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Verwirrung: Handkreissaegen mit Tauchsaegefunktion..?

01.04.2016, 17:01
Hallo,

Ich verweise mal auf diesen Thread wo ich mein Problem laenger diskutiert wird: http://holzwerkertreff.de/forum/?view=thread&id=102#postid-791

Mir wurde im Forum geraten Bosch um eine offizielle Stellungnahme zu dem Thema zu bitten.

Ich habe mir die PKS 18 LI gekauft, dass ich auch ab und zu Tauchschnitte machen kann. Da folgendes in der Bedienungsanleitung stand fuehlte ich mich vor dem Kauf bestaetigt:

"Öffnen Sie die untere Schutzhaube von Hand nur bei besonderen Schnitten, wie „Tauch- und Winkelschnitten“. Öffnen Sie die untere Schutzhaube mit dem Rückziehhebel und lassen Sie diesen los, sobald das Sägeblatt in das Werkstück eintaucht. Bei allen anderen Sägearbeiten soll die untere Schutzhaube automatisch arbeiten."

Ist es gefaehrlicher mit der PKS 18 LI verglichen mit einer klassischen Tauchsaege z.B. in einer Arbeitsplatte den Ausschnitt fuer eine Spuele zu saegen? Wenn ja, warum? Und warum vermittelt die Bedienungsanleitung den Eindruck, dass Tauschnitte Teil des Funktionsumfangs sind?

vielen Dank,
Carsten
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62 Antworten

Die besten Antworten

Dog
Mir fällt da immer wieder ein Text ein der schon einige Jahre im Netz kursiert.....

Wir waren Helden....

Geboren vor 1980

Wenn du nach 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit dir zu tun! (aber du solltest trotzdem weiterlesen. Schon allein, um zu verstehen, warum die Pampers-Generation keine Helden hervorbringen wird.)

Wenn du als Kind in den 50er, 60er, 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!

Wir sind Helden!!!

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wie bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten auch kein Handy dabei. Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach „Aufsichtspflicht“. Kannst du dich noch an „Unfälle“ erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen ungesundes Zeug, (Schmalzbrote, Schweinsbraten, etc.) keiner scherte sich um Kalorien, tranken Alkohol und wurden trotzdem nicht zu dick. Und auch nicht alkoholsüchtig. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.

Wir hatten nicht:

Playstation, Nintendo64, x-box, Videospiele, 2000 Fernsehkanäle, filme auf DVD, Surroundsound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms, Jahreskarten im Fitness-Club, Handys, etc.)

Wir hatten: FREUNDE !

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten zu denen nach Hause und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns..

Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.

Fahrräder (nicht Mountainbikes) wurden von uns selbst repariert!

Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.

Wir hatten jede Menge ***. Wir mussten uns die *****s nicht aus dem Internet laden.

Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausboxten. Im Gegenteil: sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei.

Na so etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.

Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen.

Und gehörst du auch dazu?!?

Herzlichen Glückwunsch!!!

Geb. nach 1980 => so, jetzt wisst ihr Warmduscher das auch;

Geb. vor 1980 => WIR SIND HELDEN!!!!!!!!!!!!!!
@holwerker
Ich kann nur für mich sprechen, und genau das tue ich jetzt auch.
Ich stelle Deine Kompetenz, Erfahrung und Ausbildung nicht in Frage. Wenn jemand sich gut auskennt, dann partizipiere ich gerne davon, wenn er sein Wissen hier teilt. Wir sind hier zum größten Teil Laien, die sich gerne gegenseitig helfen um sich stetig zu verbessern. Das ist eine der Kernkompetenzen dieses Forums!
Aber...
Mit Deinem ersten Post hast Du in Wortwahl und Auftreten die gute Kinderstube vergessen und in Deinem zweiten, in dem Du deinen Werdegang in aller Ausführlichkeit dargelegt hast, ziemlich dick aufgetragen. Dass andere das als arrogant empfinden, verwundert mich nicht. Wenn Du Dich also zukünftig nicht mehr mit der unfähigen Laienschaft dieses Forums ausseinander setzen, möchtest verlieren wir einen User mit Kompetenz. Das wäre zwar bedauerlich, aber verkraftbar. Reisende soll man nicht aufhalten.

