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Welcher Lack für Kindermöbel?

30.10.2012, 08:40
Ich stehe kurz vor der Vollendung eines Tischs für die Kinder.

Der Tisch ist aus Kieferholz und ich wollte den Tisch eigentlich mit Klarlack behandeln. Klarlack wegen dem Schmutzschutz gegen Filzstifte, Wassermalfarben, Kleber und ähnlichem.

Da wir auch eine Baby/Kleinkind haben stellt sich die Frage was für ein Lack auch resisten gegen Kinderspucke ist bzw. welcher Lack sich nicht in den Kinderkörper reindrängen will wenn er mal angelutscht wird?
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11 Antworten

Die besten Antworten

Hi zusammen,

also wie ihr schon geschrieben habt ist die DIN 71-3 die Kinderspielzeugeingnung und wichtig zusätlich speichel- und schweißecht nach DIN 53 160.

Diese Angaben sind bei den meisten wässrigen PU- verstärkten Klarlacken aus dem Versiegelungsbereich gegeben. Im Regelfall dürfte ein 1 komponentiger Lack ausreichen, der nach völliger Durchtrockung nach max 2 Wochen dies locker vertragen kann.
Hierfür spricht auch die wesentlich einfachere Anwendung bei der Verarbeitung.
Ob der LAck geeignet ist, steht auf der Dose drauf.
Irgendwo steht dann: entspricht der DIN ..."Sicherheit von Spielzeug" oder so ähnlich.
Zusätzlich in der Regel noch das: "Entspricht den Vorschriften des Lebensmittelgesetzes..." oder so ähnlich.
Der "Blaue Engel" hat nichts mit der Eignung für Kinderspielzeug zu tun!!
Mann nennt die Farbe auch "Sabberlack" - Dein Händler weiss dann, was Du haben willst.
;-)

 

Servus Pfanni!

Es gibt ein Symbol für Kinderspielzeug geeiget / unbedenklich.

Es handelt sich um die DIN EN 71-3.

mfg Dieter

 

Danke, hat es sich also in den letzten 10 Jahren nicht verändert.

 

Moment, das ist (so verrückt sich das anhören mag) exakt die gleiche Problemstellung, die man auch beim Bau von Etagen/Häuschen für Ratten hat. Ich mein jetzt Farbratten, die man in der Wohnung hält und keinesfalls will, dass denen was passieren kann.


Es ist grundsätzich richtig, dass die DIN EN 71-3 was zu den zugelassenen Werten der Migration bestimmter Elemente sagt. Wird diese Norm eingehalten, dann kann man schon mal davon ausgehen, dass das Endprodukt ungiftig ist
Zusätzlich sollt man drauf achten, dass der Lack speichel- und cremebeständig ist.

Sowei alles richtig und das krieg man alles im Baumarkt. Aber jetzt kommt's. Kleinkinder sind im Vergleich zu Farbratten kaum sorgsamer, was Sauerei veranstalten und Randale angeht.

Deshalb sollt man auch hohe Ansprche an die chemische und mechanische Beanspruchbarkeit vom Lack stellen.
Die wiederum sind in der DIN 68861 Teil 1 und 2 festgelegt und dazu findet man bei Baumarktlacken eben keine Angaben. Tatsächlich zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass ein gesundes Rudel Farbratten solchen Baumarktlacken schon in kürzester Zeit den Garaus machen.

Deshalb sollt man zu nem richtigen Fachhändler gehen und einen Lack verlangen, der zusätzlich zur schon genannten DIN EN 71-3 noch den Normen DIN 68861/1B und DIN 68861/2B genügt (dabei bedeutet A die höchste Resistenz und F die schwächste).

Gerade wenn Du von Malstiften redest, dann ist die DIN 68861/1B sehr wichtig, denn dort wird genau ein solcher Test gefordert.
Nachdem die Kids wohl auch mal auf dem Tisch tanzen oder irgendwelche Spielzeuge drauf donnern, muss das (ähnlich Treppen- und Parkettbeschichtungen) auch sehr robust sein.
Das wiederum garantiert dir die DIN 68861/2B.

