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Was macht eine Schlagbohrmaschine / Bohrhammer aus?

04.02.2013, 05:14
Hallo Leute,

vor 9 Jahren habe ich mir eine Schlagbohrmaschine von Bosch gekauft, 650W (oder doch 750W?). Damals hat mir diese Maschine gereicht. Ich habe zwar geflucht, als ich damit in Beton gebohrt habe, aber dieses Ding hatte mir gereicht.

Doch als ich vor 2 Jahren Boxen aufhängen wollte und es auch nach 15 Minuten (ist jetzt mein Ernst) Krach-Machen es nicht geschafft habe, da ein!! Loch reinzubohren, habe ich mir aus dem Baumarkt für 40€ Angebotspreis nen Bohrhammer gekauft. Dieser machte drei Mal pfft und das Loch war durch. 15min vs. 2sek.

Jetzt bin ich in mein neues Haus gezogen und da müssen selbstverständlich viele Löchter gebohrt werden. Mit dem Bohrhammer, den ich mir gekauft habe, ging es nicht so gut. Zwar war in dem HLZ Stein mit dem ersten Schlag ein Loch, allerdings war der Putz um das Loch herum auch weg

In der Zeit war auch ein Elektriker bei mir im Haus. Er hatte den Hilti TE 6-A36-AVR Akku-Bohrhammer. Ich fand, dass es ein super Gerät ist und habe mir auch eins besorgt. Damit habe ich bisher nur ein Loch nicht geschafft zu bohren, da bin ich direkt auf Stahl gestoßen. Aber dieses Akku-Betriebene Gerät ging durch alles durch.

Irgendwann kamen die Küchenbauer und wollten die Küche einbauen. Dann kam der Typ an und sagte zu mir: Ja, wir haben ein Problem. Wir kommen mit unserem Bohrhammer nicht durch. Die hatten so ein Bosch Blau Teil, kA was genau. Hab denen meinen Baumarkt Bohrhammer gegeben und ruck zuck war das Loch gebohrt.

Am Freitag war der Cable-Guy bei mir um das Internet anzuschließen. Er hatte eine Hilti afaik Schlagbohrmaschine. Auch er hatte mit der Wand Gips-Putz auf HLZ Ziegel richtig zu Kämpfen.

Könnt ihr mir sagen, woran es liegt? Sind die Geräte schuld? Oder sind es die Bohrer? Oder woran kann es sonst liegen?
 
Bohrhammer, Eigenschaften, Schlagbohrmaschine, Unterschiede Bohrhammer, Eigenschaften, Schlagbohrmaschine, Unterschiede
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14 Antworten
Das ist äußerst schwierig zu beantworten, da ja die Geräte an und für sich nicht genannt wurden (abgesehen von der Hilti).

Das kann viele Gründe haben, angefangen von einem bereits ausgelutschten Bohrhammer (Schlagwerk bringt nicht mehr die Leistung), über schlechte oder verbrauchte Bohrer, bis hin zu der falschen Maschine (eine Schlagbohrmaschine ist bei Beton genauso falsch, wie eine SDS-Plus beim Stemmen in Beton).

Grundsätzlich kann man eines auf jeden Fall sicher sagen:

Schlagbohrmaschinen (SBM):

haben einen relativ leichten Schlag (der durch zwei Zahnscheiben die übereinander gleiten erzeugt wird), dafür ist die Schlagfrequenz höher und der Schlag setzt sofort nach dem Umschalten ein.
SBM eignen sich hervorragend für empfindlicheres Mauerwerk, aber auch nur bis zur mittleren Härte (Beton ist eher was für den Notfall).
Dafür können sie auch problemlos als reine Bohrmaschine eingesetzt werden (Rundschaftbohrfutter, Umschaltung auf Bohren ohne Schlag möglich).


