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Schraubverbindungen

Inhaltsverzeichnis

Schraubverbindungen

Schraubverbindungen sind lösbare Verbindungen. Die verbundenen Werkstücke können im Gegensatz zu Klebeverbindungen wieder zerstörungsfrei getrennt werden. Nagelverbindungen zählen zu den nicht lösbaren Verbindungen, weil bei der Demontage zumindest das Verbindungselement, meist aber auch die Werkstückoberfläche beschädigt wird. Bei Holzwerkstücken ist mindestens eine Bohrung in einem der Werkstücke nötig, bei Verbindungen von metallischen Werkstücken werden stets zwei Bohrungen benötigt, von denen eine ein Gewinde haben kann. 

 

Hart oder Weich, welcher Schraubfall? Schraubverbindungen 1-2-do Wissen

Fast alle Schraubfälle lassen sich auf die zwei Grundformen

  • harter Schraubfall 
  • weicher Schraubfall

     

zurückführen. Die Kenntnis des Schraubfalles ist wichtig, um später bei der Auswahl der geeigneten Maschine und des Bits die richtige Wahl zu treffen. Als harten Schraubfall bezeichnet man alle Anwendungen, bei denen sich direkt unter der Schraube ein hartes Material (typischerweise Metall) befindet. Als weichen Schraubfall bezeichnet man alle Anwendungen, bei denen sich direkt unter der Schraube ein nachgiebiges (weiches) Material (typischerweise Holz) befindet bzw. die Schraube in weiches Material eingedreht wird.

 

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Sichern von Schraubverbindungen

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