Es gibt noch sehr viel mehr Normen und Prüfsiegel, aber das sind die rei für diesen Zweck wichtigen.

Ein großer Irrglaube ist, dass es besonders gut sei, wenn der Lack auch noch den blauen Enkel trägt und das ist falsch.

Der blaue Enkel ist ein Umweltprüfsiegel, der nur recht schwammig was drüber aussagt, ob am Lack irgendwas besonders umweltschonend entsorgt werden kann.
Kann gut sein, dass der Lack den blauen Enkel nur wegen einer besonders umweltverträglichen Verpackung trägt und das kann einem primär ja erst mal wurscht sein.

Aber egal, wenn man die oben genannten Normen einhalten will, dann wird man im Baumarkt kaum fündig werden und man landet halt doch beim Fachhändler.

Besonders bei Rattenliebhabern bewährt haben sich Lacke von Zweihorn und Hesse-Lignal.

Zweihorn bietet zur richtigen Auswahl der Beschichtung ihr wirklich sehr gutes Zweihorn-Orakel an (http://www.zweihorn-orakel.de/).

Hat man den richtigen Lack gefunden, dann ist es trotzdem wichtig, dass man sich das Datenblatt genau anschaut. Auch da hast Du bei echten Markenlacken Glück und sowohl Hesse-Lignal als auch Zweihorn stellen die Datenblätter online zur Verfügung.

Bei der Rattenbastelei tun sich zwei Klarlacke besonders hervor.


Der Hesse-Lignal HYDRO-TOP Siegel HE 60 ist jetzt nicht ganz so robust wie der an der zweiten Stelle genannte, aber er hat trotzdem ein paar Vorteile:
  • Er lässt sich sowohl mit als auch ohne Härter Verarbeiten, richtig robust wird er aber nur wenn der Härter verwendet wird.
  • Er verzeiht auch kleinere Fehler im Mischverhältnis mit dem Härter.
  • Er ist bereits ab einer Gebindegröße von 1 Liter erhältlich

Der Zweihorn Duocryl 2K-PUR Klarlack DC ist deutlich robuster, aber die Vorteile des ersten Lacks werden zu seinen Nachteilen:
  • Der Lack muss unbedingt mit dem genannten Härter verarbeitet werden, sonst härtet er nicht aus.
  • Das Mischverhältnis muss unbedingt genau eingehalten werden
  • Die kleinset erhältliche Gebindegröße ist 5 Liter

Beide Lacke sind wasserbasiert und man erspart sich die Sauerei mit der Verdünnung. Das ist insbesondere nett, wenn man seine Werkzeuge wieder putzen will. Obendrein muss man nicht unnötig lang mit der Endaushärtung warten, weil man befürchten muss, dass noch Lösemittel ausgedünstet werden.

Wer aber die Sauerei nicht scheut und zwei Wochen Zeit zur Endtrocknung hat, der ist auch mit dem Zweihorn DiaDur 2K Klarlack DD sehr gut bedient.
Die Widerstandsfähig ist noch ein klein wenig höher als beim Duocryl.

Allerdings gelten exakt die gleichen Nachteile wie beim Diadur und es kaommt halt noch die Sauerei hinzu.
Der hier unbedingt nötige Härter ist der Zweihorn PUR 5085 Härter.

Ganz allgemein kann man sagen, dass alle zweikomponentigen Lacke den einkomponentigen gegenber klar im Vorteil sind.

Es gibt da allerdings sowohl von Hesse-Lignal als auch von Zweihorn zwei einkomponentige Exoten, die einen Trick anwenden. Se werden zwar wie ein Einkomponentenlack verarbeitet, verwenden aber die Luftfeuchtigkeit als zweite Komponente zum Aushärten.
Sie erreichen dabei eine Widerstandsfähigkeit, die die von normalen Einkomponentenlacken klar übertrifft.

