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ist ursprünglich ein Begriff aus der Forstwirtschaftund war zunächst eine rein ökonomische Kategorie: Es durfte im Sinne des langfristigen Gewinns im Wald nur so viel Holz geschlagen werden, wie im gleichen Zeitraum nachwachsen konnte. Später griffen auch andere Wirtschaftszweige den Gedanken auf, der außerdem um ethische und ökologische Dimensionen erweitert wurde. Die erstmalige… mehr »
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Werkzeuge mit geringer Abnutzung an der Arbeitsschneide sind vorsichtig nachzuschleifen, um die Schleiferwärmung und die dadurch entstehende Härteminderung sowie Schleifrisse zu vermeiden. Es sollte auf jeden Fall nicht ohne Wasserkühlung nachgeschliffen werden. Dies kann wie folgt durchgeführt werden: Mit dem Winkelschleifer unter Verwendung einer Schruppscheibe oder einer Fäc… mehr »
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Der Nadelabklopfer ist ein druckluftbetriebenes Werkzeug, das sich besonders eignet zum Entrosten, entschlacken von Schweißnähten, entfernen von Mörtel, alter Farbe und anderen Rückständen, auf glatten und unebenen Stellen, speziell auch in Ecken und Winkeln. Der Nadelabklopfer besteht aus vielen einzelnen Nadeln, die auch einzeln ausgetauscht werden können. Im Elektrowerkzeugbereich werden Nad… mehr »
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ist ein Produkt, das für eine ganze Reihe von Anwendungen geeignet ist, beispielsweise für den Schutz von Erzeugnissen, zur Stabilisierung des Untergrundes oder zur Schalldämmung. Am bekanntesten ist aber wohl der Einsatz als Teppichboden. Nadelfilzteppich ist ein dünner, rauher Bodenbelag, mit einer eher borstigen Struktur. Dieser strapazierfähige Belag wird gerne im Objektbereich verw… mehr »
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Die Nadelpistole wird mit Druckluft betrieben und kann als Meißelhammer im Kleinen bezeichnen werden. Sie dient dazu, kleinere Betonreste abzuschlagen. In der Pistolenmündung ist ein Bündel von Stahlnadeln eingelassen, die - angetrieben von einem Kolben - schlagartig hervorschnellen und den überschüssigen Beton abhämmern. Die Nadelpistole eignet sich gut für kleine Arbeiten auch an schwer zugäng… mehr »
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Nägel sind so alt, wie die Menschheit. Schon der Neandertaler steckte ein Holzstück in eine Felsspalte, um seinen nassen Sonntagspelz zu trocknen. Und schon war der Holznagel erfunden, der auch heute noch wichtige Funktionen hat. Früher wurden Nägel aus Schmiedeeisen hergestellt, z.B. Hufnägel vom Hufschmied. Die sprichwörtliche "Nagelprobe" ergab dann, ob der Nagel stabil war oder zerbrach. Und… mehr »
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sind preiswerte, holzsparende und durchaus statisch hoch belastbare, aus miteinander vernagelten Bohlen (dickeren Brettern) hergestellte Dachträger (Dachbinder). Sie werden oftmals bei flachen und nicht zum Ausbau vorgesehenen Dachgeschossen eingesetzt. mehr »
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Eine Nagelbrause ist ein Brausekopf für die Dusche, bei dem dieDüsen wie Nägel hervorstehen. Eine Nagelbrause erzeugt viele besonders feine und harte Strahlen. Meist als Kopfbrause direkt unter der Badezimmerdecke montiert. mehr »
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Ein Nageldichtband ist ein einseitig klebendes Band zur Abdichtungvon Nagelstellen unter diffusionsoffenen Unterdeckbahnen. Das Nageldichtband ist aus Bitumen oder auf Butylkautschuk-Basis hergestellt, ist wasser- und alterungsbeständig und versprödet nicht. Es wird auf der Unterseite der Konterlatte oder direkt auf der Unterdeckbahn, direkt über dem Sparren festgeklebt. mehr »
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Der Nageldübel ist ein Durchsteckmontagedübel zur Befestigung vonMetall- und Kunststoffleisten, Fußleisten, Dachlatten, Rahmen und Pfosten auf Beton oder Mauerwerk. Dabei werden Nagelschrauben verwendet. Diese lassen sich so schnell anbringen wie Nägel, sind jedoch sicher wie Schrauben. Das Widerhakengewinde ermöglicht das nachjustieren oder lösen der Verbindung. mehr »
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ist eine andere Bezeichnung für Nagelzieher oder Nagelheber. Vor allem im österreichischen Sprachraum ist der Begriff Nageleisen gebräuchlich. Das Nageleisen wird auch Kuhfuß oder Geißfuß (abgeleitet von der Klauenform bei Paarhufern) genannt. Als Variante des Nageleisens können die Klischeeheber bezeichnet werden, die im Buchdruck Verwendung finden. Mit der kleinsten A… mehr »
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Der Nagelhammer dient nicht nur zum Eintreiben von Nägeln, sondern auch zum Herausziehen von Nägeln und zum Auseinanderreißen von Holzkonstruktionen. Das Werkzeug hat einen Kopf, dessen eine Seite in einer sog. Klaue endet. Diese Klaue hat einen V-förmigen Spalt, der unter den Nagelkopf geschoben wird. Der Stiel eines solchen Hammers besteht meistens aus einem Glasfaserkern mit Nylonummantelung. mehr »
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Unter Nagelhärte eines Anstrichs ist zu verstehen, dass dergetrocknete Film nach Kratzen mit scharfer Fingernagelkante keine Spuren wie Kratzer und Vertiefungen aufweist. mehr »
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In dieser Kiste aus Holz werden auf der Baustelle die Nägel aufbewahrt. Die Nagelkiste besitzt mehrere Fächer, so dass die Nägel nach Größe sortiert schnell griffbereit sind. mehr »
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