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Da steckt er!
1/1 Da steckt er!
Holz
von Ottomar
16.11.16 09:43
1111 Aufrufe
  • 1-2 TageMittel
  • 1-2 Tage1-2 Tage
  • 2525,00 €

Selbst der beste Bogenschütze ist nicht davor gefeit, dass ihm gelegentlich ein Pfeil ein Schnippchen schlägt und sich tief in des Baumes Rinde bohrt.
Da hilft dann alles Rütteln und Schütteln nicht, der Lümmel muss per kräftigem Messer entfernt werden.
Schließlich will man das Zeugnis des eigenen Fehlschusses ja nicht für immer stecken lassen. Wäre doch zu peinlich, wenn die Sportskameraden dann später an der Färbung der Federn erkennen würden, wer da den Baum traktiert hat ...

Kurz und gut, ein Messer muss her, aber nicht irgendeines, sondern eines mit kurzer, kräftiger Klinge. Wir wollen ja keine Salami zersäbeln, sondern der Eiche auf die Rinde rücken.
 Es soll aber auch sehr scharf sein und die Schärfe möglichst lange halten.

Und zu guter letzt soll das Ganze dann auch noch irgendwie stilecht aussehen, denn man ist ja kein hochtechnisierter Compoundbogenschütze, der olympisch auf Zielscheiben schießt, sondern ein begeisterter und überzeugter Primitivbogenschütze, der gelegentlich seine Bögen  und Pfeile selbst klöppelt.


MetallMesser, Messerbau, Dolch, Rehkricken
4.5 5 34

Bauanleitung

Benötigtes Material

Stk. Beschreibung Material Maße
Rindsleder    3 * 200 * 300 mm 
Messerklinge     
Rehstange     
  Lederfarbe, dunkelbraun     
  Lederpflege     
  Dekomaterial     
  Leinengarn     
Kopfplatte  Messing   
  Lederklebstoff     
  Epoxidharzkleber     

Benötigtes Werkzeug

  • diverse scharfe Klingen
  • Nähnadeln
  • Hammer
  • Lochpfeife
  • Schärfmesser
  • Kantenzieher
  • Reifelmesser
  • Falzbein
  • Ahle

1 Das Messer

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Material
1/3 Material
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Verschiedenste Klingen, Zubehör und alles Sonstige, was man benötigt, bietet der entsprechende Fachhandel in reichlicher Auswahl.

Es kann eine Klinge wie die hier abgebildete sein, oder aber eine gänzlich andere - andere Form, anderes Material. Stahl ist ja beileibe nicht Stahl, sondern weist je nach Legierung, Bearbeitung usw. sehr unterschiedliche Eigenschaften auf.

Die Wahl fiel auf einen nicht rostfreien Rohling aus Finnland.

Für Spezialisten und besonders Interessierte:
Die Klinge besteht aus 80CrV2 Kohlenstoffstahl mit einer Klingenlänge von 62 mm, einer Klingenstärke von 3,0 mm und einer Gesamtlänge von 147 mm, der Rohling hat eine Härte von 52 Rockwell und ist beidseitig geschliffen.

Die Kopfplatte besteht aus 3 mm starkem Messing, und aus einer Rehstange soll der Griff entstehen (Bild 1).

Im Bohrständer wird in die Rehstange längs ein Loch gebohrt, das den Erl - so nennt man den Teil der Klinge, der im Heft verschwindet - aufnehmen soll.

Die Öffnung in der Kopfplatte wird mit Schlüsselfeilen passgerecht gemacht und über den Erl gezogen; dieser wird in das zukünftige Heft eingeführt sowie mit Epoxidharz vergossen.

Ungeduldige 24 Stunden vergehen, sinnierend über den Ursprung des Wortes Erl und den Zusammenhang zum gleichnamigen König...

Das Ergebnis der durchwachten Nacht kann sich sehen lassen
 (Bild 2 und 3).




2 Jedes Messer braucht ein Behältnis

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Schneiden, schneiden, schneiden ...
1/7 Schneiden, schneiden, schneiden ...
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Die Messerscheide wird aus drei mm starkem Rindsleder geschnitten. Dazu wird das Messer auf das Leder gelegt, seine Umrisse skizziert und dann mit einer Zugabe von 1 bis 1,5 cm umrissen.

Vier Teile werden benötigt, die Rückseite, das längste Teil samt Gürtelschlaufe, die Vorderseite und zwei 1 cm breite Riemen (Bild 1).
Zu beachten ist, dass der Zuschnitt von Vorder- und Rückseite gespiegelt erfolgt, sodass im fertigen Zustand die glatte Lederseite, also die Narbenseite, nach außen schaut.
Die unansehnlichere Fleischseite verschwindet also im Inneren der Scheide bzw. der Gürtelschlaufe.

