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Welches Li-Akkusystem ist für den Heimanwender sinnvoller ...

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  • ein Allround-System hatte ich mal von Black & Decker...1.) Akkuschrauber, 2.) Kopf wechseln für eine Stichsäge, 3.) System wechseln für ein Schwing-Schleifkopf !
    leider war das Gerät zu hart und oft im Einsatz ( war vor gut 15 Jahren )... sind auch nur NiMH Akkus gewesen... die machten schnell schlapp !
    Heute reichen ein mittlerer Schrauber und ein großer v. Würth ( über 40 Nm ) sowie den kleinsten von Bosch ) und alles andere vom NETZ !
    Schleif-Flex mit AKKU wäre z.B. nicht mein Ding.. eher was für Fahrrad-Schlösser zum Knacken :-))
    Gruss....

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    • Zitat von Hazett Beitrag anzeigen
      Schleif-Flex mit AKKU wäre z.B. nicht mein Ding.. eher was für Fahrrad-Schlösser zum Knacken :-))
      Gruss....
      Da täuscht du dich aber gewaltig.

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      • Solange wie heutzutage ein guter Akkuwinkelschleifer durchhält, kannst du auch locker den Laternenmast damit abschneiden. Oder den Fahrradständer in handliche Teile zerlegen.

        Für's Schloß reicht ein 12V "Taschen"-Akkuwinkelschleifer mit 76er Scheibe.

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        • Ja, man darf sich gerne mal schlau machen, welche aktuelle Technik an Akkus und Akkumaschinen möglich sind ... Milwaukee, Metabo und bald Bosch blau, bewirbt seine Klöpper schon um die 2000W.



          Zitat von George1959 Beitrag anzeigen
          Es wäre doch eher erstrebenswert, Geräte die Wahlweise mit Akku oder Kabel arbeiten können dann könnte man jeweils das passende auswählen.
          Das stimmt, nur weniger gibt es mit Kabeladapter ... aber hoffen wir mal, dass das kommt.



          Was der "Power" usw. angeht so kann ich dir da nur bedingt zustimmen. Mir ist noch kein Akkugerät untergekommen der es mit ein Kabelgebundenes wirklich aufnehmen kann. Spätestens wenn der Akku leer wird ist das Spiel für die Akkugeräte vorbei. Also muss man immer mehrere Akkus parat halten damit es weitergehen kann.
          Ähm klar, dass Akkus "leer" werden ist nun keine neue Erkenntnis, das weiß man glaub schon vor dem Kauf.

          Wegen der Leistung solltes du dann mal im Netz etwas stöbern ....

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          • Zitat von arathorn76 Beitrag anzeigen
            Ich wollte in meinem Beitrag darauf hinweisen, dass die von dir gewählten Auswahlmöglichkeiten eben keine Systeme sind, sondern Spannungsklassen.
            Hinter den Spannungsklassen befinden sich doch Akkusysteme, die ausgewählt werden können .... also andere User haben meine Frage dennoch verstanden.

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            • Zitat von RostigerRumpott Beitrag anzeigen
              Auf der Baustelle kommt 18V zum Einsatz für Akkubohrschrauber, Stichsäge und kleiner Winkelschleifer.
              Aber auch hier ist eine Kabeltrommel zum nächsten Netzstromverteiler stets parat. Damit werden der dicke Bohrhammer, der große Werkstattsauger, der große Winkelschleifer und die Akkuladegeräte (!) versorgt.
              Meinst du mit Baustelle den gewerblichen Einsatz? Denn wollte hier das Gewerbliche eher raushalten, aber sehe Akkumaschinen im Bau auch weniger im Einsatz als Privat (ja ich weiß, man muss hier dazu sagen, dass es auf den entsprechenden Beruf und Arbeiten ankommt, aber der Gedanke ist ja selbstverständlich).

