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Werkstation Planung - Ihr seid gebeten mitzugestalten

26.02.2015, 19:07
Geändert von Cib1976 (26.02.2015 um 19:12 Uhr)
Hallo liebe Comunnity. Ich besitze bereits einen Frästisch der auf einem Item-Gestell basiert. Ich möchte dieses Gestell erweiten und eine Arbeitsfläche schaffen auf der etwas gewerkelt und was zusammengebaut werden kann. Eine Werkbank hab ich natürlich auch schon im Eck stehen. Aber ich möchte eine Arbeitsplatte die rundum zugänglich ist. Vorgesehen habe ich an meiner Arbeitsstation bisher einen Frästisch inkl Absaugung, eine Kappsäge die hochgeklappt werden kann, diverse Ablagemöglichkeiten und Schubladen. Grundgestell ist aus Item-Profilen aufgebaut mit den Maßen 2x0,8m. Dazwischen werde ich vermutlich ca. 20mm Siebdruckplatten verwenden für Regale etc. Auf den Bildern seht ihr noch den Erstentwurf also noch nicht zu 100% detailliert und ausgereift. Was haltet Ihr davon und was habt ihr für Ideen und Anregungen? Ich freue mich auf Eure Vorschläge.
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38 Antworten
Hast Du schon mal dran gedacht eine Kreissäge mit einzubauen?

 

Ja. Der Gedanke war tatsächlich da meine PTS zu integrieren. Allerdings wird es dann immer schwieriger mit der zur Verfügung stehenden Arbeitsfläche. Der Anschlag am Frästisch kann komplett abgenommen werden so dass ich die komplette Fläche eben habe. Wenn die Kreissäge mit dran ist wirds nicht mehr so einfach.

 

...es sei denn sie wäre auch versenkbar. Dann wirds aber richtig aufwendig...

 

Soll das ein Incra-Fräsanschlag sein? Den könntest Du ja auch für die Kreissäge benutzen. Das Sägeblatt der Kreissäge ließe sich ja ohne probleme komplett versenken. Die Schutzhaube hast Du ja eh extern befestigt.

Für Regalböden etc würde ich kein Siebdruck nehmen, da gibt es doch günstigeres Material.

 

Hm. Das klingt nicht schlecht. Das ist kein Incra sondern ein selbst gebauter. Ist vom Prinzip ähnlich. Was würdest du für Bretter nehmen? Tischlerplatten?

 

Tischlerplatte, Sperrholz, Seekiefer.... wenns ganz edel sein soll Multiplex.

Zeig doch mal mehr vom Fräsanschlag, der interessiert mich...

 

Ich weiß auch nicht, ob ich die Kappsäge unbedingt klappbar machen wollte. Die kannst Du doch wie Deine Dekupiersäge einfach unter der Werkplatte abstellen und wenn benötigt auf der Platte aufbauen.

Wenn die schon klappbar sein soll, dann wenigstens irgendwie so, das der Rest der Werkplatte auf einer Höhe mit der Auflage der Kappsäge ist, damit Du eine längere Auflage hast.

 

Du könntest waagerecht unter die Platten Incra-Profile machen und diese vor die senkrechten Pfosten befestigen. So hast Du die Möglichkeit mit Zwingen in der Nut senkrecht zu spannen. Hilfreich für Dübel an Schmalseiten oder zum Hobeln, Umleimer anbringen. Ist kein großer Aufwand, würde ja an einer Seite genügen.

 

@sugrobi: der Fräsanschlag ist noch in der Entwicklung :-) was du hier siehst ist nur angedeutet wie er vom Prinzip aufgebaut ist. ich zeige ihn dir wenn er fertig ist.
@rainerle: du meinst sowas? https://m.1-2-do.com/de/projekt/Stirnseiten-bearbeiten-Erweiterung-meines-Arbeitstisches/bauanleitung-zum-selber-bauen/4000644

 

Den Tipp von Rainerle kann ich bedenkenlos Unterschreiben.
Ein Werkstück senkrecht einzwingen möchte ich nicht mehr missen.
Ich hab jedenfalls immer mal arbeiten die sich dann wesentlich leichter erledigen lassen.
Eventuell lassen sich die Zwingen von Führungsschienen auch an die Nuten der Profile anpassen, dann wären keine zusätzlichen Schienen nötig.
Andere Möglichkeit wäre die Arbeitsplatte 18mm überstehen lassen und eine 18mm Platte mit 20 mm Löcher vor die Profile zu Schrauben. Da lassen sich dann auch Führungsschienenzwingen verwenden. Nicht so teuer wie T-Nutschienen.

Was ich auch nie wieder hergebe....
Eine Stinknormale Vorderzange, mal schnell etwas einspannen, unbezahlbar.
Ich hab meine an einer Stirnseite montiert. Ist nicht im Weg und auch waagerechtes spannen einer Platte z.B. zum schleifen ist drin.
Wird bei der Profilkonstruktion aber nicht so einfach sein.

Meine Meinung zur klappbaren Kappsäge.
Wo gehobelt wird fallen Späne, und das nicht zu knapp.
Diese rieseln durch die Löcher auf deine Säge und den Ablageboden.
Such dir einen anderen Platz für die Säge
Dazu der Tipp von Sugrobi, wenn schon irgendwo verbauen dann sollte die Arbeitsplatte bündig mit der Werkstückauflage der Säge sein. Die ist eh immer zu klein.

 

@Hansemann: das stimmt mit der Zwinge. Wenn man diese etwas abschleift passt sie in die Nut rein wie hier https://m.1-2-do.com/de/projekt/Stirnseiten-bearbeiten-Erweiterung-meines-Arbeitstisches/bauanleitung-zum-selber-bauen/4000644
... mit der Kappsäge habt ihr vielleicht recht. So oft braucht man die auch nicht.

 

Sollte die Zwingen von Festool FSZ oder die baugleichen, aber günstigeren Bessey FSZ-1 bzw. Festool Hebelzwinge nicht ganz einfach in die T-Nut passen?

Also ich habe an keiner Schraub-/Hebelzwinge was abschleifen müssen und die passt perfekt da rein

 

Hast du ein item-Profil? Ich musste meine anschleifen. Ist allerdings keine festool Zwinge

 

Schaue mal im Shop von Dieter Schmitt - Feine Werkzeug nach Juma Hebelzwingen Klick hier. Die sind baugleich mit Festool Hebelzwingen, aber erheblich günstiger. Billiger als Bessey

 

Geändert von fuffy1963 (27.02.2015 um 08:08 Uhr)
Fuffy, danke für den Link. Die sind ja ver....t günstig? Die Festool kosten ja ein Vermögen im Vergleich dazu.

 

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