Icon--down-black-48x48 IC-logout IC-up IC_check

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Tischbohrmaschine Beratung

Einklappen
X
Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Tischbohrmaschine Beratung

    Hallo ihr Lieben,

    alles Gute, Gesundheit und beste Erfolge für das neue Jahr.

    Ich möchte mir eine Tischbohrmaschine zulegen. Momentan habe ich einen Bohrständer und eine Bohrmaschine aus DDR-Zeiten. Gebohrt habe ich bisher überwiegend nur in Holz, Metall war eher selten.
    Nun habe ich überlegt, mir eine Tischbohrmaschine mit verschiedenen Geschwindigkeiten zuzulegen.
    Könnt ihr was empfehlen? Über die Bosch PBD 40 habe ich Positives und Negatives gelesen...

    Danke und beste Grüße

  • Die Diskussion hatte wir neulich erst.
    Preisvorstellung? Größe? Drehzahlverstellung mech. oder elektronisch?

    Kommentar


    • Zitat von Toby Beitrag anzeigen
      Die Diskussion hatte wir neulich erst.
      Preisvorstellung? Größe? Drehzahlverstellung mech. oder elektronisch?
      Ich hab in letzter Zeit nicht sehr aktiv mitverfolgt. Bei einer Suche hatte ich nur extrem alte Beiträge gefunden.
      Preislich dachte ich so an 200 Euro (+/-).
      30mm-Forstnerbohrer sollte machbar sein.
      Mit Drehzahlregelung habe ich keine Erfahrung. Elektronisch muss vermutlich nicht sein, aber ein rutschender Riemen auch nicht.

      Kommentar


      • Ich hab eine 70€ Tischbohrmaschine von Workzone und da rutscht der Riemen schon mal nicht.
        Mir persönlich gefallen Maschinen mit Riemenantrieb besser, da sie wesentlich leiser sind.
        Die PDB40 hat diverse Themen, die auch hier im Forum immer beklagt werden (Säule geht beim klemmen etwas nach hinten, teilweise massiv Spiel im Lager).

        Einen 30mm Forstnerbohrer (mit richtiger Drehzahl und normalem Vorschub) schaffen auch Maschinen, die eigentlich nicht dafür gebaut bzw angegeben sind. Mit meiner bohre ich auch einen 65mm Forstnerbohrer in Multiplex.

        Laser etc ist in meinen Augen eher Luxus. Dafür muss der ja auch erstmal stimmen.

        Elektronische Drehzahl Regelung? Ja, aber nur wenn man wirklich alles bohren will. Hauptsächlich Holz? Dann braucht man sie nicht. Der Riemen ist schnell umgelegt.

        Kommentar


        • Kleiner Nachtrag (extra als eigener Beitrag):
          In dem Preisrahmen musst Du immer Abstriche machen und die Frage ist, ob Du dich eher für Pest oder Cholera entscheidest.

          Plan B wäre es, 200€ draufzulegen um dann in den Kleinanzeigen nach einer gebrauchten Flott oder ähnlichem zu schauen. Nach solch einer Maschine hat man meist Ruhe.

          Kommentar


          • Ich gebe hier einige Gedanken dazu.

            Bedenke, es gibt keine wirklich guten für das Geld. Halbwegs brauchbare fangen so ab 400,- Euro an.
            Eine Säulenbohrmaschine kann lediglich bohren.
            Fast immer haben sie kein Linkslauf (ist z. B. bei Gewindebohren interessant)

            Bislang bist Du mit Dein Bohrständer zurechtgekommen. Warum also nicht beim Bohrständer bleiben und eine neuere holen? Hier kommen z. B. Firmen wie Wabeco oder Proxxon infrage. Solche Bohrständer sind deutlich vielseitiger und sogar einfacher zu transportieren, falls mal anderswo gearbeitet werden soll. Auch kann man darin ein Fräsmotor befestigen. Das Ammenmärchen Bohrständer wären nicht so präzise wie Säulenbohrmaschinen glaube lieber nicht. Die BFB 2000 von Proxxon kann z. B. sehr (nahezu Spiellos) gut eingestellt werden.