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              • Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen
                Ich kenne durchaus Personen, die das System "Paar Werkzeuge, 1-2 Akkus" so nutzen. Meist Kombis aus Akkuschrauber/Stichsäge und Rasenmäher/Heckenschere. Macht ja bei solch einem Szenario, in dem selten was gleichzeitig benötigt wird, durchaus Sinn.
                No Problem, jeder hat andere Gegebenheiten vor sich .... bei mir ist es z.B, gänzlich anders, jeder in der Familie benötigt öfters Akkus gleichzeitig, und wenn ich mal "loswerkel" sind ca. ein Dutzend Akkus keine Seltenheit.



                Auf der anderen Seite könnte man auch sagen, dass, wenn ich eh pro Werkzeug mind. 1 Akku haben will, ein- und dasselbe Akkusystem nicht mehr so wichtig ist. Ok, paar Ladegeräte mehr...
                Das sehe ich anders, denn es wird der Tag kommen, an dem man ein/zwei Maschinen doch mal stundenlang benötigt, oder an der einen Maschine der Akku leer wird und doch nur noch wenig zun tun ist, so nimmst halt den von der anderen Maschine .... oder gar die Akkus in die Jahre kommen und schneller abbauen ... da bist um jeden Akku froh.

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                • Die Zukunft gehört definitiv den Hybridmaschinen. Akku raus, 220 Volt-Adapter und Kabel rein. So kann man vorher entscheiden, ob man netzgebunden arbeiten möchte oder der Akku die bessere Wahl ist. Oder wenn es doch etwas länger dauert, hat man das Stromkabel mit dem man weiter arbeiten kann. Im gewerblichen Bereich ist das ein deutlicher Vorteil. Aber im Moment wollen die Hersteller im Privatbereich noch Akkus verkaufen. Wobei solch ein Adapter in Akkuform mit Kabel sehr einfach und günstig zu bauen wäre.

                  Sodann sind Akkus mit mehr als 6 Ah sehr riskant und gefährlich, weshalb die „gewissenhaften“ Hersteller diese im gewerblichen Bereich nicht nach oben hin ausbauen. Hingegen setzt man auf 2 Akkus in einem Gerät, das auch erst im Betrieb mit 2 Akkus die volle Drehzahl aufbaut. Bei einem Akku wird die Drehzahl reduziert. Defekte Akkus mit 6 Ah werden übrigens bei Festool nicht mehr versendet, sondern in speziellen Löschsystainern transportiert, da die Explosionsgefahr extrem hoch ist. Da muss man wohl auf eine andere neue Akku-Innovation warten, um stärkere Akkus zu erhalten.

                  Die Akku-Version der TS 55 dreht mit einem Akku sichtbar (und hörbar) langsamer als mit 2 Akkus um die Akkulaufzeit zu verlängern und das zu schnelle Leersaugens des Akkus zu verhindern. Dabei schafft die TS 55 sechzig Meter Schnitt in Küchenarbeitsplatte mit zwei 6 Ah-Akkus angesteckt. Ich finde das beachtlich.

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                  • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                    Die Zukunft gehört definitiv den Hybridmaschinen. Akku raus, 220 Volt-Adapter und Kabel rein. So kann man vorher entscheiden, ob man netzgebunden arbeiten möchte oder der Akku die bessere Wahl ist. Oder wenn es doch etwas länger dauert, hat man das Stromkabel mit dem man weiter arbeiten kann. Im gewerblichen Bereich ist das ein deutlicher Vorteil. Aber im Moment wollen die Hersteller im Privatbereich noch Akkus verkaufen. Wobei solch ein Adapter in Akkuform mit Kabel sehr einfach und günstig zu bauen wäre.
                    Ja genau, wenn man stundenlang an einer Arbeit rumwerkelt, ist das ständige Akkuwechseln eher nervend, aber Privat habe ich so unterschiedliche Arbeitsweisen, da ist Akku doch felxibler.