Die 1 cm-Streifen dienen als Nahtschutz und werden rings um die Scheide bis zur Höhe der Frontplatte aufgeklebt. Damit es gut um die Kurve geht, muss man mit kleinen Schnitten ein wenig nachhelfen (Bild 2).

Am oberen Ende der späteren Gürtelschlaufe werden nun 4 Löchlein mit einer Lochpfeife eingeschlagen und jeweils zwei senkrecht untereinander liegende mit zwei Schnitten verbunden. Dadurch entstehen zwei Langlöcher, die später ein Band, das der Sicherung des Messers dienen soll, aufnehmen werden (Bild 3).

Die etwa 2 cm breite Klebestelle wird nunmehr "geschärft", d.h., dass vom Leder ein Keil abgetragen wird, um zu vermeiden, dass die verklebten Stellen zu sehr auftragen - hier wären es immerhin 6 mm  (Bild 4 und 5).

Die Gürtelschlaufe wird jetzt an ihren eigentlichen Bestimmungsort geklappt und dort verklebt. Das Umklappen wird wiederum dadurch erleichtert, dass an der Stelle des schärfsten Knicks quer über das Leder eine Rille ausgehoben wird. Dies möge man sich bitte vorstellen, denn dokumentiert ist es nicht ...

Ebenso werden die beiden Nahtverstärkungen aufgeklebt und erhalten dann als Deckel die Vorderseite (Bild 6).

Kleiner Cliffhanger gefällig? Gerne:

Auf Bild 6 sieht man bereits ein Teilergebnis des nächsten Arbeitsschrittes, doch dazu weiter unten mehr.




3 Das tapfere Schneiderlein. Erster Teil

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1/3 Naht vorbereiten
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Anders als beim Vernähen von Stoff ist es bei Leder ratsam, die Naht zu versenken, denn sie soll sich bei mechanischer Beanspruchung nicht gleich wieder auflösen oder durchgerieben werden.

Da mir das arg wäre, wenn gleich mein erstes Messerprojekt sich in einzelne Fäden auflöste, folge ich auch hier den guten Ratschlägen der Meister vom Leinenzwirn.

Mit Hilfe eines speziellen Werkzeuges wird hübsch parallel zur Außenkante eine Rille ausgehoben (Bild 1; das rechte Werkzeug). Ebenso natürlich auf der Rückseite.

Jeder Hausmann und jede Schneiderin kennt diese stacheligen Rädchen mit Handgriff, die dazu dienen, Schnittmuster auf Stoff zu übertragen.
Ähnlich ist es hier, nur werden dieses mal mit dem Kopierrädchen die Abstände für die Löcher der Naht markiert. Diese werden wiederum mit einer spitzen Ahle vorgestochen (Bild2).

Wenn man sorgfältig gearbeitet hat, dann trifft man beim Durchstechen genau in die Rille auf der Rückseite ... 

Jedenfalls entsteht so eine Art Ledersandwich - zumindest in der Seitenansicht (Bild 3).

4 Das tapfere Schneiderlein. Zweiter Teil

Wenn der Pfeil im Baum steckt - was dann? Ein Messer hilft!...


Wenn der Pfeil im Baum steckt - was dann? Ein Messer hilft!

1/1 Die Nadeln flitzen ...

Mit zwei Nadeln und eingewachstem Leinenfaden wird nun vernäht. Neun Zehntel der Löcher müssen mit der Ahle aufgeweitet werden, da sie sich partout weigern, zwei Fäden - einen von links und einen von rechts - gleichzeitig aufzunehmen.

Zum Glück sind die Nadeln stumpf, sonst wären vermutlich weitere Löcher entstanden.

Trotz aufgeweiteter Löcher bleiben gelegentlich Nadeln stecken und verlieren dann bei Zerr- und Ziehaktionen ihr junges Leben, indem sie ihr Öhr dreingeben.
 
Merke 1: Mit roher Gewalt geht hier gar nichts.
Merke 2: Wenn´s nimmer geht, Rückzug.

5 Veredelung durch Alterung

Ist es nicht schön?
1/1 Ist es nicht schön?

Nachdem alles vernäht ist, geht es in die Zielgerade.

Was jetzt folgt, ist die Kür. Da das Messerchen nicht neu, sondern gebraucht-gepflegt aussehen soll, wird das Leder mit dunkelbrauner Lederfarbe bemalt.
Hier wird sorgsam darauf geachtet, dass es eben nicht sorgsam aussieht, sondern sich ehrwürdige Alterungsspuren zeigen.

Ein paar Glas-, Messing- und Silberperlen sorgen dafür, dass die Herkunft aus den Weiten der Prairie erkennbar wird.

Die abschließende Abreibung mit Lederpflege zaubert einen matten Glanz und dem Bastler ein zufriedenes Lächeln sonst wohin ...

