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Lehmputz

Speziell für Selbstbauer wurde ein Trockenlehmpulver (Lehmmörtel) entwickelt, das sowohl von Hand (ein ausrangierter Rührquirl hilft) als auch mit bauüblichen Putzmaschinen verarbeitet werden kann. Das feine Lehmpulver mit einem konstanten Tongehalt von 12,5-12,7 % wird vor Ort auf der Baustelle mit Sand und Naturfasterstoffen (Tierhaare, Strohhäcksel) angerührt und als Lehmputz oder Lehmschlämme verwendet.
Soll die Oberfläche anschließend mit Silikatfarbe oder Wasserglasfarbe behandelt werden, darf dem Lehmputz alsn Zuschlagstoff ausschließlich Quarzsand (3 Teile) beigemischt werden. Lehmputz muss gut verdichtet und mit dem Reibebrett eingearbeitet werden. Mit einem Straßenbesen kann die Oberfläche des Lehmunterputzes leicht aufgerauht werden. Lehmputze trocknen sehr schnell. In der Regel ist bereits nach 2 Tagen das Aufbringen der Lehmoberputzschicht möglich. Eventuell entstandene Putzrisse lassen sich durch Annässen und Bearbeitung mit einer Bürste wieder verschließen. Die Putzoberfläche ist im feuchten Zustand auch gut mit einem Quast oder einer Kelle strukturierbar.

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