                    Denn einfachen Kabeladapter mit Schaltnetzteil poste mir mal, interessiere mich sehr dafür. Doch beachte die benötigten Ampere, z.B. bei 18V ....



                    Sodann sind Akkus mit mehr als 6 Ah sehr riskant und gefährlich, weshalb die „gewissenhaften“ Hersteller diese im gewerblichen Bereich nicht nach oben hin ausbauen. Hingegen setzt man auf 2 Akkus in einem Gerät, das auch erst im Betrieb mit 2 Akkus die volle Drehzahl aufbaut. Bei einem Akku wird die Drehzahl reduziert. Defekte Akkus mit 6 Ah werden übrigens bei Festool nicht mehr versendet, sondern in speziellen Löschsystainern transportiert, da die Explosionsgefahr extrem hoch ist. Da muss man wohl auf eine andere neue Akku-Innovation warten, um stärkere Akkus zu erhalten.
                    Räusper ... dann sind aber die neuen aktuellen 8Ah oder 12Ah Akkupacks in 18V an dir vorbei gegangen.



                    Die Akku-Version der TS 55 dreht mit einem Akku sichtbar (und hörbar) langsamer als mit 2 Akkus um die Akkulaufzeit zu verlängern und das zu schnelle Leersaugens des Akkus zu verhindern. Dabei schafft die TS 55 sechzig Meter Schnitt in Küchenarbeitsplatte mit zwei 6 Ah-Akkus angesteckt. Ich finde das beachtlich.
                    M.W. läuft die eben entweder mit 18V oder 36V, ist eine gute Schaltweise. Hat aber nur Festool, Makita und Metabo laufen nur mit 2x 18V Akkus (an der Kettensäge hatte ich das auch schon mal vermisst)

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                    • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                      Wobei solch ein Adapter in Akkuform mit Kabel sehr einfach und günstig zu bauen wäre.
                      Das ist glaube ich nicht ganz so trivial. Nehmen wir die PKS 66 mit 1,6 kW. Bei 230 VAC Netzspannung einfach beherrschbar, es fließen bei Nennlast ca. 7 Ampere. Und zieht jemand unter Last den Stecker, verlischt der Lichtbogen wie bei allen Wechselspannungsanwendungen sehr schnell.

                      Legt man die Systemspannug jetzt für einen wie vo Dir angedachten Adapter z.B. auf 18 VDC, sind es bei Nennlast ca. 89 Ampere. Dafür braucht man bei der Gebäudeinstallation einen Querschnitt von mindestens 25mm²! Die hat man immer bei Nennlast, egal ob Netz- oder Akkubetrieb, denn die Maschine hat ja nur den 18-V-Eingang. Bei 36 VDC halbiert sich die Stromstärke. Aber immernoch DC mit dem Lichtbogenproblem. Der verlöscht nicht von selbst und kann ziemlich lang gezogen werden.

                      Ich finde 230 VAC toll, und dank 25 Metern H07 komme ich in Haus, Hof und Garten überall damit hin.

                      Gruß Jörg

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                      • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                        Die Zukunft gehört definitiv den Hybridmaschinen. Akku raus, 220 Volt-Adapter und Kabel rein. So kann man vorher entscheiden, ob man netzgebunden arbeiten möchte oder der Akku die bessere Wahl ist.
                        Ich denke eher, dass das eine Nische bleiben wird, da diese Lösung in der Leistung sehr begrenzt ist (zumindest zu akzeptablen Preisen).

                        Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                        Sodann sind Akkus mit mehr als 6 Ah sehr riskant und gefährlich, weshalb die „gewissenhaften“ Hersteller diese im gewerblichen Bereich nicht nach oben hin ausbauen.
                        Hm, ich halte Bosch Blau im gewerblichen Bereich nicht für nicht gewissenhaft. Und sie bieten mittlerweile 8Ah an, 12Ah werden demnächst folgen. Die heutigen Li-Ion Zellen mit Mischchemie (Lithium Nickel Mangan) haben mittlerweile eine sehr hohe Eigensicherheit. Man kann sich wohl darüber streiten, ob ich nun 2x6Ah einstecke oder gleich einen 12Ah Akku. Ob ich nun 1x12Ah einstecke oder 2x6Ah, darüber lässt sich streiten. Wie verhält sich die Maschine bei zwei Akkus mit unterschiedlichem Ladestand?

