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Was erwartet Ihr von Dekupiersägekurse?

31.12.2015, 14:16
Liebe Leser, liebe "Freunde der Dekupiersäge",

meine Anfrage soll keine Werbung sein, sondern mich interessiert Eure Meinung.
Und da ich hier im Forum auch einige Dekupiersäger manchmal beraten konnte, hoffe ich auf eine gewisse Rückmeldung, die ich in meine Planung einbinden könnte.

Natürlich freue ich mich auch über Antworten von Holzliebhabern, die noch keine Dekupiersäge besitzen, die aber vielleicht auch mal in diese kreative Welt eintauchen möchten.

Also, ich plane für 2017(Das Jahr 2016 ist schon verplant) in Süddeutschland Dekupiersägekurse.

Wegen der weiten Anreise werden es wohl 2 Tageskurse sein.
Die Teilnehmeranzahl wird voraussichtlich bei 10 Personen liegen.
Jedem Teilnehmer wird für diese zwei Tage je eine Dekupiersäge zugeteilt.

Der Kurs(die Kurse) wird in einer gut ausgestatteten Werkstatt stattfinden, in der außer Dekupiersägen nebenbei noch andere Arbeitstechniken zum Thema Holzbearbeitung ausgelebt werden können.
Wünsche zur Werkstattausstattung und zum Kursinhalt sind plantechnisch willkommen.

Es werden den Kurs Teilnehmern zwei mal acht Stunden zur Verfügung stehen.
Diese gilt es sinnvoll zu nutzen.

Nun meine Fragen:


  1. Was würde Euch an solch einem 2-tägigen Dekupiersägekurs faszinieren?
  2. Was erwartet Ihr davon?
  3. Wären es eher die Tipps und Tricks betreffend Arbeitstechniken die Euch neugierig machen würde?
  4. Oder würdet Ihr Eure Handfertigkeit vertiefen wollen?
  5. Steht vielleicht das geschaffene Endprodukt im Vordergrund, weshalb Ihr einen solchen Kurs buchen würdet?
  6. Würde das erstellte Produkt auch Ihrem Partner gefallen?
  7. Oder würdet Ihr es nur wegen der Kniffligkeit (Filigranität, Arbeitsschwierigkeitsnivau, etc.) erstellen wollen?
  8. Würde das zu erstellende Objekt nur dekorativ sein müssen, oder zweckgebunden?
  9. Wären es die technischen Möglichkeiten(Dekupiersäge, andere Maschinen, etc) die Ihr ausprobieren möchtet?
  10. Welche Hölzer/Holzarten würdet Ihr bevorzugen?
  11. Spielt die Objektgröße auch eine Rolle?

Das sind Fragen über Fragen und sicherlich würden mir noch einige einfallen.

Nun bin ich mal so richtig auf Eure Antworten gespannt.

Da wir aber bald das Neujahr feiern, lasst Euch ruhig Zeit damit.
Es eilt nicht.

So werde ich auch bald meinen PC runterschalten und mich vermutlich erst nächstes Jahr(ist ja nicht so lang bis dahin) wieder melden.


Ich wünsche Euch Allen ein Frohes Neues Jahr.

Mit freundlichem Gruß aus dem sonnigen Wuppertal,
Arnold
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30 Antworten
In Süddeutschland? Das finde ich ja mal eine grandiose Idee. Wenn die Anfahrt in einem angemessenen Radius ist, bin ich auf jeden Fall dabei.

