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Spielgeräte und Kindersicherheit Rat von Experten

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Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do Wissen

Sicherheit bei Spielgeräten

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do Wissen

Auf Spielplätzen, in Schulen und Kindergärten müssen Spielgeräte für Kinder einschlägigen Sicherheitsnormen entsprechen. In Privatgärten und -häusern sind die Anforderungen weniger streng, da Spielzeug und Geräte weniger stark beansprucht werden. Allerdings solltet Ihr auch zu Hause Eure Kinder vor denkbaren Gefahren schützen.

Das gilt schon beim Einkauf von Spielzeug und Spielgeräten, aber besonders dann, wenn Ihr als Heimwerker aktiv werdet und die Ausstattung fürs Kinderzimmer und den Garten selbst baut. Dafür gibt es einige einfache Regeln und Anhaltspunkte, die Euch dabei helfen, Unfallgefahren zu erkennen und beim Selbstbau von vornherein weitestgehend auszuschließen.

 

Stürze vermeiden

Kinder klettern gern. Deshalb machen ihnen Spielgeräte wie Stelzenhaus, Baumhaus, Klettergerüst oder Rutsche besonders viel Spaß. Dafür muss das Bauwerk allerdings auch eine gewisse Höhe aufweisen – und genau das ist das Problem: Wenn es zum Sturz kommt, sind Verletzungen an der Tagesordnung.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenDie erste Maßnahme besteht also darin, die Kinder vor Stürzen zu sichern. Das bedeutet: Ab einem Meter Standhöhe – das ist das Niveau, auf dem sich die Füße befinden – muss ein Geländer vorhanden sein. Dafür genügt auf dieser Höhe im einfachsten Fall ein Querbalken, der auf kindgerechtem Niveau etwa 60 bis 85 cm über der Standfläche angebracht sein sollte.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenBeträgt die Standhöhe zwei Meter und mehr, reicht der simple Querbalken nicht mehr aus. Dann muss die Brüstung geschlossen sein. Am einfachsten und recht materialsparend lässt sich das mit senkrechten Sprossen realisieren. Senkrecht müssen sie deshalb sein, weil die Kinder nicht daran empor klettern sollen.

Natürlich spricht nichts dagegen, auch auf geringeren Standhöhen eine geschlossene Brüstung anzubringen.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenNatürlich kann man die Brüstung auch ganz ge- schlossen ausführen, wenn das besser zur Optik des Bau- werks passt. Bedenkt aber, dass die ganz Kleinen dann nicht mehr über (mindestens 70 cm hohe) Geländer schauen können und sich deshalb womöglich erst recht bemühen, an der Brüstung hochzusteigen.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenSprossen an Gelän- dern müssen dicht genug stehen, damit kein Kinderkopf hin- durch passt. Man muss die Abstände nicht so dicht ausführen wie die 45 bis 65 mm, die für Gitterbetten empfohlen werden. Größer als 89 mm sollten die Abstände aber in keinem Fall sein.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenAuf Höhenunterschiede sollte man auch achten, wenn bei einem Spiel- gerät verschiedene Plattformen oder unterschiedlich hohe Spielflächen vorhanden sind.

Mehr als 60 cm sollte die Differenz dabei nicht betragen, da Kinder hier häufig weniger aufmerksam sind als an den Außengrenzen eines Bauwerks.

 

Stürze auffangen

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenKinder sind oft findiger, kräftiger und geschickter, als man es zunächst vermutet. Deshalb kann auch eine sorgfältig konstruierte Absturzsicherung nicht jeden Sturz vermeiden. Wichtig ist es deshalb, dass die Kinder im Falle eines Falles wenigstens weich landen.

Die erste Konsequenz ist klar: Klettergerüste und andere Spielgeräte haben auf einem gepflasterten, plattierten oder asphaltierten Untergrund nichts verloren. Unter der Konstruktion sollte sich also mindestens eine Grasfläche befinden. Die sollte allerdings gut gepflegt sein, denn ein Stoppelacker mit durchgehärtetem Untergrund bremst keine Stürze.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenAb etwa 150 cm Standhöhe genügt allerdings auch der beste Rasen nicht mehr. Dann sollte man einen weicheren Untergrund schaffen. Recht einfach geht das mit einer ausreichend dicken Aufschüttung aus Sand oder feinem Kies. Beides braucht allerdings eine Einfassung, sonst wird das Material durch den halben Garten getragen.

Auch muss man damit rechnen, dass die Katzen der Nachbarschaft die Spielfläche als Toilette nutzen – das ist jedoch hier kein größeres Problem als bei einem normalen Sandkasten.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenAlternativ lassen sich organische Materialien verwenden. Mulch oder Hackschnitzel aus Rinde oder Holz dämpfen einen Fall recht gut und wirken sehr natürlich.