                        PS: Den Push Drive (oder GO) kannst du schon heute zweigleisig nutzen. Einfach das USB-Netzteil angesteckt lassen

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                        • Die Adapter kannst Du bei Festool anschauen.
                          https://www.festool.de/zubehoer/2025...rgo#Übersicht

                          Und wie gesagt, die Information hatte ich direkt von Festool. Und ich denke, dass so eine Firma locker auch mehr Ah reinpacken könnte, der Käuferkreis wäre da. Aber 18 Volt und max. 6,2 Ah sind dort die Obergrenze für starke Maschinen wie Sägen und Bohrhammer, 5,2 Ah in 18 Volt sind Standard. Nebenbei sind die Akkus mit Lüftungsschlitzen versehen, das Schnelladegerät bläst durch den Akku um zu kühlen und lädt den 6,2 Ah-Akku in 28 Minuten.

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                          • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                            Die Adapter kannst Du bei Festool anschauen.
                            https://www.festool.de/zubehoer/2025...rgo#Übersicht
                            150W! Das ist nicht allzuviel. Und in diesen Bauraum kurz mal die 10fache Leistung zu packen ist eben auch nicht, sonst gäbe es schon Schweißinverter im Schukostecker integriert.

                            Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                            Und wie gesagt, die Information hatte ich direkt von Festool. Und ich denke, dass so eine Firma locker auch mehr Ah reinpacken könnte, der Käuferkreis wäre da. Aber 18 Volt und max. 6,2 Ah sind dort die Obergrenze für starke Maschinen wie Sägen und Bohrhammer, 5,2 Ah in 18 Volt sind Standard. Nebenbei sind die Akkus mit Lüftungsschlitzen versehen, das Schnelladegerät bläst durch den Akku um zu kühlen und lädt den 6,2 Ah-Akku in 28 Minuten.
                            Stand der Technik, nichts ungewöhnliches. Wenn jemand locker mehr Ah reinpacken könnte, würde er es machen. Der Käuferkreis wäre da. Ebenso wie für ein E-Auto mit üblichen Fahrleistungen und 1000km Reichweite.

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                            • Zitat von ascii4711 Beitrag anzeigen

                              150W! Das ist nicht allzuviel. Und in diesen Bauraum kurz mal die 10fache Leistung zu packen ist eben auch nicht, sonst gäbe es schon Schweißinverter im Schukostecker integriert.

                              Stand der Technik, nichts ungewöhnliches.
                              Ich kenne mich nicht aus. Du meinst, solche Adapter wird es wohl künftig auch nur für kleinere Geräte geben können?

                              Stand der Technik. OK, keine Ahnung. Für kich war es neu. Bosch grün hat so etwas zumindest nicht.

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                              • Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                                Du meinst, solche Adapter wird es wohl künftig auch nur für kleinere Geräte geben können?
                                OnkelWanja hat das schon ganz gut erklärt, das Problem bei diesen Leistungen sind die Ströme. Und die damit verbundenen Verlustleistungen. Es ist halt wie mit den Schrauben. Eine M3 hält nur einer gewissen Belastung stand. Es gibt zwar Sonderwerkstoffe, aber auch da ist irgendwo eine Grenze.

                                Zitat von Rainerle Beitrag anzeigen
                                Bosch grün hat so etwas zumindest nicht.
                                Ich würde, trotz gleicher Farbe, Bosch Grün nicht mit Festool vergleichen. Man würde ja auch nicht unbedingt Seat oder Skoda aus dem VW-Konzern gegen BMW und Co. in den direkten Vergleich setzen.

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