Bohrhämmer (Bohren+Meißeln = Kombihämmer):

Hier ist ein Schlagwerk integriert, der Bolzen wird nach vorne getrieben und schlägt auf den Bohrer bzw Meißel.
Dafür benötigen diese eine Längsführung.
Bohrhämmer sind vor allem sehr gut für hartes Mauerwerk oder eben zum Meißeln geeignet.
Es werden spezielle Bohrer bzw Meißel (Aufnahmeschaft) benötigt (SDS-Plus, SDS-Top, SDS-Max, ......).
Der Hammerschlag setzt erst ein, wenn der Bohrer / Meißel leicht auf das Werkstück gedrückt wird, dadurch ist ein sanftes anbohren schwieriger (daher gibt es bei Hilti auch teilweise einen Feinschlag).
Zum "normalen" Bohren mit Rundschaftbohrern sind Kombihämmer nur tauglich mit Wechselfutter (mit Abstrichen) oder Einsteckfutter (mit sehr großen Abstrichen).

Achtung es gibt auch reine Bohrhämmer ohne Drehstop, bzw ohne die Möglichkeit den Hammerschlag auszuschalten. Ebenso gibt es reine Schlaghämmer (=Abbruchhammer) ohne Bohrfunktion.

Grundsätzlich ist aber ein scharfer Bohrer (und natürlich der Richtige), so wie eine regelmäßig gewartete und gepflegte Maschine Voraussetzung für eine schnelle und qualitativ gute Bohrung.

 

Geändert von Hermen (04.02.2013 um 08:31 Uhr)
Servus!

Zitat von Hermen
(eine Schlagbohrmaschine ist bei Beton genauso falsch, wie eine SDS-Plus beim Stemmen in Beton).

...

Dafür können sie auch problemlos als reine Bohrmaschine eingesetzt werden (Rundschaftbohrfutter, Umschaltung auf Bohren ohne Schlag möglich)
...wieso sollte eine SDS-Plus beim Stemmen in Beton falsch sein?

...und mein Bohrhammer kann auch problemlos als Bohrmaschine eingesetzt werden (Drehen, Drehen + Schlag, Drehstopp) der einzige Nachteil ist die Größe und das daraus resultierende Gewicht der Maschine...

mfg Dieter

 

@Hermen
warum wäre eine SDS Plus Maschine das Falsche in Beton ?

 

Ich habe folgende Bohrhämmer (von klein nach groß):

-GBH 18-LI
-GBH 18V EC
-Hitachi DH 24 PC3
-GBH 5-40 DCE

Ich hab 2011 eine Beton-Gartenmauer eingerissen.

Da standen mir folgende Geräte zur Verfügung:

-Hitachi DH 24 PC3 = SDS-Plus
-GBH 5 (altes Modell) = SDS-Max
-DL Abbruchhammer (mit normalen Kompressor betrieben) =Sechskant
-25Kg und 10Kg Druckluftabbruchhammer mit Dieselkompressor auf Anhänger. =Sechskant

Ratet mal, warum ich fast auschliesslich den letzteren genommen habe.

2011 waren ca. 4,5m dieser Mauer fällig. Abmessungen
-Breite 40cm
-Höhe 1m (davon entfallen ca. 50cm aufs Fundament).

Mit dem Hitachi konnte man gerade so mal dran kratzen und mit dem GBH 5 (zugegeben, stark abgeritten) war das elendig lang und die Abtragsleistung niedrig.

Ich hab den daraufhin weggegeben und mir einen neuen GBH 5-40 DCE gekauft.

Glaubt mir, der ist mit seinen fast 9 Joule Schlagenergie sehr stark.

2012 hab ich von der Betonmauer dann nochmal gut 80-100 cm weggehauen, diesmal mit dem GBH 5-40.
Das hat nicht nur einige cm vom Meißel gekostet, sondern (im Verhältniss zu den schweren Abbruchhämmern) auch sehr viel Zeit.
Obwohl die Abtragsleistung nicht von schlechten Eltern ist.
Für längeres Stemmen in Beton tut ihr euch und der SDS-Plus-Maschine nix gutes.
Zwar gibt es auch stärkere SDS-Plus Hämmer (z.B. GBH 3-28,...), aber hier kommt meiner Ansicht nach das SDS-Plus-System gerade beim Stemmen in Beton an seine Grenzen.
Mir ist ein Spitzmeißel (Markenmeißel) bereits am Einsteckende abgebrochen und einen Bohrer hats mir am Einsteckende auch schon abgerissen, auch Markenbohrer (Armierungstreffer).

