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Netzspannung

Inhaltsverzeichnis

Netzspannung

 

Als Netzspannung bezeichnet man die von einem Energieversorger im Stromnetz bereitgestellte elektrische Spannung. Sie beträgt in Europa und in den meisten Ländern der Erde 230 Volt.

Im allgemeinen Sprachgebrauch bezeichnet die Netzspannung die Nennspannung bei Einphasensystemen (herkömmliche Steckdose, Schuko-Stecker,...) zwischen Außenleiter und Neutralleiter (230V). Bei Mehrphasensystemen (Drehstrom, Herdanschluss,...) wird die Nennspannung zwischen zwei Außenleitern angegeben (400V).

Die Netzspannung wurde in Deutschland schrittweise von 200V auf 230V erhöht. Die zugehörige Netzfrequenz beträgt hierzulande 50Hz.

Die von einem Gerät beanspruchte Stromstärke I in A(mpere) berechnet sich aus der Leistung P des Gerätes in W(att) und der Netzspannung U in V nach P = U x I. Dieser Wert ist unter anderem für die Absicherung einer Leitung wichtig.

Eine haushaltsübliche 16A Absicherung kann bei einer Netzspannung von 230V mit maximal 16 A x 230 V = 3680 W belastet werden, bevor die Sicherung kommt.

 

Siehe auch

http://de.wikipedia.org/wiki/Netzspannung

 


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