Zu 1
Gleichgesinnte zu treffen

Zu 2
Erfahrungsaustausch, das erlernen von weiteren Techniken

Zu 3
Leitung durch einen Fachmann der mich auch auf Fehler hinweist, weiter Techniken

Zu 4
Vertiefen und Fehler Ausmärzen

Zu 5
Vielleicht einen Korb wobei man den Tisch oder den Arm schräg stellt, Dosen

Zu 6
Ich hoffe es…

Zu 7
Auch. Nur Grobe Stücke aussägen macht auf Dauer keinen Spass

Zu 8
dekorativ und zweckgebunden

Zu 9
Für mich nicht, denn ich habe die absolut richtige Maschine für mich gefunden (Excalubur EX21)

Zu 10
Sperrholz. Würde aber auch sehr gerne andere ausprobieren

Zu 11
Nicht so sehr

Wie ich es Eingangs schon erwähnte wäre es für mich wichtig von einem Fachmann weitere Techniken kenne zu lernen, die richtige Vorgehensweise bei verschiedenen Projekten zu kennen und natürlich auf meine Fehler aufmerksam gemacht zu werden.

 

Hallo Tom,

vielen, vielen Dank für Deine ausführlichen Antworten.
Die sind tatsächlich so ausgefallen, wie ich sie mir in etwa erhofft hatte.

Der Ausführungsort steht leider noch nicht fest.
Ich befinde mich noch in Gesprächen mit Cooperatoren.

 

Gerne Arnold. Wenn mir noch etwas einfällt werde ich es hier schreiben.

 

Zitat von ForKids
...
Nun meine Fragen:


  1. Was würde Euch an solch einem 2-tägigen Dekupiersägekurs faszinieren?
  2. Was erwartet Ihr davon?
  3. Wären es eher die Tipps und Tricks betreffend Arbeitstechniken die Euch neugierig machen würde?
  4. Oder würdet Ihr Eure Handfertigkeit vertiefen wollen?
  5. Steht vielleicht das geschaffene Endprodukt im Vordergrund, weshalb Ihr einen solchen Kurs buchen würdet?
  6. Würde das erstellte Produkt auch Ihrem Partner gefallen?
  7. Oder würdet Ihr es nur wegen der Kniffligkeit (Filigranität, Arbeitsschwierigkeitsnivau, etc.) erstellen wollen?
  8. Würde das zu erstellende Objekt nur dekorativ sein müssen, oder zweckgebunden?
  9. Wären es die technischen Möglichkeiten(Dekupiersäge, andere Maschinen, etc) die Ihr ausprobieren möchtet?
  10. Welche Hölzer/Holzarten würdet Ihr bevorzugen?
  11. Spielt die Objektgröße auch eine Rolle?

Das sind Fragen über Fragen und sicherlich würden mir noch einige einfallen.
...







  1. Austausch mit anderen Teilnehmern; Erfahrungen sammeln; unterschiedliche Projekte sehen
  2. Handhabung der Sägen; Gefahrenhinweise; Berührungsängste (mit der Dekupiersäge) abbauen
  3. Sowohl als auch... es hängt davon ab ob die beiden Tage nur für Anfänger sind (einfache Vorlagen sägen), oder ob es auch Kurse für Fortgeschrittene gibt (Erstellen von Vorlagen für Porträts oder Intarsiaarbeiten erstellen)
  4. siehe Punkt 3.
  5. Nicht wirklich... in den Vordergrund sollte die weitere Vorgehensweise stehen wenn man alleine zu Hause dieses Hobby betreibt
  6. Gute Frage... das hängt davon ab ob man vorher mit dem Partner bespricht was man an dem Kurs für ein Projekt erstellen soll
  7. Das wäre wohl eher ein Hauptbestandteil des Kurses. Es ist für das alleinige Arbeiten sehr wichtig das ganze Paket vorher zu erlernen. Also welche Sägegeschwindigkteit bei welchem Holz, welches Sägeblatt für welchen Schnitt, welche Sägeblattspannung, usw. und natürlich auch einen kleinen Einblick in die verschiedenen Holzarten (Wichtig bei Intarsiaarbeiten)
  8. Ich denke das das zu erstellende Projekt i.d.R. mehr dekorativer Art sein wird
  9. Wenn es die Möglichkeit gäbe mehr zu testen und dazu andere Maschinen vorhanden sind ist das natürlich spannend so lange nicht das Thema "Dekupiersäge" abweicht.
  10. Als Anfänger Sperrholz unterschiedlicher Arten... danach Edelhölzer unterschiedlicher Arten
  11. Eine Rolle sollte das nicht spielen, da erstens der Arbeitstisch der Säge begrenzt ist und zweitens gerade mit den kleinen filigranen Arbeiten der Umgang mit der Dekupiersäge erlernt wird
  12. Der Aufbau einer Dekupiersäge; Funktionen; Zubehör; usw.
  13. Bei einem 2-tägigen Kurs sollte am Abend des 1. Tages unbedingt eine Zusammenkunft in einem Lokal stattfinden um einen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer zu ermöglichen. Nicht jeder Teilnehmer macht das Gleiche und kann deshalb immer was "Neues" beitragen
  14. Teilnehmern die Unterschiede der Dekupiersägen erläutern (Vergleich von billigen mit teuren Maschinen), aber keine Verkaufsveranstaltung draus machen