Zitat von holwerker

Das Video mit dem Tauchschnitt reich ich gleich noch nach, das wird dann gleich auch der letzte Post hier sein für eine Weile.
Danke fürs Einstellen. Genauso mache ich das auch, nur das meine Stichsägen eben der Heimwerkerliga entspringen. Insoweit habe ich da jetzt nichts gesehen, was ich nicht schon kannte. Lediglich das Eintauchen dauert bei mir länger, aber das liegt wohl an der Qualität der Sägeblätter.
Für mein Verständnis kannst du mit jeder Kreissäge die keinen Spaltkeil besitzt und man das Sägeblatt vollständig nach oben neben kann, Tauchschnitte machen. Bei Tauchschnitten ist generell Vorsicht geboten, am besten macht man diese Art von Schnitte mit einem am Werkstück angebrachten Stoppklotz.

Sieh mal hier

 

Hallo Carsten,

Tauchschnitte wie von dir beschrieben können (wie von cyberman ausgeführt) ohne nennenswerte Probleme ausgeführt werden. Die Gefahr dabei ist, dass wenn die Säge nicht richtig gehandhabt wird, sich das Sägeblatt in das zu sägende Material festbeißen kann und die Maschine sich davon macht. Daher, wenn du es noch nie gemacht hast dann ein "Stoppklotz" verwenden. Hier reicht ein Stück Holz welches mittels Schraubzwingen vor der Säge angebracht wird. Die Vorderkannte der Maschienenplatte wird daran angelehnt bevor das Sägeblatt das Material berührt. Dann vorsichtig die Säge nach unten bewegen. Ist das Blatt durch das Material dann kann der Stoppklotz entfernt werden und dann so weit normal sägen wie gewünscht. Alternativ ein Stück Abfallplatte holen und auch mal ohne Stoppklotz üben. Es ist nicht so schwierig wie es sich vielleicht anhört.

Auch mit einer Stichsäge können Tauchschnitte ausgeführt werden aber auch das will geübt werden.

 

Ein Tauchschnitt mit einer Stichsäge ist einfach und weniger gefährlich als mit einer HKS. Schon alleine wegen der Umdrehungen des Sägeblattes. Ich würde es nicht probieren. Bei den Tauchsägen werden sogar sogenannte Rückschlagstopps angeboten um die Gefahr zu minimieren und das sind wohlgemerkt sägen die dafür ausgelegt sind.

 

kjs
ich hatte eine Tauchsäge und habe jetzt eine normale HKS und bei Beiden ist die Gefahr bei Tauchschnitten da. Das Sägeblatt rotiert ja genau gleich. Wenn Du die Säge nicht auf einer Schiene hast und keinen Stopp-Block gehörst Du schnell der Katz.....
Da eine HKS keine Feder hat die den Antrieb oben hält mußt Du noch mehr aufpassen weil das Eigengewicht die Säge nach unten drückt und dadurch die Gefahr des Aufsteigens größer wird. Wenn Du bei der Tauchsäge den Griff "verlierst" zieht sich das Blatt in Sicherheit und bei der HKS geht es dort hin wo Du es nicht willst, zum Holz.

Mit der Stichsäge sind Tauchschnitte mit ein klein wenig Übung sehr einfach. Allerdings habe ich festgestellt dass manche Sägeblätter besser sind und manche absoluter Müll. Bosch z.B. sind dazu sehr gut. Aber so locker mit der linken Hand geht das auch nicht.

 

Dog
Lange Rede kurzer Sinn:

Ja man kann mit jeder Handkreissäge Tauchschnitte machen, und ja... es ist bei jeder Handkreissäge mit einem hohen Risiko (besonders für ungeübte) verbunden.

Ich kenn die BDA zwar nicht aber das was du hier schreibst vermittelt nur "ja es geht aber is gefährlich".

Sorry aber kann es sein das du mit dem Ding keine sauberen Tauchschnitte hin bekommst und dich nun ärgerst das Ding gekauft zu haben?

 

@Dog: nein, ich habe mich mit der PKS 18 noch nicht an Tauchschnitten versucht. Ich hatte nur kuerzlich zufaellig einen Artikel gelesen wo der Unterschied zwischen Handkreissaegen und Tauchsaegen beschrieben wurde. Wobei gar nicht so leicht zu entscheiden war ob meine PKS 18 jetzt eine Handkreissaege oder eine Tauchsaege ist. Die Pendelhaube deutet eher Richtung Handkreissaege wobei die Moeglichkeit durch die Schnittiefeneinstellung das Saegeblatt ganz auszuklappen eher Richtung Tauchsaege deutet. Auch beschreibt ja Bosch selbst, dass man die Pendelhaube manuell aufklappen soll fuer Tauchschnitte.