            Kommentar


            • Dieser Beitrag regt zum nochmaligen Nachdenken an. Vielleicht kann ich auch erstmal aus meiner bisherigen Kombination eine Verbesserung herauskitzeln...

              Kommentar


              • Ich hab eine billige Güde (bauglich Einhell) für 200 Euro.

                Klar sind Spindelspiel und Rundlauf absoluter Mist, wenn ich das ausmesse. Ich mess das aber nicht. Ich bohr einfach nur Löcher.


                Anders gesagt: Die Abweichungen sind in einem Leistungsbereich, in den ich nicht vordringe. Mir waren Morsekegelaufnahme und 500W+ wichtiger.
                Besser ein billiges Gerät als billige Bohrer. Und bisher ist alles ok.

                Kommentar


                • Zitat von Turrican Beitrag anzeigen

                  Anders gesagt: Die Abweichungen sind in einem Leistungsbereich, in den ich nicht vordringe. Mir waren Morsekegelaufnahme und 500W+ wichtiger.
                  Besser ein billiges Gerät als billige Bohrer. Und bisher ist alles ok.
                  Also wenn Dir Morsekegelaufnahme wichtig ist, dann bist du aber auch in dem Bereich wo ein 16mm Bohrer dann 18 mm Löcher bohrt.
                  Gut, wenn man das weiß und einkalkuliert .....

                  Kommentar


                  • Zitat von Turrican Beitrag anzeigen
                    Besser ein billiges Gerät als billige Bohrer. Und bisher ist alles ok.
                    Die Erfahrung musste ich auch schon machen... Aber bei 46mm ist meine 30 Euro China Maschine deutlich über dem Limit der Leistungs Grenze, deswegen werde ich mir im März die vom Lidl holen

                    Kommentar


                    • Habe auch eine Riemenmaschine, doch so weit leicht runterregeln wie die Bosch lässt sich diese nicht, auch die Höhenverstellung geht nicht so einfach …. ich arbeite zumindest lieber mit der Bosch.
                      Die Scheppach/Parkside ist eben noch weiter abgespeckt, muss jeder selbst wissen.

                      Kommentar


                      • Eben die Bosch ist finanziell nicht drin, deswegen die Parkside...
                        Fahre ja Renault, und da muss man fürs Service und Pickerl sparen

                        Kommentar


                        • Klar, finanzielle Verhältnisse Anderer kann hier niemand beurteilen.

                          Werkzeug kauft man zumindest für Jahrzehnte und halte mich eher an den Spruch, "wir sind zu arm um billig zu kaufen" … dennoch wird auch bei mir je nach Anspruch (Anwendung, Gegenebenheiten, Handhabung usw. sowie Preis) für jedes Werkzeug die Würfel neu gewürfelt, doch dank Internet kann man heute ja eigentlich recht gut recherchieren.
                          Doch wenn billig gekauft wird, sollte man eben auch dessen Ansprüche nach unten schrauben. Doch wenn ich dessen Billigprodukt Videos mir auf YouTube so ansehe, da wird doch selbst billigstes Werkzeug getestet und dann noch bemängelt, warum das so in billiger Qualität produziert wurde und man hätte das auch besser machen können --- "hallo"!

                          Kommentar


                          • Also meine Flachdübelfräse ist von Toolson und vergleichbar mit anderen billigen Modellen anderer Hersteller, sie hat Spiel und das verbaute Blatt war furchtbar. Das Blatt habe ich dann getauscht und
                            wenn man weiß, wie man sie richtig anlegt, funktioniert sie einwandfrei. Ich habe sie bei so gut wie allen meinen Projekten benutzt und es hat immer gepasst.

                            Es muss nicht immer das Teuerste vom Teuersten sein. Klar, wenn man das Geld hat, kann man sich nur Festool, Mafell und Flott in die Werkstatt stellen. Wenn nicht, lernt man eben auf eine andere Art und Weise, gute Ergebnisse zu erzielen.

                            Kommentar


                            • Solange ich mir keine "gute" Säulenbohrmaschine leisten kann oder möchte bleibe ich lieber bei meinem Wabeco Bohrständer mit eingespannter starker Metabo. Die Möglichkeiten die mir dieses Gespann liefert reicht für mich locker aus.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X