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Holzbohrer schärfen ...

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  • Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen

    Der Doppelklugscheißer passt die Winkel noch an den zu bearbeitenden Werkstoff an.
    Wie denn? Etwa durch zwei Muttern aus dem zu bohrenden Werkstoff?




    IngoE fragte übrigens nach dem Schärfen von Holzbohrern. Mir ist dafür kein Altgesellentrick bekannt, wie man dort die Steigung kontrollieren könnte. Was bleibt, ist das Adlerauge ...

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    • beim Holzbohrer sind die Stirn-Schneiden nicht in Winkel, wie z.B. ein Stahlbohrer... sondern Plan zur Bohrfläche... sitzt da eine Fläche
      nur einige Zehntel zurück, wird auch nur eine Schneide das Loch bohren... laüft die Zentrierspitze dann frei... kann beim z.B. nur
      2 cm dickem Brett das Loch noch e-i e-r-i-g- werden !
      Kleine Hilfsgeräte gibt's schon unter 50 Euro... Weihnachten ist auch bald !
      Gruss....

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      • Daher schärft man den Holzbohrer auch nach Möglichkeit mit einer kleinen Runddiamntfeile direkt aus der Wendelung des Bohrers nach. Nur wenn der Holzbohrer starke Verschleißerscheinungen an der Schnittfläche aufweist, würde ich die Stirnschneiden nachfeilen - möglichst gleicher Druck und gleiche Hubzahl.
        Aber meistens reicht es nur die Schneide aus der Spirale heraus nachzuschärfen.
        Und ich sage extra schärfen und nicht schleifen.

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        • Hab erst einmal Holzbohrer nachgeschliffen.
          Ging mit Gefühl, Lupe & Licht am Schleifbock ganz gut.
          Auflage gebastelt, dabei einen scharfen Bohrer als Richtmaß genommen.

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