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Wir suchen Eure besten Tipps und Tricks zum Thema Energiesparen

06.02.2012, 15:02
Susanne  
Liebe Community,

sicherlich habt Ihr schon mitbekommen: Energiesparen ist unser Monatsthema im Februar.

Nun möchten wir unsere Wissensartikel zum Thema durch eine Tipps-und-Tricks-Sammlung aus der Community ergänzen und bitten Euch um Eure allerbesten Ratschläge und Ideen aus Eurem reichen Erfahrungsschatz.

Macht Ihr mit? Es winken Ruhm und Ehre , und die Veröffentlichung in unserem Wiki!

Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf Eure Beiträge!

Viele Grüße

Susanne
 
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27 Antworten
Funny08  
Zugluftstopper

Einiges an Heizenergie kann man mit Zugluftstoppern sparen, welche es in vielen verschiedenen Varianten für an die Tür gibt. Zb als Rollen für auf beide Seiten der Tür - oder als Stoffdackel/ -Katze usw für hinter die Tür. Auch an Balkontüren bewirken solche Zugluftstopper noch Energieeinsparungen.

 

Funny08  
Abschaltbare Steckdosenleisten.

Viele Geräte, zB im Audio- und Videobereich sind versteckte Stromfresser, denn die meisten haben schwer erreichbare Schalter. Oftmals liegen diese auf der Rückseite, und können je nach Aufstellort, zB unter dem TV oder im Hifi-Turm überhaupt nicht erreicht werden. Das Problem bei vielen dieser Geräte ist der Stromverbrauch im Standby - gerade etwas ältere Modelle können hier gerne mal 10 Watt und mehr verbrauchen und so schon gerne mal Kosten über 20€ nur für den Standby verschlingen

Hier hilft eine ausschaltbare Steckdosenleiste. Damit kann man die Geräte alle sehr bequem auf einmal vom Netz trennen.

Für den Betrieb mit Geräten die hierbei nicht vom Netz genommen werden sollen, gibt es übrigens auch Steckdosenleisten welche nicht alle Steckdosen vom Netz trennen, so kann man dann zB ( wie bei mir) TV - Verstärker - aktiv Subwoover - usw komplett ausschalten, aber der HD-Reviever bleibt für Aufnahmen weiterhin eingeschaltet.

Auch gibt es Steckdosenleisten mit mehreren Schaltern, mit denen man noch gezielter die Verbraucher an und ausschalten kann.

 

Funny08  
Rolladen / Jalousien :

Im Winter kann man hervorragend Heizenergiesparen, indem man die Rolläden der Fenster die nicht von der Sonne angestrahlt werden herunter fährt/macht.
So kann man ca 2-3 % Wärmeverlust vermindern.
Ein weiter Vorteil ist das ansteigen der Oberflächentemperatur des Fensterglases - hierdurch vermindert sich der Eindruck von "Zugluft" der durch den kalten Luftstrom am kalten Fensterglas entsteht.

 

Funny08  
Raumtemperatur:

Sicherlich haben wir es aller gerne mollig und Warm im Winter - aber viele wissen nicht, dass im Winter schon das Absenken der Raumtemperatur um ein Grad zB von 22 auf 21 Grad eine Minderung von 6% der benötigten Heizenergie bewirkt.

 

Zitat von Funny08
So kann man ca 2-3 % Wärmeverlust erreichen.
Ist das wirklich ein anzustrebendes Ziel 2-3% Wärmeverluste zu erreichen ?

Ich wäre eher für Wärmeverluste zu verhindern.

 

Man könnte statt Elektrowerkzeugen zu nutzen auf das gute alte Handwerkzeug umsteigen. Das spart nicht nur Stromkosten, sondern senkt auch noch die Heizkosten, da man dabei mal wieder so richtig in Schwung kommen kann, was die Körperwärme erhöht, so dass weniger geheizt werden muss. 


Okay, man kann's mit dem Energiesparen auch übertreiben. :-)

 

Wir haben bisher einige Dinge umgesetzt,


Dachisolierung angebracht.
Glühbirnen gegen Energiesparlampen ausgetauscht.
Steckerladegeräte und Netzteile gegen stromsparende Geräte getausch bzw. abschaltbar gemacht.
Großgeräte wie Kühlschrank usw. durch bessere Geräte (bessere Effizienz) getauscht.
Nachts Rollläden runter.


Geräte wurden bei Deffekt getauscht, oder wenn die Stromersparniss hoch genug war.
Z.B. die alte Teichpumpe mit knapp 100 Watt gegen ein besseres Modell mit nur 30 Watt (bei gleichem Wasserdurchsatz).