Und dann gibt es natrlich noch die geheimnisumwitterten 3K Lacke. De sind natürlich kaum mehr zu toppen, allerdings sind sie auch im Heimwerkerbereich kaum mehr zu verarbeiten.
Das geht schon damit los, dass sie i.d.R. UV aktiviert sind. D.h. man braucht ne geeignete UV-Lampe um den Aushärtevorgang anzuschubsen. Und und wer hat das schon in der heimischen Werkstatt? Fr echte Großserien und bei entsprechenden Anlagen sind diese Lacke aber natürlich die erhabenen und unantastbaren Könige.

Es wrd hier allerdings zu weit führen, wenn ich da alles einzeln aufliste und bewerte.

Mein Ziel war hier lediglich, dass man ein wenig sensibilisiert ist, was die richtige Lackauswahl angeht. Die richtige Auswahl der Beschichtung ist halt eben nicht das fünfte Rad am Wagen, sondern sogar extrem wichtig, wenn man lange Freude an seinem Kunstwerk haben will.

Am besten einfach mal auf den Herstellerseiten herumwühlen - Es gibt sehr erstaunliche Lacke und das Auswählen und Vergleichen macht fast Spaß.
Aber auch immer drauf achten, dass der Lack fr das gewmschte Applikationsverfahren (streichen, rollen, spritzen) auch geeignet ist. Nicht jeder Lack zum Spritzen ist auch fr den Pinsel geeignet und umgekehrt.

Viele Grüße,

Uli

 

Geändert von 79616363 (30.10.2012 um 13:08 Uhr)
Hi zusammen,

also wie ihr schon geschrieben habt ist die DIN 71-3 die Kinderspielzeugeingnung und wichtig zusätlich speichel- und schweißecht nach DIN 53 160.

Diese Angaben sind bei den meisten wässrigen PU- verstärkten Klarlacken aus dem Versiegelungsbereich gegeben. Im Regelfall dürfte ein 1 komponentiger Lack ausreichen, der nach völliger Durchtrockung nach max 2 Wochen dies locker vertragen kann.
Hierfür spricht auch die wesentlich einfachere Anwendung bei der Verarbeitung.

 

Ich kenne mich jetzt nicht so mit Lacken aus, aber gibt es denn vielleicht nicht auch irgendwelche Lack die auf Naturbasis hergestellt wurden. Die sind vielleicht noch besser.

 

Zitat von HeimwerkerMatzz
Ich kenne mich jetzt nicht so mit Lacken aus, aber gibt es denn vielleicht nicht auch irgendwelche Lack die auf Naturbasis hergestellt wurden. Die sind vielleicht noch besser.
Nicht unbedingt, die meisten "Öko" Farben sind auf Öl- Baisis hierfür wird oft auf Leinöl, Orangen oder Zitronen Öl zurückgegriffen. Dies dunstet sehr lange aus.
Das passiert bei wässrigen Systemen nicht, wenn diese Trocken sind dann dunstet nix mehr aus und es gibt auch keine schädlichen Substanzen bei der Berührung mit dem Kindermund ab.

Des weiteren sind diese Produkte oft offenporig, was zur Folge hätte das z.B. Tinte oder Wasserfarben ins Holz bzw. den Anstrich einziehen können.
Also auch Wachse z.B. auf Bienenwachs - Basis sind nicht unbedingt als Versiegelung besser...

 

Den "Sabberlack" haben wir hier schonmal auseinanderklamüsert

 

Zitat von [Nutzer gelöscht]
Moment, das ist (so verrückt sich das anhören mag) exakt die gleiche Problemstellung, die man auch beim Bau von Etagen/Häuschen für Ratten hat. Ich mein jetzt Farbratten, die man in der Wohnung hält und keinesfalls will, dass denen was passieren kann.


Es ist grundsätzich richtig, dass die DIN EN 71-3 was zu den zugelassenen Werten der Migration bestimmter Elemente sagt. Wird diese Norm eingehalten, dann kann man schon mal davon ausgehen, dass das Endprodukt ungiftig ist
Zusätzlich sollt man drauf achten, dass der Lack speichel- und cremebeständig ist.

