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Holzschindeldeckung

Holzschindeldeckung

 

Auf Holz- oder Rindeschindeln griff man in der Vergangenheit hauptsächlich in den Ansiedlungen der Mittel- und Hochgebirge zurück. Die kleinen Dachtafeln entstanden aus Klötzen der Fichte, Tanne, Lärche und ab und zu auch aus Eiche und Espe. An den keilförmig geschnittenen Scindeln bildete man jeweils eine Kante und eine Furche aus, so daß sie beim Verlegen ineinander verzahnt werden konnten. Dachschindeln produzierte der Landbewohner in Handarbeit, später mit einer Schindelmaschine.

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