Vielleicht hab ich mich etwas schlecht ausgedrückt.
Klar taugt auch ein SDS-Plus-Bohrhammer für leichte Stemmarbeiten in Beton (vorgeschnittene Schlitze rausschlagen, Anpassungsarbeiten,....) um langanhaltend in Beton zu stemmen (außer es ist ein recht weicher Beton oder Leichtbeton), ziehe ich einen
SDS-Max eindeutig vor...oder sogar mehr.

2011 musste auch der betonierte uralte Kompostierer weg.
Auch hier wieder das gleiche Trauerspiel. Da war die Betonmauer sogar nur 10-12cm dick.
Ein Vorschlaghammer und der alte GBH 5 haben das Trauerspiel beendet.


@Kneippianer

Ich hab nicht geschrieben, das man einen Bohrhammer (insofern der Hammerschlag abstellbar ist) nicht auch zum Bohren in Holz oder Stahl einsetzen kann.

Ich habe geschrieben, das dies je nach dem verwendeten Rundschaft-Bohrfutter (Einsteckfutter oder Wechselfutter) mit mehr oder weniger Einschränkungen beim Rundlauf verbunden ist.

Und das ist nun mal so. Gerade bei den Einsteckfutter (SDS-Plus-Einsteckende), denn dieses hat Prinzipbedingt einfach Spiel an der SDS-Aufnahme, das kann man nicht schönreden.
Ich hab zwei solcher Bohrfutter. Diese können bei weitem nicht an eine qualitativ gleichwertige Bohrmaschine rankommen.

Probiers aus (ich glaube du hast die gleiche Hitachi wie ich) und wackle vorne mal an einem eingespannten Bohrer, dann siehst du was da für ein Spiel drin ist.

 

Geändert von Hermen (04.02.2013 um 15:03 Uhr)
...klar, bei solchen Abbrucharbeiten, wie Du sie beschreibst, ist der Einsatz von SDS-Plus wie das Betonbohren mit dem IXO...

Zitat von Hermen
...und einen Bohrer hats mir am Einsteckende auch schon abgerissen, auch Markenbohrer (Armierungstreffer).
Das ist erstaunlich, ich denke dann hat vermutlich die Maschine entweder keine Rutschkupplung, diese ist defekt, oder der "Markenbohrer" hatte einen Materialfehler...

Ich habe schon unzählige Löcher in armierte Betondecken gebohrt - allein in einem Wohnzimmer über 200 Löcher! (mit Hitachi + Hilti SDS-Plus, SDS + Sechskant) und dabe einige Male die Armierung getroffen. Hierbei ist mir einmal die Schneide beim x-ten Treffer flöten gegangen, einen Schaftbruch hatte ich noch nie...

mfg Dieter

 

Zitat von Hermen
@Kneippianer

Ich hab nicht geschrieben, das man einen Bohrhammer (insofern der Hammerschlag abstellbar ist) nicht auch zum Bohren in Holz oder Stahl einsetzen kann.

Ich habe geschrieben, das dies je nach dem verwendeten Rundschaft-Bohrfutter (Einsteckfutter oder Wechselfutter) mit mehr oder weniger Einschränkungen beim Rundlauf verbunden ist.

Und das ist nun mal so, gerade bei den Einsteckfutter (SDS-Plus-Einsteckende), denn dieses hat Prinzipbedingt einfach Spiel an der SDS-Aufnahme, das kann man nicht schönreden.
Ich hab zwei solcher Bohrfutter. Diese können bei weitem nicht an eine qualitativ gleichwertige Bohrmaschine rankommen.