38 Kommentare

zu „Wenn der Pfeil im Baum steckt - was dann? Ein Messer hilft!“

Einfach klasse gemacht. Sieht super aus. Fünf Daumen dafür.
2016-11-16 10:04:22

Du könntest ja sagen ,dass Du auf 100 Meter Entfernung auf den Baum gezielt hast.Aber ein super Messer geworden 5 D
2016-11-16 10:30:55

Tolle Leistung, hast dir deine 5 Daumen wirklich verdient. Hut ab
2016-11-16 10:46:34

Riesig! Das sieht wirklich stilecht aus. Indianisch oder Waidmännisch. Eine schöne Arbeit
2016-11-16 11:19:12

Schöne Arbeit 5D
2016-11-16 11:33:30

schönes messer, aber in der beschreibung fehlen die angaben zum entfernen des pfeils.
fotos währen nicht schlecht.
2016-11-16 12:41:46

Vielen Dank für all die lobenden Worte.

@Bundschuh
Das Problem ist, dass mir niemand glauben würde, dass ich auf einen Baum gezielt habe, da wir nur auf Zielscheiben oder dreidimensionale Kunststofftiere im Gelände schießen. Ausrede würden sofort als solche erkannt ... :-)

@Edhei1951
Ein Foto werde ich nachliefern, sobald ich eines machen kann. Das Titelfoto stellt lediglich die prinzipielle Problematik dar. Im Fall der Fälle würde man um den Pfeil herum Material abtragen, bis man den Verirrten herausziehen kann.
2016-11-16 12:57:22

Nicht schlecht Herr Specht! Jetzt brauchst Du nur noch die Prärie zum rumschleichen. Mal sehen wann Du die baust.

Vielleicht hilft es weniger Feuerwasser zu verwenden.....
2016-11-16 12:58:14

Ich bin voll und ganz begeistert. Das Messer sieht ja hammermäßig aus. Gefällt mir absolut
2016-11-16 13:05:29

Mit Deiner Amerikaerfahrung könntest Du mir vielleicht mit ein paar Tipps aushelfen.

Woher kriege ich nur eine entsprechende Menge Tumbleweed?
Wenn ich der Kuh vom Bauern Plath ein Fell umhänge, geht die dann als Bison durch?
Muss ich, bevor ich Rauchzeichen aussende, die lokale Feuerwehr verständigen, werden meine Wölkchen eventuell als Eingriff in Luftraum und Flugverkehr missdeutet?
2016-11-16 13:05:56

Vielleicht muss man nur beim Bürgermeister bescheid sagen, bevor man mit dem Rauchfeuer anfängt ...? Meist ist der auch in der Freiwilligen Feuerwehr .
Aber dein Messer gefällt mir sehr und die Beschreibung ist sehr interessant .
Fünf Daumen von mir dafür .
2016-11-16 14:39:00

Ottomar, die Frachtpreise für Container sind derzeit voll im Keller. Da lassen wir ein paar 40ft Container voll packen und schon hast Du das Tumbleweed und die sind das Zeug los. Vielleicht können wir da auch noch ein paar Bisons rein packen denn eine Kuh mit Verkleidung hat immer noch nicht das richtige Temperament....

Bei den Rauchzeichen kann ich Dir nicht helfen denn das wären ja deutsche Gesetze/Vorschriften.......
2016-11-16 15:10:53

Klasse gemacht.
2016-11-16 15:42:10

Schönes Messer und die Scheide perfekt. Und das nächste mal stelltst eine größere Zielscheibe auf. PS ich schieße mit meinem Compound auf gestapelte und festgezurrte Zeitungen. Teppichreste zu Streifen schneiden, stapeln und mit einem Spanngurt gebündet funzen genauso.
2016-11-16 16:33:42

Meinem Enkel habe ich auch schon ein Messer gemacht. Habe zwar alles, bis auf die Griffschalen, fertig gekauft, doch die Augen wurden bei der Übergabe immer größer.

Gefällt mir sehr gut, nicht nur das Messer und die Messerscheide, die Beschreibung mit den Fotos... Super!
2016-11-16 17:09:42

Ottomar eine Frage hätte ich noch.Werden diese 3 D Tiere nach erfolgreicher Jagd mit diesem Messer ausgeweidet?
2016-11-16 17:34:08


@Stromer
Ich habe auf meiner kleinen privaten Trainingsbahn drei Ballen gepresster Hobelspäne übereinander gestapelt und an einem Gerüst verzurrt. Geschossen wird zuhause auf FITA-Scheiben.
Ansonsten bin ich sehr gerne auf 3-D-Parcours unterwegs. Und gerade da kommt es halt gelegentlich zu Irrläufern ...