 

Zitat von gschafft

Hallo Frank,

Du sprichst mir auch aus der Seele


  1. Austausch mit anderen Teilnehmern; Erfahrungen sammeln; unterschiedliche Projekte sehen Das wäre auch mir wichtig. Obwohl ich zwei Jahrzehnte Dekupiersägeerfahrungen sammeln konnte, kann ich sicherlich auch einiges von Euch lernen )
  2. Handhabung der Sägen; Gefahrenhinweise; Berührungsängste (mit der Dekupiersäge) abbauen Diesbezüglich könnt Ihr was von mir lernen ;o)
  3. Sowohl als auch... es hängt davon ab ob die beiden Tage nur für Anfänger sind (einfache Vorlagen sägen), oder ob es auch Kurse für Fortgeschrittene gibt (Erstellen von Vorlagen für Porträts oder Intarsiaarbeiten erstellen) Geplant wird der Kurs für Anspruchsvolle Teilnehmer, in dem aber die Anfänger nicht zu kurz kommen werden. Erstellung von Vorlagen wäre auch interessant, allerdings müssten die Teilnehmer wohl ihre Laptops mitnehmen, denn eine solche Ausstattung ist zZ. nicht vorgesehen(was sich aber auch ändern kann) Die Vorführung an einem PC/Laptop mit nötigen Programmen wäre hingegen kein Problem, soweit sich das Interesse mehrheitlich erkennen läßt.
  4. siehe Punkt 3.
  5. Nicht wirklich... in den Vordergrund sollte die weitere Vorgehensweise stehen wenn man alleine zu Hause dieses Hobby betreibt Die weitere Ausübung zu Hause ist eingeplant, da in diesem Kurs keine monotonen und(immer) wiederkehrenden Arbeitsschritte ausgeführt werden sollen.
  6. Gute Frage... das hängt davon ab ob man vorher mit dem Partner bespricht was man an dem Kurs für ein Projekt erstellen soll
  7. Das wäre wohl eher ein Hauptbestandteil des Kurses. Es ist für das alleinige Arbeiten sehr wichtig das ganze Paket vorher zu erlernen. Also welche Sägegeschwindigkteit bei welchem Holz, welches Sägeblatt für welchen Schnitt, welche Sägeblattspannung, usw. und natürlich auch einen kleinen Einblick in die verschiedenen Holzarten (Wichtig bei Intarsiaarbeiten) Zum Thema Arbeitstechnik, nutzbaren Laubsägeblättern und deren Einsatzmöglichkeiten kann ich beratend zur Seite stehen. Betreff Holzarten kann ich mit guten Grundkenntissen punkten. Es wird wohl so sein, dass mir noch der eine oder andere Fachmann zur Seite steht.