Deswegen hatte ich in einem anderen Forum nachgefragt und da meinte man, dass Tauschnitte damit eher nicht gehen und Bosch da recht seltsame Sachen in Ihrer Bedienungsanleitung schreibt und ich mal hier im Forum nachfragen soll.

Gekauft hatte ich mir die PKS 18 auch explizit weil die Bedienungsanleitung Tauchschnitte als Teil des Funktionsumfangs nennt. Im Moment habe ich keinen Tauchschnitt geplant aber alle Jahre will ich dann schon mal einen Tauchschnitt machen und es waere aergerlich wenn die gerade gekauft PKS das nicht kann bzw. sehr gefaehrlich ist bei Tauschnitten. In der Bedienungsanleitung - auch im Sicherheitsabschnitt - wird davon jedenfalls nichts erwaehnt.

Wenn ich mir allerdings alle Antworten hier im Forum durchlese kann ich eher schwer festmachen warum ein Tauchschnitt mit einer echten Tauchsaege soviel ungefaehrlicher sein soll. Ein Stopp-Block wird auch fuer echte Tauchsaegen scheinbar empfohlen und ist oft sogar als Zubehoer dabei oder zukaufbar.
Einzig die Rueckstellfeder, die ohne Druck das Saegeblatt vom Werkstueck wegbewegt scheint der Unterschied zu sein zu einer Pendelhaubensaege wie der PKS. Maunell die Pendelschutzhaube hochzuklappen und zu halten bis das nackte Saegeblatt eingetaucht ist scheint in der Tat aber nicht sehr verlockend. Allerdings muesste Bosch dann vor Tauschnitten warnen und explizit darauf hinweisen, dass man Tauschnitte tunlichst vermeiden sollte.

Ich bin jedenfalls sehr verwirrt und hoffe Bosch klaert genauer auf.

 

Dog
Unterschied:

Stinknormale Kreissäge wird auf Schnittiefe gestellt und das Blatt schaut unten raus (vom Schutz verdeckt.
Tauchsäge wird auf Tiefe gestellt und taucht beim Betrieb max. bis zur eingestellten Tiefe ein.

Ich hab zwischenzeitlich den anderen Thread gelesen und versteh immer noch nich warum du auf der Tauchfunktion rum reitest.Bosch schreibt ja es geht aber nur mit besonderer Vorsicht.Wes Grundes sollten sie also schreiben geht nicht?. Sorry wenn ich das so direkt sage aber du kennst dich genau Null aus, weder mit Kreis noch mit Stichsäge.

Zitat:
Aber wenn es wie von @David erwaehnt auch bei den Stichsaegen so drinsteht, ist das natuerlich erschreckend. Mit einer Stichsaege kenne ich mich aus und ich kann mir wirklich absolut nicht vorstellen wie da Tauchschnitte gehen sollen. Im gluecklichsten Fall bekommt man einen hoellischen Rueckschlag und das Saegeblatt ist verbogen.

Nur weil du dir etwas nicht vorstellen kannst heißt es nich das es nicht geht.Stich (und auch Säbelsägen) lassen Tauchschnitte mit etwas Übung problemlos zu, und genauso verhält es sich mit deiner Akkusäge.
Ich möchte dir als Rat mit auf den Weg geben dir das von einem Profi zeigen zu lassen oder es sein zu lassen da es echt gefährlich ist.
Je nachdem wo du her kommst kann ich dir gerne zeigen wie es bei den jeweiligen Geräten geht, ich hab alle da.In nem Forum schreibend zu erklären was, wie, wann, wieso, weshalb, warum ist fast unmöglich.

 

Tauchschnitte habe ich mit der Stichsäge schon gemacht - geht, macht aber wenig Spass. Werden nach meiner Erfahrung auch nicht so sauber wie mit einem rotierendem Kreissägeblatt. Bei empfindlicheren Oberflächen vielleicht ein Problem.

 

Ja, das klingt so, als wenn der Jung einen Grund sucht, das Gerät wieder los zu werden .
Vielleicht möchte er eins mit mehr Power - was Großes ...

 

Zitat von Bastelfreddy
Ja, das klingt so, als wenn der Jung einen Grund sucht, das Gerät wieder los zu werden .
Vielleicht möchte er eins mit mehr Power - was Großes ...
Nein, das hört sich nach einer ernst gemeinten Frage an. Wie kommst du auf diese These?

 

Sorry, kann mich auch täuschen .