Probiers aus (ich glaube du hast die gleiche Hitachi wie ich) und wackle vorne mal an einem eingespannten Bohrer, dann siehst du was da für ein Spiel drin ist.
...da hast Du Recht, für solche Arbeiten hat man normalerweise auch eine "normale" Bohrmaschine...

 

Die Rutschkupplung funktioniert schon, aber einen Schlag gibts dennoch wenn der Bohrer urplötzlich einen Stop reinhaut.
Ohne Rutschkupplung hätt ich vermutlich ein paar gebrochene Finger gehabt.
Das war mit meiner Hitachi (und die ist gut und auch richtig kräftig).
Ich hab die seit 2006 und hab mit ihr sogar ein 68mm Loch mit einer Hammerfesten Bohrkrone in Granit gebohrt (mit Hammerschlag).

Aber man muss so objektiv sein und einfach erkennen wo bei einem Gerät die Grenzen sind um noch sinnvoll damit arbeiten zu können.

 

Zitat von Hermen
Die Rutschkupplung funktioniert schon, aber einen Schlag gibts dennoch wenn der Bohrer urplötzlich einen Stop reinhaut.
Ohne Rutschkupplung hätt ich vermutlich ein paar gebrochene Finger gehabt.
Das war mit meiner Hitachi (und die ist gut und auch richtig kräftig).
Ich hab die seit 2006 und hab mit ihr sogar ein 68mm Loch mit einer Hammerfesten Bohrkrone in Granit gebohrt (mit Hammerschlag).
...sauber! Habe meine Hitachi ungefähr gleich lange - reicht für einen Häuslebauer locker...

Zitat von Hermen
Aber man muss so objektiv sein und einfach erkennen wo bei einem Gerät die Grenzen sind um noch sinnvoll damit arbeiten zu können.
...da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht!

mfg Dieter

 

Jo, der Hitachi ist nicht von schlechten Eltern und ziemlich amtlich was die Leistung anbetrifft (das kann ich sogar als Vollblut-Boschianer behaupten).

Zwar ist er im Laufe der Jahre die Schlagstärke von 3,2 J auf 2,8 J gesunken (neue Meßmethode nach ETPA), das hat aber sehr viele Hämmer getroffen.


Aber ich wollte noch ein paar sichtbare "Beweise" nachreichen.

Bild 1-3, mein R-Tec Meißel nach den 80 cm Betonmauer (war aber nicht der einzigste).
Die R-Tec gibt es übrigens nur bei SDS-Max.
Hier noch mein Erfahrungsbericht dazu --KLICK--
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	R-Tec.jpg
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Hier noch ein Video (von mir), damit man sieht, was Meißeln in Beton bedeutet und warum ich bei sowas eher zu SDS-Max rate.



 

Geändert von Hermen (04.02.2013 um 15:15 Uhr)
Wenn ich mir das hier so durchlese, frage ich mich, worin denn überhaupt die Existenzberechtigung einer Schlagbohrmaschine liegt.

Mit meiner Akku-Hilti kann ich problemlos in jeden Stein bohren, ohne dass dieser gleich in tausend Stücke zerspringt, aber auch durch (Stahl-)Beton frisst sie sich problemlos durch. Hab vier Löcher gebohrt, um ein Rack aufzuhängen. 12er Bohrer 60mm tief. Ging auch ohne Vorbohren durch, wie nix gutes. Und für die ganz extremen Arbeiten, habe ich immer noch den großen Bohrhammer, ist übrigens ein Meister-Basic BPMB850C, der angeblich 3,4J pro Schlag macht.

Mit meiner Schlagbohrmaschine (Modelbezeichnung liefere ich noch nach) bin ich nicht durch Kalk-Sandstein gekommen. Nach dem Putz+ein paar mm war einfach Ende. Durch Yton ging sie allerdings ganz leicht durch. Auch bei den HLZ Steinen geht sie durch, hat allerdings mühe. Hilti 1-2sek, Schlagbohrmaschine 20sek.