  8. Ich denke das das zu erstellende Projekt i.d.R. mehr dekorativer Art sein wird Da habe ich so ein paar Vorstellungen, aber die Geschmäcke sind verschieden, so dass ich unterschiedliche Ideen vorbereiten würde.
  9. Wenn es die Möglichkeit gäbe mehr zu testen und dazu andere Maschinen vorhanden sind ist das natürlich spannend so lange nicht das Thema "Dekupiersäge" abweicht. Das Thema Dekupiersäge wird im Vordergrund bleiben, aber bis 2017 werden noch neue Holzbearbeitungsmaschinen den Markt "erobern" die unser Werken erleichtern können.
  10. Als Anfänger Sperrholz unterschiedlicher Arten... danach Edelhölzer unterschiedlicher Arten Sperrholz wird wohl nur für Notlösungen eingesetzt werden, auch wenn Sperrhölzer viele Vorteile besitzen.
  11. Eine Rolle sollte das nicht spielen, da erstens der Arbeitstisch der Säge begrenzt ist und zweitens gerade mit den kleinen filigranen Arbeiten der Umgang mit der Dekupiersäge erlernt wird Die Begrenztheit der Dekupiersägen ist relativ, denn meine größte Hegner besitzt einen Durchgang von ca. 650 mm und die große Excalibur stolze 762 mm, also mehr als meine Armlänge- was aber widerum natürlich ein ergonomisches Arbeiten vermindern könnte. Filigrane Arbeiten kann man auch bei den großen Dekupiersägen erstellen und evtl. auch gleichzeitig erkennen, welche Sägegrößen sinnvoll sein können. .
  12. Der Aufbau einer Dekupiersäge; Funktionen; Zubehör; usw. Ich freue mich, dass Du, lieber Frank, auch weitere Punkte hinzugefügt hast. Betreff Funktionen- wusstest Du, dass eine meiner Dekupiersägen einen stufenlos einstellbaren Pendelhub besitzt? Zusätzlich würde ich noch mit alternativen Reparaturtipps auftrumpfen können.
  13. Bei einem 2-tägigen Kurs sollte am Abend des 1. Tages unbedingt eine Zusammenkunft in einem Lokal stattfinden um einen Erfahrungsaustausch der Teilnehmer zu ermöglichen. Nicht jeder Teilnehmer macht das Gleiche und kann deshalb immer was "Neues" beitragen Das klingt interessant!
  14. Teilnehmern die Unterschiede der Dekupiersägen erläutern (Vergleich von billigen mit teuren Maschinen), aber keine Verkaufsveranstaltung draus machen Auf Fragen wird natürlich eingegangen und so werden die Vor- und Nachteile gewisser "Bauarten" selbstverständlich präzisiert. Da ich kein Händler(außer für mein selbst hergestelltes Kunsthandwerk) bin, werde ich auch keine Maschinen verkaufen ;o)

