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Akku Lagerung

Generell sollten Akkus an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden. In welchem Ladezustand sie jedoch am zweckmäßigsten gelagert werden, hängt wesentlich von der Akkutechnologie ab.
NiCd-Akkus verhalten sich bezüglich der Lagerung sehr anspruchslos. Sie können in entladenemZustand mehrere Jahre gelagert werden, allerdings ist bei Wiederinbetriebnahme nach längerer Zeit der Lagerung eine Formierung notwendig, d. h. der Akku erhält erst nach mehreren Lade- und Entladezyklen seine ursprüngliche Kapazität zurück.

NiMH-Akkus verhalten sich bezüglich der Lagerung etwas anspruchsvoller. Sie sollen nicht in entladenem Zustand gelagert werden. Vor dem Einlagern sollen die Akkus geladen werden oder zumindest eine Teilladung aufweisen. Bei Nichtbenützung empfiehlt sich alle Vierteljahre eine Ladung.

Laden
– leere Akkus voll laden
– wenn Akku voll: Akku aus Ladegerät entfernen
– von Zeit zu Zeit Akku über Nacht stecken lassen = Zellenausgleich
– Akkus können nicht überladen werden
Lagerung
– Akku aus dem Elektrowerkzeug oder Ladegerät herausnehmen
– mit verbleibender Restladung an kühlem Ort lagern
– reaktivieren: normal laden, danach verwenden

LiIon-Akkus sollten mindestens mit einer gewissen Teilladung, z. B. halbvoll, gelagert werden. Davon abgesehen ist wegen der geringen Selbstentladung die Lagerung von LiIon-Akkus absolut unkritisch.

Neues Akku-Pack
– Werksladung verbrauchen, danach voll laden
– Akku „trainieren“ nicht nötig während des Gebrauchs
– keine besondere Handhabung nötig
– ECP: automatische Abschaltung, wenn Akku leer Laden
– Zwischenladen jederzeit möglich
Lagerung
– optimal: 60–70% voll bei 5–15°C
– bis 24 Monate


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