Sowei alles richtig und das krieg man alles im Baumarkt. Aber jetzt kommt's. Kleinkinder sind im Vergleich zu Farbratten kaum sorgsamer, was Sauerei veranstalten und Randale angeht.

Deshalb sollt man auch hohe Ansprche an die chemische und mechanische Beanspruchbarkeit vom Lack stellen.
Die wiederum sind in der DIN 68861 Teil 1 und 2 festgelegt und dazu findet man bei Baumarktlacken eben keine Angaben. Tatsächlich zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass ein gesundes Rudel Farbratten solchen Baumarktlacken schon in kürzester Zeit den Garaus machen.

Deshalb sollt man zu nem richtigen Fachhändler gehen und einen Lack verlangen, der zusätzlich zur schon genannten DIN EN 71-3 noch den Normen DIN 68861/1B und DIN 68861/2B genügt (dabei bedeutet A die höchste Resistenz und F die schwächste).

Gerade wenn Du von Malstiften redest, dann ist die DIN 68861/1B sehr wichtig, denn dort wird genau ein solcher Test gefordert.
Nachdem die Kids wohl auch mal auf dem Tisch tanzen oder irgendwelche Spielzeuge drauf donnern, muss das (ähnlich Treppen- und Parkettbeschichtungen) auch sehr robust sein.
Das wiederum garantiert dir die DIN 68861/2B.

Es gibt noch sehr viel mehr Normen und Prüfsiegel, aber das sind die rei für diesen Zweck wichtigen.

Ein großer Irrglaube ist, dass es besonders gut sei, wenn der Lack auch noch den blauen Enkel trägt und das ist falsch.

Der blaue Enkel ist ein Umweltprüfsiegel, der nur recht schwammig was drüber aussagt, ob am Lack irgendwas besonders umweltschonend entsorgt werden kann.
Kann gut sein, dass der Lack den blauen Enkel nur wegen einer besonders umweltverträglichen Verpackung trägt und das kann einem primär ja erst mal wurscht sein.

Aber egal, wenn man die oben genannten Normen einhalten will, dann wird man im Baumarkt kaum fündig werden und man landet halt doch beim Fachhändler.

Besonders bei Rattenliebhabern bewährt haben sich Lacke von Zweihorn und Hesse-Lignal.

Zweihorn bietet zur richtigen Auswahl der Beschichtung ihr wirklich sehr gutes Zweihorn-Orakel an (http://www.zweihorn-orakel.de/).

Hat man den richtigen Lack gefunden, dann ist es trotzdem wichtig, dass man sich das Datenblatt genau anschaut. Auch da hast Du bei echten Markenlacken Glück und sowohl Hesse-Lignal als auch Zweihorn stellen die Datenblätter online zur Verfügung.

Bei der Rattenbastelei tun sich zwei Klarlacke besonders hervor.

Der Hesse-Lignal HYDRO-TOP Siegel HE 60 ist jetzt nicht ganz so robust wie der an der zweiten Stelle genannte, aber er hat trotzdem ein paar Vorteile:
  • Er lässt sich sowohl mit als auch ohne Härter Verarbeiten, richtig robust wird er aber nur wenn der Härter verwendet wird.
  • Er verzeiht auch kleinere Fehler im Mischverhältnis mit dem Härter.
  • Er ist bereits ab einer Gebindegröße von 1 Liter erhältlich
Der Zweihorn Duocryl 2K-PUR Klarlack DC ist deutlich robuster, aber die Vorteile des ersten Lacks werden zu seinen Nachteilen:
  • Der Lack muss unbedingt mit dem genannten Härter verarbeitet werden, sonst härtet er nicht aus.
  • Das Mischverhältnis muss unbedingt genau eingehalten werden
  • Die kleinset erhältliche Gebindegröße ist 5 Liter
Beide Lacke sind wasserbasiert und man erspart sich die Sauerei mit der Verdünnung. Das ist insbesondere nett, wenn man seine Werkzeuge wieder putzen will. Obendrein muss man nicht unnötig lang mit der Endaushärtung warten, weil man befürchten muss, dass noch Lösemittel ausgedünstet werden.