 

Funny08  
Zitat von Bastelfuchs
Ist das wirklich ein anzustrebendes Ziel 2-3% Wärmeverluste zu erreichen ?

Ich wäre eher für Wärmeverluste zu verhindern.
Hrhr - jau danke - korrigiert

 

Elektrische (batteriebetrieben) Heizungsthermostate die beim Öffnen von Türen oder Fenstern zum Lüften die Heizung runterregelt und beim Schließen der Türen oder Fenstern wieder hochregelt.

 

Tja wers realisieren kann, sollte dem kalten winter entfliehen und in den warmen sueden reisen.
ps: natürlich mit einem solarbetriebenen fahrzeug,alle anderen fortbewegungsmittel sind energieschleudern
liebe grüsse
holzleim

 

Wer die Möglichkeit hat, sollte (gerade im Winter) Kühltruhen in kälteren Räumen unterbringen.
Wer in der Küche eine Fußbodenheizung hat, sollte darauf achten, dass Kühlgeräte auf unbeheizten Flächen stehen oder notfalls Styropor drunter legen. Je kälter die Umgebung, um so effektiver arbeiten Kühlgeräte.

 

Wir haben vor die Duschbrause einen Wassersparadapter montiert. Dieser spart merbar Wasser. Vor allen Dingen, wenn die Kinder die Angewohnheit haben, mit voller Leistung zu duschen. Die Wassermenge, die rauskommt ist aber noch vollstens ausreichend.
Somit wird aber nicht nur Wasser, sondern auch Öl oder Gas zum erwärmen des Wasser gespart.

 

Morgähn!

...bei aller Sparerei sollte nicht vergessen werden, dass das (noch) nicht notwendige Wechseln von z.B.: Glühbirnen gegen sog. Energiesparlampen eine wesentlich größere Belastung für die Umwelt darstellt, als das Vorhandene soweit vernünftig möglich zu nutzen...

Genauso verhält es sich übrigens mit Autos. Ein Fahrzeug im Alter von 10 und mehr Jahren hat gegenüber einem Neufahrzeug einen immensen Energievorteil, welcher gerne unter den Teppich gekehrt wird... bis das (super hyper energiesparende) Neufahrzeug genug Energie gegenüber dem "Alten" Fahrzeug hereingespart ist, also der Spareffekt eintritt, muss das Neufahrzeug mindestens 20 Jahre fahren...

Energiesparen o.k. aber nicht in falschen Aktionismus verfallen, viele der angepriesenen Energiesparer verbrauchen bei der Herstellung soviel Energie, dass der Spareffekt weit hergeholt ist...

Mein Beitrag zum Energiesparen:

- Haus mit 36er Außenwänden und Klimaputz.

- Windfang

- defekte Leuchtkörper werden durch Energieeffizientere ersetzt.

- Einsatz von schaltbaren Steckerleisten.

- Betrieb einer Gastherme unterstützt durch Holzfeuerung (nur heimisches Holz) im Wohnraum. (Solar vorbereitet, noch nicht installiert)

- Einsatz von Wasserperlatoren

- Nutzung von Regenwasser für die Gartenversorgung

- ich fahre für den Weg in die Arbeit (ca. 38000 km/J) ein auf Erdgas umgerüstetes Fahrzeug (Bahnfahren ist keine Alternative, da wir auf dem Land abgehängt sind...)

Nicht zu vergessen ist die Tatsache, das der Eigenanbau von Obst und Gemüse u.Ä. einen enormen Beitrag zum Energiesparen liefert!

Diese Waren werden weder über lange Strecken transportiert noch fallen Lagerplätze, welche auch Energie schlucken, an, es werden (normalerweise) keinerlei Pestizide (enorme Energieverschwender in der Herstellung) oder Ähnliches verwendet.

mehr fällt mir im Moment nicht dazu ein

mfg Dieter

 

Ich, Wir haben immer dannach getrachtet sehr Sparsam zu sein, sei es Strom, Heizung, Wasser, Mühl trennung und und... was uns ja auch meistens sehr gelungen ist, damit sind auch die Kinder rein gewachsen, (wobei ich das Heutzutage sehr wichtig finde) aber sobald man in die Nachbarschaft sieht, wo Geld keine rolle Spielt, da könnte man meinen das es für die das Sparen erst eingekauft werden muss........

 

Sehr guter beitrag Dieter, da kann ich auch etwas mithalten


  • gut gedämmtes Haus mit 20cm Styropor
  • Nutzung einer Wärmepumpe
  • Familienauto mit Gasantrieb
  • absolute Mülltrennung (zur eigenen Kostenschonung)
  • Brunnenwassernutzung
  • Lichtschalter zur Stromunterbrechung am PC und TV
  • immer weiterer Einsatz von LED-Technik

 

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