Nach einiger Zeit verrotten sie jedoch mehr oder weniger schnell und können zu hygienischen Problemen führen. Wenn Ihr die Fläche im Augen behaltet und bei Bedarf das Streugut austauscht, lassen die sich aber beherrschen.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte und sich nicht an der künstlichen Optik stört, kann unterhalb der Spielgeräte Fallschutzplatten verlegen, wie sie auch auf Schulhöfen oder öffentlichen Spielplätzen in Gebrauch sind. Man erhält diese Platten in verschiedenen Farben, oft bestehen sie aus Gummigranulat. Achtet beim Einkauf darauf, dass die Platten wetterfest sind und sich leicht reinigen lassen (etwa mit einem Hochdruckreiniger). Besonders wichtig ist auch, für welche Fallhöhe die Platten geeignet sind – hier gibt es verschiedene Ausführungen, die sich im einfachsten Fall lediglich für Höhen von unter einem Meter eignen, in anderen Varianten aber für eine Fallhöhe bis hin zu mehreren Metern gedacht sind.

 

Standsicherheit verhindert Unfälle

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenNatürlich muss auch die gesamte Konstruktion aufrecht an Ort und Stelle bleiben, wenn Kinder darauf herumtoben. Zwei Dinge sind dafür wesentlich: ein sicherer Stand und eine stabile Konstruktion.

Arbeitet Ihr mit Holz – das wird in den meisten Fällen so sein –, dann sollten die Stützen des Klettergerüstes oder Spielhauses immer mit Abstand zum Erdboden aufgestellt werden. Dafür eignen sich Pfostenanker, die man in Punktfundamente einlässt. Sie halten Pfosten sicher, schaffen dabei aber einen Zwischen- raum zum Untergrund, der das Holz vor dem Verrotten schützt.

Grabt Pfosten niemals direkt ins Erdreich ein. Das hält zwar eine Weile sehr stabil, doch nach wenigen Jahren beginnt das Holz sich zu zersetzen und dann ist die Standfestigkeit des Spielgeräts gefährdet.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenÜbrigens ist die Verankerung im Boden nicht die einzige Stelle, an der Fäulnis und Verwitterung zuschlagen können. Achtet beim Bau deshalb auch auf den sogenannten konstruktiven Holzschutz: Durch ausreichende Dachüberstände, angeschrägte Pfostenenden, Tropf- kanten oder Pfostenabdeckungen vermeidet man, dass Regenwas- ser aufs Holz gerät oder darauf längere Zeit stehen bleibt.

Wenn Ihr keine oder nur wenig eigene Erfahrung mit der Konstruk- tion von Spielgeräten habt, solltet Ihr Euch nach Vorlagen und Bauplänen richten, die in der Praxis erprobt sind. Baut lieber eine auf den ersten Blick „langweilige“ Lösung nach, statt selbst ein phantasievolles, möglicherweise aber statisch fragwürdiges Spielgerät zu entwerfen.

Was die Dimensionierung der verwendeten Pfosten, Kanthölzer oder Bretter betrifft, bringt es eine Reihe wichtiger Erkenntnisse, wenn man sich mit einem Zollstock bewaffnet und einen Spaziergang zum nächsten öffentlichen Spielplatz unternimmt. Balkenquerschnitte, Brettstärken oder Beschläge sind dort so dimensioniert, dass über das statisch Notwendige hinaus zusätzliche Sicherheit kalkuliert ist.

Interessant ist dabei auch, welche Spannweiten mit welchen Holzquerschnitten überbrückt werden, wo zusätzliche Diagonalverstrebungen angebracht werden und wie der Witterungsschutz ausgeführt ist.

 

Sichere Verbindungen

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenHolzteile untereinander kann man entweder mit klassischen Holzverbindungen wie Schlitz und Zapfen oder Überblattungen fixieren, oder man verwendet stabile, großzügig dimensionierte Schrauben. Nägel sind beim Bau von Spielgeräten tabu. Es gibt zwar Spezialitäten wie die von Zimmerleuten oft verwendeten Kammnägel, die sich nicht aus dem Material lösen, trotzdem kann es durch das witterungsbedingte Schwinden des Holzes dazu kommen, dass ursprünglich sauber versenkte Nagelköpfe irgendwann vorstehen und ein Verletzungsrisiko darstellen.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenDieser Punkt ist auch bei Schrauben zu beachten. Schraubenköpfe sollten deshalb in Vertiefungen liegen. Wollt Ihr also beispielsweise eine Überblattung zusätzlich mit metrischen Sechskantschrauben sichern, dann bohrt im benötigten Durchmesser das Holz durch. Für die Schraubenköpfe und Muttern stellt Ihr mit einem Forstnerbohrer jeweils ein ausreichend tiefes Sackloch her, in dem sie komplett verschwinden. Achtet beim Durchmesser des Sacklochs darauf, dass es sowohl für Unterlegscheiben als auch für den zum Festziehen verwendeten Steckschlüssel groß genug ist.