Das waren sehr umfangreiche Antworten. Vielen Dank dazu.

LG Arnold

 

Geändert von ForKids (05.01.2016 um 02:13 Uhr)
Das erstellen von Vorlagen würde ich wirklich nur am Rande ansprechen, wenn überhaupt. Es gibt zig verschiede Möglichkeiten und ebso viele Programme die man dafür verwenden kann. Alleine das ist in meinen Augen schon ein eigener Kurstag wert. Ich habe z.B. kein Laptop...

Der Aufbau einer Dekupiersäge, Funktionen, Zubehör fände ich auch noch interessant, noch interessanter vielleicht die Arbeitstechniken also welche Sägegeschwindigkteit bei welchem Holz, welches Sägeblatt für welchen Schnitt, welche Sägeblattspannung und und und.

 

  1. Alles was mit der Materie zusammenhängt.
  2. Informationen mit denen ich zuhause etwas anfangen kann. Gleichgesinnte kennenlernen.
  3. Auf jeden Fall. Gerade Tips und Tricks können die Arbeit deutlich erleichtern und oftmals gibt es Dinge auf die man selber ohne weiteres nicht kommen würde.
  4. Grundsätzlich ja doch das stünde bei einem Workshop eher an zweiter Stelle. Üben kann man ja zuhause.
  5. Nein. Bei mir wäre der Weg das Ziel.
  6. Ich denke schon.
  7. Das wäre ein Grund für den Besuch. Lernen wie stünde bei mir im Vordergrund.
  8. Sowohl als auch obgleich ich selbst habe eine Affinität zu Dingen die man für etwas gebrauchen kann.
  9. Wenn diese Möglichkeiten geboten werden dann wäre das definitiv ein Plus. Einfach neues Kennenlernen bzw. hören dass es das ein oder andere gibt das ich noch nicht kenne.
  10. Hier wäre es mir wichtig zu erfahren, welche Materialien es gibt und wo die Vor- und Nachteile der jeweiligen liegen. Vielleicht auch mal etwas ausprobieren um unter Anleitung zu erleben wo die Unterschiede liegen.
  11. Nein überhaupt nicht.
Für mich wäre es wichtig:

- Kennenlernrunde zu Beginn
- Ausführliche Informationen über die Maschiene (Maschienenkunde) nebst Infos über was eine gute und was eine nicht so gute wäre. Preisgestalltung usw. Was kann bei solch eine Maschiene kapput gehen.
- Sägeblattkunde. Immer wieder wird genau darüber diskutiert. Ich stelle immer wieder fest, dass oft garnicht bekannt ist welches Blatt wann ein zu setzen wäre. Auch wichtig wäre es die Qualitätsunterschiede zu erläutern.
- Gesundheitsaspekte. Dekuppiersägen produzieren mitunter recht feiner Staub. Einige Holzarten sind dafür bekannt das deren Stäube z.B. Krebs erzeugen können. Dies sollte auf jeden fall erwähnung finden.
- Bezugsquellen halte ich ebenfalls für wichtig. Oftmals weiß man zwar was man haben möchte jedoch nicht wo man es herbekommen kann.
- Ich finde auch die Verteilung einer Kontaktliste der Teilnehmer hilfreich für den Fall das man sich später kurzschließen möchte.

 

Zitat von George1959


  1. Alles was mit der Materie zusammenhängt.
  2. Informationen mit denen ich zuhause etwas anfangen kann. Gleichgesinnte kennenlernen.
  3. Auf jeden Fall. Gerade Tips und Tricks können die Arbeit deutlich erleichtern und oftmals gibt es Dinge auf die man selber ohne weiteres nicht kommen würde.
  4. Grundsätzlich ja doch das stünde bei einem Workshop eher an zweiter Stelle. Üben kann man ja zuhause.
  5. Nein. Bei mir wäre der Weg das Ziel.
  6. Ich denke schon.
  7. Das wäre ein Grund für den Besuch. Lernen wie stünde bei mir im Vordergrund.
  8. Sowohl als auch obgleich ich selbst habe eine Affinität zu Dingen die man für etwas gebrauchen kann.
  9. Wenn diese Möglichkeiten geboten werden dann wäre das definitiv ein Plus. Einfach neues Kennenlernen bzw. hören dass es das ein oder andere gibt das ich noch nicht kenne.
  10. Hier wäre es mir wichtig zu erfahren, welche Materialien es gibt und wo die Vor- und Nachteile der jeweiligen liegen. Vielleicht auch mal etwas ausprobieren um unter Anleitung zu erleben wo die Unterschiede liegen.
  11. Nein überhaupt nicht.
Für mich wäre es wichtig:

