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Wir hatten Euch im Forum um Eure besten und bewährtesten Tipps und Tricks zum Thema Heimwerken, Basteln, Dekorieren, Auto und Haushalt gebeten, und Ihr habt uns einen Riesenschatz an kleinen und großen Kniffen und Ideen präsentiert, die wir hier für Euch sortiert haben.
So, wie viele beim Bohren mit Klebeband arbeiten, nutze ich es beim Sägen mit der Stichsäge, speziell bei Küchenarbeitsplatten. Den ungefähren Sägebereich klebe ich mit Paketklebeband ab, zeichne die Schnittlinie dann mit einem Edding an, und dann wird gesägt. Durch das Klebeband franst die Sägekante nicht aus, und Eddingreste nach dem Sägen werden einfach mit dem Klebeband wieder abgezogen. 
Ich säge manchmal andersrum: Säge liegt unten, Sägeblatt kommt oben raus, denn diese Seite ist nie ausgefranst.
Wenn man mehrere gleiche Dinge aussägen möchte, kann man gut mehrere Sperrholzplatten zusammenschrauben oder nageln und hat mit einem Sägeschnitt gleich die Teile in mehrfacher Ausführung.
Ich habe mir einen Adapter für Schleifer, Handkreissäge, Bandschschleifer etc. gebastelt und verwende nun einen Industriestaubsauger zum Absaugen der Späne. Ich
habe dadurch kaum Holzspäne oder Schleifstaub am Boden.
Viele Hilfsmittel gibt es in der Küche. Als Stift habe ich einige Musikboxen gebaut und musste runde Löcher aussägen. Wer keinen Zirkel hat, geht in die Küche und sammelt ein paar Tassen, Teller oder Schüsseln ein. Irgendetwas wird schon dabei sein, das den passenden Durchmesser zum Anzeichnen hat.
Oder: Nagel in die Mitte, Schnur dran, am Ende einen Bleistift - fertig ist der Kreis.
Wenn ich Motive vom PC auf Holz übertragen muß (zum Aussägen) dann fertige ich einen Ausdruck an und klebe das Motiv mit doppelseitigem Klebeband aufs Holz. Nun brauche ich nur noch den Linien zu folgen. Ich achte dabei darauf, dass unter den Schnittlinien das Klebeband ist, damit das Papier nicht verrutscht. So erspare ich mir das Anzeichnen auf dem Holz und später das Entfernen der überschüssigen Striche.
Besonders dankbar für ein Verschönerungsprogramm sind Holzstühle, und besonders beliebt bei Kleinen ist alles, was mit Tieren zu tun hat. Ist das Malern beendet, das Tierfellmuster gelungen, fehlt noch ein Vierbeiner für die Lehne. Am besten Sperrholz und eine Laubsäge aus dem Baumarkt besorgen (Geübte schaffen das auch mit einer Stichsäge), nach einer Vorlage aus der Zeitschrift Hund, Katze oder Wildes aus Afrika auf Butterbrotpapier durchpauschen. Mit Kreide oder Blaupapier auf die Holzplatte übertragen. Aussägen, die Kanten glatt schleifen und noch mal mit dem Pinsel in die Bastelfarbe tunken. Ist das Tierchen trocken, wird es lackiert und etwas später mit Hilfe der Heißklebepistole auf der Stuhllehne fixiert.
Für das Zuschneiden von PVC-Belag, verwende ich ein Tapetenabreisslineal aus Metall oder die Metallschiene für den Tapeziertisch. Das gibt einen geraden und sauberen Schnitt.
Wenn ich aus Tonpapier mehrere Dinge auf einmal ausschneiden möchte, tackere ich die Schichten zusammen, damit nichts verrutscht.
