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Rundzange

Eine Rundzange erkennt man an den beiden runden und konisch verlaufenden Backen.
Durch die runde Form der Backen, wird das saubere Biegen von Rundungen mit Draht oder dünnen Blechstreifen sehr vereinfacht. Der Konische Verlauf der Backen ermöglicht es verschiedene Biegeradien anzugehen. Die Handhabung wird im folgenden an einem Kupferleiter erklärt bei dem eine Öse zur sicheren Befestigung mit einer Schraube gebogen wird. Man setzt die Rundzange am Ende des abisolierten Kupferleiters an, drückt den Leiter um ca 45° entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn um die Zange, dann versetzt man den Kupferleiter um einige Millimeter ( je nach benötigtem Radius) und biegt den Draht wieder über die Zangenbacke um ca 45°. So entsteht eine saubere Rundung. Sollte die Rundung eckig wirken, so sollte man den Versatz etwas kleiner machen. Je nach Größe des Schraubenkopfes, bzw der Unterlegscheibe, beendet man das Umbiegen vor der Isolierung und biegt die Ader über die Spitze der Rundzange in Uhrzeigerrichtung um 90° - so bekommt man eine perfekte Hackenform.
Darüberhinaus kann die Rundzange natürlich auch für das Biegen von Golddraht und anderen Dingen die leicht biegbar sind verwendet werden.


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