sind richtig, vorausgesetzt Du fräst im Gegenlauf. Warum das so ist, mußt einfach das nächste Video abwarten.
                                Zum Abstellklotz habe ich eine BAS verwendet, wer keine BAS hat kann es aus zwei Teile mit der Deku aussägen und dann zusammenleimen. Fräsen würde ich das nicht!!!
                                LG Holzpaul - der mit dem Holz tanzt

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