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Was ist das?

21.10.2015, 22:58
N'Abend zusammen!

Vorweg: Ich habe keine Ahnung, um was es sich handelt; kann zur Lösung also nichts beitragen.

Von unserem ehemaligen Nachbarn habe ich bei dessen Auszug diese "Metallklötze" geschenkt bekommen. Er selbst wußte auch nichts damit anzufangen, hatte sie auch nur im Schuppen gefunden. Vermutlich vom Vorbesitzer dort hinterlassen worden.

Weiß jemand was das ist?
Was zum Schleifen/Schärfen vielleicht?
Ein Klotz Zink?

Es lässt sich z.B. mit einem Schraubenzieher leicht einkratzen.
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56 Antworten
Evtl Abziehsteine. Wobei mich das mehr an mein früheres Trainingsgerät erinnert. Bänder mit Taschen konnte man an die Beine oder Arme binden und mit solchen Teilen als Gewicht füllen. Hehe :-)

 

Dog
Sieht nach Zinnstangen aus....

 

Wenns so weich ist könnte es auch Magnesium sein. ist es sehr schwer?

 

Schleifsteine

 

Könnten einfach nur Materialrohlinge sein für alles mögliche. Aber warum diese Form?

 

Ja Samir denke ich auch. Abziehsteine denke ich

 

Mensch, am späten Abend noch so viele schnelle Antworten. Danke!

OK, Abziehsteine etc googel ich morgen mal.
Ja, ich empfinde sie als recht schwer. Kann morgen mal Maße und Gewicht durchgeben.
Was macht man mit so Magesium oder Zinnblöcken??

 

Zb Zinnfiguren giessen.

 

Also es könnten Zinnrohlinge sein die später verflüssigt werden und damit was gegossen wird. Dafür spricht die schräge Form, nennt man Entformungsschräge, damit sie besser aus der Form entnommen werden können wenn der Rohling erkaltet ist.

 

Mein erster Gedanke war "Lötzinn für Dachrinnen". Aber dafür scheint es mit etwas groß und kurz. Vielleicht täuscht auch das Bild .

 

Kannst Du es biegen? Wenn es sehr weich ist, Blei. Wenn Du mit Schraubenzieher und nicht mit Fingernagel reinkommst, ist es Zinn. Hat man früher wirklich zum Verlöten verwendet. Stammt bei Blei aus der Zeit der Bleisyphons.

Das ist die typische Giesform wie cib schrieb mit den schrägen Enden. Mein Flaschner hatte sowas auch dabei um die Dachrinnen zu verlöten. Als Kind schmolz ich es ein, um Zinnsoldaten zu gießen. Nein, ich bin keine 100 Jahre alt, aber die Hälfte.

 

http://www.motor-talk.de/blogs/maxxi-s-world/how-to-do-verzinnen-leicht-erklaert-t2321887.html

 

So ähnliche "Teile" lagen früher bei uns im Keller und es wurden nach dem Einschmelzen daraus Gewicht oder Kugeln für das Angeln hergestellt.

Ich denke auch, dass das Material für irgendwas zur Weiterverarbeitung ist.

@Rainer: um Zinnsoldaten herzustellen, muss man nicht die Jopi-Heesters-Grenze überflogen haben... Hab ich als Kind auch gemacht. Und ich bin noch weit von der Hälfte entfernt...

 

Ich gehe auch davon aus, dass es Zinn ist.

Zum Verzinnen von KFZ-Blechen denke ich ist es nicht zu verwenden, da diese kleiner und von anderer Konsistenz sind.

Zinngießen kann man damit sicherlich machen - lang ists her...

 

ich tippe eher auf Bleibarren, poste doch mal die Maße und das Gewicht

 

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