Das bisherige Argument für die SBM war das Rundschaft-Bohrfutter + die Eigenschaft den Schlag abzuschalten. Den Schlag abzuschalten, das kann jeder der Bohrhammer, den ich habe. Das Rundschaft-Bohrfutter hat keiner, sondern nur die SDS-Plus Aufnahme. Aber eine SBM ohne Schlag ist für mich nichts weiter, als ein Schrauber.

Ich habe auch noch nen Hilti SF 22-A Bohrschrauber, er kommt auf eine maximale Drehzahl von 2140U/min. Ich glaube, dass er für alle Bohrzwecke ohne Schlagfunktion mehr als genug ist, um eine SBM ohne Schlag zu ersetzen.

Oder sehe ich das falsch?

 

Wenn du eine SBM hast, besitzt du gleichzeitig eine Bohrmaschine für Holz und Metalle.
Klar kannst du da auch deinen Hilti hernehmen.
Die SBM ist im wesentlichen für leichteres bis mittelhartes Material geeignet und zum sanften an- und durchbohren.
Ich muss aber auch zugeben, das ich das meiste mit dem GBH 18V mache.
Ich hab aber mal einen Vergleichstest zwischen GSB 18V, GSB 10,8V, GBH 18V und PSB 1000 RCA gemacht. Sieger war die PSB, weil sie im Gegensatz zum GBH (stärkster) alle Materialien extrem sauber und ausbruchfrei gebohrt hat.
Beton war da natürlich nicht dabei.

Da du selber schreibst, das deine Bohrhämmer kein Wechselfutter haben, sondern nur ein festes SDS-Futter, bist du sicherlich gut beraten die SBM zu behalten......wenn....

Zu deiner SBM, ich besitze selber die PSB 1000 RCA, die geht z.B. durch Kalksandstein wie durch Butter.
Ytong kannst du auch mit einem normalen Akkuschrauber bohren (hab ich selber mit einem Video schon gezeigt), einen Schlag benötigst du dazu nicht.

Also wenn deine SBM nicht gerade defekt oder ein windiges Billigteil ist, sollte das nicht an der Maschine liegen.
Richtigen Gang, hohe Drehzahl und los gehts.
So wie du das schreibst liegts eher am Bohrer.
Wichtig ist ein guter Bohrer, was verwendest du da?
Probier doch mal einen Bosch BlueGranit oder SilverPercussion aus. Da kostet der Bohrersatz ca. 10-17 €.
Das ist eine Investition fürs Leben.

Zu den 3,4 Joule Einzelschlagstärke, schau mal ob das nach ETPA ermittelt worden ist (Allgemeingültiges Meßverfahren, auf das sich die Hersteller vor ein paar Jahren geeinigt haben).
Vorher hat jeder sein eigenes zugeschnittenes Meßverfahren gehbat.
Rat mal welche Maschinen da immer besonders gut abgeschnitten haben!
Wenn das nicht so ermittelt wurde kannst du schnell mal ein halbes Joule abziehen (wenn der Hersteller halbwegs fair gemessen hat, ansonsten sogar mehr).
Seit der Umstellung der Meßmethoden gibt es auch keine Angaben der Brecherleistung von Bohr- und Schlaghämmern (da keine einheitliches Meßverfahren).

 

Geändert von Hermen (05.02.2013 um 07:54 Uhr)
Die angegebene Schlagstärke kann bei seinem Modell durchaus sein - bei einer Maschine mit 10,5kg Gewicht...

 

Ohhha, stimmt hab ich nicht überrissen.

Na da lob ich mir meinen GBH 5-40 DCE.
6,8 Kg und 8,8 Joule (nach ETPA)


Bei Bosch gibts auch den GBH 8-45 mit 8,9Kg und 12,5 Joule.

Aber die kosten allerdings auch das vielfache.

 

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