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Funktionelle Arbeitskleidung

Der kommende Winter hält viele Annehmlichkeiten bereit: Neben Weihnachtsplätzchen, Glühwein & Co. muss aber weiterhin gearbeitet werden. Die Witterungsbedingungen an der frischen Luft werden zunehmend rauer. Schnee, Regen, Nebel, Kälte und Nässe erfordern eine passende Schutzausrüstung. Wer auf eine ordentliche Ausrüstung verzichtet, kann nicht nur Schnupfen bekommen, sondern läuft auch Gefahr chronischen Krankheiten ausgesetzt zu sein. Die Unfallgefahr wird durch vereiste Treppen, Wege und Straßen immens erhöht.

Die passende Schutzkleidung sorgt für Wärme und Sicherheit

Damit die Gefahren in Freizeit und Beruf verringert werden können, sollte eine ordentliche Schutzbekleidung und Schutzausrüstung erstanden werden. Die passende Kleidung ist von ganz besonderer Wichtigkeit: Saugfähige Kleidungsstücke verhindern das Einsickern von Schweiß und die damit verbundenen Temperaturschwankungen. Die Wechselwirkung zwischen nasser Kleidung und rauer Witterung kann zu Erkältungen und weiteren Erkrankungen führen. Das Schuhwerk sollte, zumindest auf Baustellen, mit Stahlsohlen und Stahlkappen ausgestattet sein. Im Winter empfiehlt sich zudem ein weiches Innenfutter, mit dem die Füße gewärmt werden können. Wasserabweisendes Schuhwerk sorgt für trockene Füße: Dies verringert wiederum die Gefahr von Fußpilz. Mit dem passenden Profil kann ein sicherer Tritt garantiert werden. Hochwertige Schuhe zeichnen sich dadurch aus, dass diese mit Stahleinsatz, Innenfutter und einem markanten Profil versehen sind, zeitgleich aber auch ein Höchstmaß an Tragekomfort und Bequemlichkeit bieten.

Arbeitskleidung mit Schutzfunktion: Die Vielfalt eröffnet neue Möglichkeiten

Wer in bestimmten Berufen arbeitet, muss spezielle Sicherheitskleidung tragen. Gesetzliche Vorschriften schreiben bestimmte Ausstattungsstücke vor. Falls darauf verzichtet wird, muss im Schadensfall unter Umständen mit Komplikationen bei Versicherungen & Co. gerechnet werden. Im Straßenbau ist das Tragen von Kleidungsstücken mit Warnschutzelementen Pflicht. Bei besonderen Arbeitsvorgängen, zum Beispiel im Bereich der Chemie oder beim Schweißen, ist eine genormte Schutzkleidung zwingend erforderlich. BGR 189 - Die Vorschrift zur Benutzung von Schutzbekleidung - sieht bei Temperaturen ab fünf Grad Celsius das Tragen von Kälteschutzkleidung vor. Diese soll zum einen den Schweiß abtransportieren, zum anderen aber auch den Thermoregulationsprozess des menschlichen Körpers unterstützen. Zusätzlich zur eigentlichen Bekleidung sollten auch Handschuhe sowie Produkte zum Gesichtsschutz und Kopfschutz getragen werden. Im Herbst empfiehlt sich ein Einkleiden nach dem Zwiebelprinzip: Das gleichzeitige Anlegen mehrerer Kleidungsstücke erlaubt eine flexible Anpassung an die wechselnden Witterungsbedingungen.

 

Angebote zum Thema Arbeitsschutz und Arbeitskleidung finden sich z.B. auf engelbert-strauss.de.

 

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