@Bundschuh
Nö, wir brechen sie durch einen kräftigen Biss auf und zerlegen mit den Eckzähnen. Am abendlichen Lagerfeuer schmaust die Horde dann Plastikschnitzel. Lecker!
2016-11-16 17:54:02

Klasse Arbeit, auch die Beschreibung- vom feinsten
2016-11-16 18:09:50

Super Arbeit
2016-11-16 18:39:02

Hast eine super Arbeit hingelegt 5d
2016-11-16 19:12:06

Du hast Einfälle.
Einfach genial.
5D.
2016-11-16 19:16:21

So ein Messer selbst herzustellen, ist eine großartige Idee. Ich hoffe, daß du das Messer nicht an Deinem Daumen ausprobiert hast, der eine Zeitlang eingebunden war und hoffentlich mittlerweile wieder geheilt ist......
2016-11-16 20:37:23

Die hohe Schule - Repsekt
2016-11-17 06:43:05

Also ich muss sagen alles in allem super Projekt, tolle Beschreibung und toll umgesetzt.
Mir persönlich ist jetzt die Herstellung des eigentlichen Messers leider zu dürftig, dagegen die Herstellung des Behältnisses außerordentlich detailliert.
Da man beim Messerprozess hierzu leider weder was sehen noch lesen konnte, hätte ich eine Frage. Der Rohling sieht am Anfang anders aus als im fertigen Messer. Wie hast du die Klinge behandelt, damit sie so aussieht?
2016-11-17 09:34:48

wenn sie so lange an diesem baum schneiden, bis sie den pfeil frei bekommen dann fertigen sie auch gleich ein hinweissschild an, mit datum und nahme, und hängen dieses an den baum, den sie nun eine tiefe wunde zugefügt haben.(eingriff in die natur)
2016-11-17 10:20:21

Erst einmal vielen Dank an alle, die sich lobend äußern. Es ist ja immer ein gewisses Risiko, wenn man etwas darstellt, was man zum ersten Mal gemacht hat - mit allen Fehlern und Mängeln.
Aber wie sagen die Italiener: Avanti Dilettanti ... oder so ähnlich!

@Bochumfreak
Zur Herstellung des Messers gibt es wirklich nicht mehr zu sagen, als ich es getan habe (Loch in die Rehstange gebohrt, Klinge reingesteckt und mit Epoxi vergossen).

Das Foto der nicht verbauten Klinge führte Dich auf eine falsche Fährte. Tatsächlich hatte ich versäumt, die Einzelteile des Messers vor dem Zusammenbau zu fotografieren, da ich diesen Moment aber für die geneigte Leserinnenschaft dokumentieren wollte, habe ich zu einem Ersatzrohling gegriffen.
Die Klinge des fertigen Messers sah von Anfang an so aus, wie sie eben aussieht, weil der Schmied den Rohling aus optischen Gründen nicht gänzlich geschliffen und poliert hatte.

2016-11-17 11:03:59

@Edhei1951

Du hast vollkommen recht, dass jegliches Herumschnitzen an Bäumen einen Eingriff in die Natur darstellt.
Ich bin nur gespannt, aus welchem Material Du Dein erstes Projekt, das wir hoffentlich bald sehen werden, fertigen wirst.
Doch nicht etwa aus dem Holz eines gefällten Baumes?
2016-11-17 11:07:02

Hy Ottomar.
Voll auf den Indianer Trip
Einfach klasse alleine schon die Idee.
Sehr schön und humoristisch die Beschreibung.
Sehr interessant das Projekt.
Und wirklich super die Ausführung.
In Summe perfekte 5 D.
2016-11-17 13:15:08

Wow, einen Hirschfänger samt Behausung selbst herstellen.
2016-11-17 17:05:17

....Was soll das !?... aber denn war ich Überrascht ..WAU... Hammer Teil, das war es an Bewertung, schon das Nähen und Leder
2016-11-17 17:12:32

Sehr schönes Projekt. Läßt optisch nicht zu wünschen übrig. Die Schärfe kann ich ja nicht beurteilen. :-)
Ist aber bestimmt auch top.
Ich hoffe Du hast lange viel Spaß daran.
2016-11-17 19:08:19

Mein weißer Bruder Lederstrumpf hat eine schöne Arbeit abgeliefert.
2016-11-17 20:31:42

erstklassiges Messer und die Messertasche sieht auch richtig super aus....
2016-11-17 23:49:34

Super! Tolles Messer und noch schöneres Etui.
2016-11-18 23:30:48

Nochmals herzlichen Dank für Euer Lob.

Ich schätze, das wird nicht das letzte Messer gewesen sein, zumal ich, wie Samir meint, ja auf einem Indianertrip bin.
2016-11-19 12:56:30

Scharfe Klinge!
2016-11-21 06:53:24

Stilgerecht.
Wieder mal eine super Arbeit.
5D
2016-12-01 18:13:13

1-2-do Wettbewerb

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