Alternativ eignen sich auch sogenannte Schlossschrauben, deren runde, flache und glatte Köpfe außen liegen dürfen. Und schließlich gibt es für Schrauben mit Sechskantköpfen auch abgerundete Kunststoffkappen, die die Kanten entschärfen. Die neigen allerdings dazu mit der Zeit verloren zu gehen und müssen regelmäßig kontrolliert werden.

 

Scher- und Klemmstellen vermeiden

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenBei der Montage beweglicher Teile müssen natürlich geeignete Beschläge zum Einsatz kommen, die stabil und verschleißfest sind.

Im Zweifel lasst Euch vom Hersteller oder Verkäufer die Eignung für den jeweiligen Einsatz bestätigen.

Zusätzlich notwendig ist es an diesen Stellen, das versehentliche Einklem- men zu vermeiden. Einen Beitrag dazu leistet die richtige Gestaltung von Spalten, Lücken oder sonstigen Öffnungen.

Solche Zwischenräume müssen weniger als 8 mm oder aber mehr als 25 mm messen. Dann ist die größte Gefahr für das Einklemmen von Fingern beseitigt. Im Zweifel ist der Abstand von mehr als 25 mm vorzuziehen, wo Teile sich aneinander vorbei bewegen, sollte er so groß sein, dass kein Körperteil dort eingeklemmt werden kann.

Besonders wichtig ist das dann, wenn die Kinder selbst sich in einer Bewegung befinden, die sie nicht sofort abstoppen können, also etwa auf einer Rutsche, einer Schaukel oder an einer senkrechten Gleitstange. Dort dürfen auch keine Hindernisse in den Weg ragen, und verschiedene bewegliche Elemente müssen so weit voneinander entfernt sein, dass die Kinder einander nicht ins Gehege kommen.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenIn dem Zusammenhang sollte man sich im Alltag übrigens auch immer vergegenwärtigen, dass Kinderkleidung nicht mit losen Bändern, Kapuzenschnüren oder ähnlichem versehen sein sollten. Die können sich auch an eigentlich sicheren Spielgeräten verfangen und im Extremfall zur Strangulation führen.

Das gleiche gilt für Fahrradhelme: Ganz gleich, welchen Nutzen man ihnen im Straßenverkehr zuschreiben mag – beim Klettern an Spielgeräten haben sie absolut nichts auf dem Kopf verloren und können lebensgefährlich sein.

Und natürlich darf auch das Spielgerät selbst nicht mit Schnüren, dünnen Seilen, Seilschlaufen oder Ähnlichem versehen sein. Eine Ausnahme bilden hier nur Kletternetze oder Kletterseile aus dicken, eher starren, verrottungsresistenten Tauen, die speziell für diesen Zweck gedacht sind. Zum Aufhängen von Schaukeln eignen sich stabile Ketten oft besser.

 
 

Keine Fallen stellen: Treppen, Sprossenwände und Leitern

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenVor allem zwischen Treppenstufen oder Leitersprossen entstehen zwangsläufig Lücken. Das ist auch nicht weiter tragisch, allerdings sollten sie die richtigen Maße aufweisen.

Ziel dabei ist, dass Kinder entweder gar nicht in die Lücke hinein rutschen können oder dass sie ganz hindurch passen. Darin verfangen dürfen sie sich nicht. Lücken entstehen häufig an Steighilfen, also etwa zwischen Treppenstufen oder zwischen den Sprossen von Leitern und Kletterwänden. Geringe Gefahr besteht dafür bei Abständen unter 89 mm – das ist das Maß, das auch für den Abstand von Brüstungsstäben gilt – und über 230 mm.

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenDer Bereich dazwischen ist gefährlich, denn oft passt dann der Körper durch die Lücke, der Kopf aber nicht mehr. Überprüft also schon bei der maßstäbli- chen Konstruktion des Spielgeräts auf dem Papier, ob sich dort irgendwo solche kritischen Lücken auftun. Falls ja, könnt Ihr den Bauplan noch einfach ändern.

