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Gehrungszwinge

Gehrungszwinge

 

Die Gehrungszwinge besteht aus zwei Schraubzwingen, die im Winkel von 90° angebracht sind. Die beiden Werkstücke werden darin verspannt, weil Leim ohne Pressung nicht bindet.

Zwei Platten, an der Kante auf Gehrung geschnitten sollen verleimt werden. Dem Verfasser ist nicht bekannt, ob es Lehren zum Bohen von Dübellöchern (nicht industriell!) für diesen Zweck gibt.

 

Spannen der Werkstücke

Man fügt die  noch nicht mit Leim behafteten Stücke in die Gehrungszwinge, zieht beide Zwingen zusammen, so daß die Verbindung außen und innen bündig ist und löst dann eine der Zwingen um drei bis vier Umdrehungen. Das Stück, welches nun nicht mehr gespannt ist, wird an die bewegliche Seite seiner Zwinge geschoben und das andere Stück nachgeführt, daß sich der Spalt schließt.

 

Leimen

Jenes Werkstück wird herausgenommen, bei dem die Zwinge geöffnet wurde. Diese wird mit Leim bestrichen und an die Fläche der beweglichen Zwinge gesetzt.  Dann wird gespannt - die Zwinge zugeschraubt. Bei breiteren Teilen benötigt man je eine Zwinge an jedem Ende. Eine wahre Fummelarbeit!Gehrungszwinge: Zwei Platten, an der Kante auf Gehrung ... 1-2-do Wissen


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