Wer aber die Sauerei nicht scheut und zwei Wochen Zeit zur Endtrocknung hat, der ist auch mit dem Zweihorn DiaDur 2K Klarlack DD sehr gut bedient.
Die Widerstandsfähig ist noch ein klein wenig höher als beim Duocryl.

Allerdings gelten exakt die gleichen Nachteile wie beim Diadur und es kaommt halt noch die Sauerei hinzu.
Der hier unbedingt nötige Härter ist der Zweihorn PUR 5085 Härter.

Ganz allgemein kann man sagen, dass alle zweikomponentigen Lacke den einkomponentigen gegenber klar im Vorteil sind.

Es gibt da allerdings sowohl von Hesse-Lignal als auch von Zweihorn zwei einkomponentige Exoten, die einen Trick anwenden. Se werden zwar wie ein Einkomponentenlack verarbeitet, verwenden aber die Luftfeuchtigkeit als zweite Komponente zum Aushärten.
Sie erreichen dabei eine Widerstandsfähigkeit, die die von normalen Einkomponentenlacken klar übertrifft.

Und dann gibt es natrlich noch die geheimnisumwitterten 3K Lacke. De sind natürlich kaum mehr zu toppen, allerdings sind sie auch im Heimwerkerbereich kaum mehr zu verarbeiten.
Das geht schon damit los, dass sie i.d.R. UV aktiviert sind. D.h. man braucht ne geeignete UV-Lampe um den Aushärtevorgang anzuschubsen. Und und wer hat das schon in der heimischen Werkstatt? Fr echte Großserien und bei entsprechenden Anlagen sind diese Lacke aber natürlich die erhabenen und unantastbaren Könige.

Es wrd hier allerdings zu weit führen, wenn ich da alles einzeln aufliste und bewerte.

Mein Ziel war hier lediglich, dass man ein wenig sensibilisiert ist, was die richtige Lackauswahl angeht. Die richtige Auswahl der Beschichtung ist halt eben nicht das fünfte Rad am Wagen, sondern sogar extrem wichtig, wenn man lange Freude an seinem Kunstwerk haben will.

Am besten einfach mal auf den Herstellerseiten herumwühlen - Es gibt sehr erstaunliche Lacke und das Auswählen und Vergleichen macht fast Spaß.
Aber auch immer drauf achten, dass der Lack fr das gewmschte Applikationsverfahren (streichen, rollen, spritzen) auch geeignet ist. Nicht jeder Lack zum Spritzen ist auch fr den Pinsel geeignet und umgekehrt.

Viele Grüße,

Uli
Das ist ja sehr interessant und lehrreich was Du da geschrieben hast.
Grundsätzlich aber mal die Frage - was, vom Preis abgesehen, unterscheidet denn den Markenlack vom Baumarktlack?
Der Preis spielt immer eine Rolle, aber nicht die wichtigste, bei mir jeden Fall ist das so.
Aber ich will auch nicht nur des Namens wegen den doppelten Preis bezahlen.
Oft kommen die NoName Artikel bei diversen Tests nicht schlechter weg als ihre Kollegen mit großen Namen.
Es ist klar das bei Kinderspielzeug kein Platz für Experimente ist, aber wie gesagt - warum muss es der Markenartikel sein? Datenblatt bekomme ich auch bei NoName Artikel im Netz.
Für eine "Aufklärung" wäre ich sehr dankbar.
lg Roland

 

es gibt spezieller möbellack für kinderspielzeug zb von caparol und clou.gibt es im farbengroßhandel.

 

Janinez  
@ rowaro - Deine Frage läuft ins Leere, hast Du nicht gesehen, daß der User nicht mehr bei uns ist?????

 

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