Stellt Ihr den Missstand dagegen erst nach Vollendung des Spielgeräts fest, dann lassen sich diese Stellen oft schnell und preiswert dadurch entschärfen, dass man dort Material aufdoppelt und die Lücke so auf ein ungefährliches Maß verkleinert.

Bei Leitern und Sprossenwänden ist auch die Stärke der Sprossen zu beach- ten. Weniger als 16 mm sollte der Materialdurchmesser nicht betragen. Das ist zum einen von der Stabilität her nicht sinnvoll, zum anderen lassen sich solch dünne Sprossen schlecht umfassen.

Aus dem letzteren Grund sollten die Sprossen aber auch nicht dicker als 45 mm sein – Kinderhände können sie sonst nicht mehr sicher greifen.

Was das Greifen betrifft, sind übrigens Rundstangen nicht optimal. Besser sind Hölzer mit elliptischen Querschnitt. Man baut sie so ein, dass die längere Achse des Querschnitts senkrecht steht. Solche Sprossen sind aber nur sehr schwer einzeln zu bekommen. Wer zum Perfektionismus neigt, sollte sich also überlegen, ob er möglicherweise in den sauren Apfel beißt und Sprossen-Elemente oder Leitern für das Spielgerät im Fachhandel fertig kauft. Dann bestehen in aller Regel auch keine konstruktiven Schwächen bei diesem Bauteil.

 

Details: Kanten und Oberflächen

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenBeim Bau eines Spielzeugs – und das gilt auch für kleinere Exemplare, die im Haus verwendet werden – lohnt es sich auch, ein wenig Zeit für Details und das Finish aufzuwenden. Dazu gehört das Brechen aller scharfen Kanten. Kanten an Spielgeräten müssen dabei nicht aufwendig abgerundet werden, sie sollen nur stumpf sein, damit nicht gleich der kleinste Stoß eine Platzwunde verursacht.

Am einfachsten kommt Ihr ans Ziel, wenn Ihr scharfe Kanten mit einem elektrischen Schleifgerät abstumpft. Praktisch ist hier ein Exzenterschlei- fer, der sauber arbeitet, aber dennoch genug Material abträgt, um flott voranzukommen. Wer mit einem Handhobel umgehen kann, wird die Arbeit auch damit rasch erledigen.

Auf splitterfreies Holz sollte man schon beim Einkauf achten, denn die Nacharbeit ist mühsam und zeitaufwendig. Bei der Gelegenheit achtet auch darauf, dass das Holz weder krumm noch in sich verdreht ist, denn das macht sauber ineinander passende Holzverbindungen oft nahezu unmöglich.

Zahlreiche lose Äste oder Risse im Holz schwächen das Material – man sollte solche Fehler deshalb nur sehr begrenzt tolerieren.

 

Absolute Sicherheit gibt es nicht

Spielgeräte und Kindersicherheit 1-2-do WissenSelbst wenn man alle Vorsichtsmaßnahmen sorgfältig beachtet, kann man nicht jede Eventualität im Vorfeld ausschließen. Deshalb empfiehlt es sich, mit den Kindern über Gefahren beim Klettern und Toben zu sprechen und sie auf Risiken hinzuweisen. Je nach Alters- gruppe fruchtet das unterschiedlich gut. Kleinkinder wird man aber beim Spielen ohnehin beaufsichtigen, und je älter der Nachwuchs wird, desto eher kann man auf seine Vernunft vertrauen.

Unabhängig davon sollte man sich ruhig die Zeit nehmen und den Kinder beim Spielen hin und wieder zuschauen. Dabei lassen sich Schwächen etwa hinsichtlich der Stabilität recht gut ausmachen – ist eine Gefahrenstelle erkannt, behebt man sie. Interessant ist es auch, wie die Kinder das Spielgerät verwenden. Eventuell kann sich daraus die eine oder andere Idee ergeben, wie man das Bauwerk noch erweitern oder interessanter gestalten könnte.

(Hans Altmeyer)

 

(Abbildungen - von oben nach unten: Fotos Titel und Inhalt: S. Hofschlaeger/pixelio.de; Zeichnungen: Hans Altmeyer; Fotos Stürze auffangen: epr/gareno.de, SXC, SXC; Fotos Standsciherheit: SXC, tdx/BGL; Fotos Sichere Verbindungen: Thomas Tobaben/pixelio.de, SXC; Fotos Scher- und Klemmstellen vermeiden: S. Hofschlaeger/pixelio.de, SXC; Fotos Keine Fallen stellen: SXC, Gisela Peter/pixelio.de; Foto Details: SXC; Foto Absolute Sicherheit gibt es nicht: Fleck-Sachsen GmbH.)


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