- Kennenlernrunde zu Beginn Logisch
- Ausführliche Informationen über die Maschiene (Maschienenkunde) nebst Infos über was eine gute und was eine nicht so gute wäre. Preisgestalltung usw. Was kann bei solch eine Maschiene kapput gehen. Informationen betreff Dekupiersägen auch unterschiedlicher Hersteller mit all ihren Vor- und Nachteilen würde ich auch gerne vor Ort erläutern.
- Sägeblattkunde. Immer wieder wird genau darüber diskutiert. Ich stelle immer wieder fest, dass oft garnicht bekannt ist welches Blatt wann ein zu setzen wäre. Auch wichtig wäre es die Qualitätsunterschiede zu erläutern. Heute habe ich es wieder erlebt. Ein Laubsägeblatt, welches zu den hochwertigsten gehört, sägt in einer Holzart weniger gut als in 50 mm starker Buche. Die Sägeblattkunde ist eine Philosophie für sich ;o)
- Gesundheitsaspekte. Dekuppiersägen produzieren mitunter recht feiner Staub. Einige Holzarten sind dafür bekannt das deren Stäube z.B. Krebs erzeugen können. Dies sollte auf jeden fall erwähnung finden. Das gehört auch zu den notwendigen Erläuterungen.
- Bezugsquellen halte ich ebenfalls für wichtig. Oftmals weiß man zwar was man haben möchte jedoch nicht wo man es herbekommen kann. Solange es sich um hochwertige Artikel handelt, sollten die Bezugsquellen auch nicht tabu sein.
- Ich finde auch die Verteilung einer Kontaktliste der Teilnehmer hilfreich für den Fall das man sich später kurzschließen möchte.
In zwei Tagen sollte die Zeit da sein, um die Kontakte in Eigeninitiative herzustellen. Denn für Kontaktlisten müssen die Teilnehmer auch ihr OK geben.

Danke, dass Du Deine Überlegungen und Gedanken mit uns geteilt hast.
Vielen, vielen Dank!!!

 

Hier wurden ja schon so ziemlich alle interessanten Aspekte angesprochen und mich würde der Kurs auch interessieren............................

 

Die Aspekte die vorgetragen wurden, sind allesamt sehr sinnvoll und erwähnenswert.
Danke nochmal )
Allerdings betrachtete ich manche als selbstverständlich und würde evtl. nicht dran denken diese anzusprechen.

Mein jetztige Aufgabe liegt nun zZ. darin, dass ich meine Ideen betreffend Werke dem Kursanbieter(ich werde "nur" Dozent/Referent sein) schmackhaft zu machen.
Zu meinem Konzept hatte ich schon einige Ideen(zur Auswahl) als Musterwerke: Diese wären sowohl im zeitlichen Ablauf, auch als im Schwierigkeitsgrad variabel.

Allerdings würde mich des weiteren interessieren, was würdet Ihr schaffen wollen, bzw. welche Art Werke Ihr aus Vollholz(!) ausarbeiten würdet?
Da ich mich an potentiellen Kursteilnehmern orientieren möchte, bin selber noch am rätseln was Sinn und Freude(Spaß) machen würde.

Vielleicht eine ganz knifflige Box? Oder, oder?

Egal was es werden könnte, die Werke werden von mir selber neu entworfen, um so den Mustern einen Hauch von Einmaligkeit anzuheften.

Die Frage nach dem Veranstaltungsort, bzw. wie weit würdet Ihr fahren, um an einen Dekupiersägekurs teilzunehmen steht auch noch im Raum ;o)

Liebe Grüße,
Arnold

 

ja der Ort ist natürlich schon auch ausschlaggebend................................... ...........

 

Wenn ich von meinem Standort ausgehe, fahre ich ca. 150 km einfach bis nach München. Das wäre für mich auch das äußerste.

Also alles in diesem Radius ist für mich OK.

 

Janinez  
da ziehe ich mir dir gleich, aber viel weiter möchte ich nicht fahren - obwohl zum Drechseln zu Holzkunst bin ich auch weiter gefahren, aber eine gute Woche geblieben.................

 

Ich habe jetzt auch eine Dekupiersäge, ich muss mir das überlegen, aber weit fahren kann ich nicht, bin kaum zuhause.

 

Zitat von JohannesW
Ich habe jetzt auch eine Dekupiersäge, ich muss mir das überlegen, aber weit fahren kann ich nicht, bin kaum zuhause.
Was heisst denn nicht weit? Von wo aus und in welchem Radius wäre es für dich annehmbar?

 

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