 

Zitat von Bastelfreddy
Ja, das klingt so, als wenn der Jung einen Grund sucht, das Gerät wieder los zu werden .
Vielleicht möchte er eins mit mehr Power - was Großes ...
Sorry. Hier wird viel rumspekuliert und der Ton ist oft nicht angebracht. Die Saege wurde erst vor ein paar Tagen gekauft und steht noch komplett unbenutzt da. Ich kann diese ohne Probleme zurueckgeben.

Gekauft habe ich sie mir weil die Bewertungen durchweg gut waren, weil ich passende Bosch Akkus habe und weil ich vorher die Bedienungsanleitung gelesen habe und mir der Funktionsumfang - inklusive Tauchschnitte - zugesagt hat.

Vor allem bei der Mutmassung, dass ich ein Geraet mit "mehr Power" wolle, brachte mich zum laecheln. Leute, ich saege ein paar Bretter im Jahr. Mir ist absolut egal ob das eine Minute laenger oder kuerzer dauert. Bis auf meinen Bohrhammer den ich neulich fuer schwere Abbruch-Meisselarbeiten einsetzen musste fand ich bisher ALLE meine Elektrogeraete eher ueberdimensioniert und ein handlicheres Modell haette es oft auch getan.

Und zu Tauschnitten mit der Stichsaege - da hab ich auch mal einem selbsternannten Profi zugeschaut. Ich meinte noch, ein Loch ist doch schnell gebohrt und dann normal saegen. Aber er meinte, dass das absolut nicht noetig ist. Naja, dann ging es halt leicht schneller, war aber auch alles zerkratzt und meiner Meinung nach hatte das Saegeblatt danach eine minimale Unwucht (vermute leicht verbogen) wodurch es dann oft zum "Bocken" kam beim normalen Schneiden, was vorher nie passiert ist. Also Saegeblatt in den Muell und neues her. Dann "bockte" nix mehr.

Auch habe ich nie erwartet, dass Tauschnitte ungefaehrlich sind. Da zweifelt niemand dran. Auch bei einer "echten" Tauchsaege sollte man da mit Vorsicht rangehen. Meine Frage war eher, wo denn jetzt die Gefahr lauert und was denn Tauchschnitte mit der PKS 18 so viel gefaehrlicher macht wenn Bosch selbst in den Sicherheitshinweisen nicht mit einem Wort darauf eingeht?

Deswegen auch mein ernstgemeinter Vorschlag, den PKS 18 Saegetisch mit Schnellspannern zu fixieren um dann die Saege ruckel- und verschiebefrei langsam abzusenken. Das manuelle hochklappen der Pendelschutzhaube gefaellt mir bei dem Vorgang ehrlich gesagt am wenigsten da meine Finger dann in die Naehe des nackten Saegeblatts kommen. Vielleicht ist das ja auch mit einem Trick loesbar?
Ansonsten frage ich mich halt wo die erhoehte Gefahr sonst noch ist verglichen mit einer "echten" Tauchsaege liegt, vor allem wenn ich einen Stopp-Block nutze?

 

Geändert von carstenschmied (01.04.2016 um 23:25 Uhr)
Ich habe jetzt auch mal den "Wahnsinn" in der BA gelesen (Punkt K mit Bild und auf Seite 16 die ausführliche Information, was und wie man "tauchen" können soll).

Da steht "weiche Wirkstoffe", ergo ist vieles ausgeschlossen. Selbst den als Beispiel genannten Gipskarton halte ich für Schwachfug.

Darf ich mal eine Gegenfrage stellen: wann macht man einen Tauchschnitt? Ich kann, ausser dass die Maschine hoppelt wie Bugs Bunny zum Möhrchenfrühstuck, keinen Vorteil erkennen. 10er-Loch und dann mit der Maschine sägen. Geht das nicht, ist die Maschine für das Vorhaben ungeeignet.

Und mit meiner alten Skil hab ich das einmal probiert. Nie wieder. Handgelenk hat mächtig Aua gehabt.

 

Ich beziehe mich oben auf eine Stichsäge. Das Eintauchen mit einer Handkreissäge habe ich vor Jahren ebenfalls nur einmal "kurz" ausprobiert. Wer es kann, soll es tun. Mittlerweile gibt es genug Möglichkeiten, in einem Werkstück mittig das Sägen zu beginnen.

Somit harren wir mal der Antwort der Bosch-Experten!

 

Dieses Video hatte ich mir uebrigens vor dem Kauf angeschaut - nein, es war nicht kaufentscheiden

https://www.youtube.com/watch?v=34uYzXtMvP8

Aber ist ganz amuesant. Vor allem bei Minute 13 wo er die Nute reinsaegt wo die Fledermaeusse hochklettern sollen. Das sind keine echten Tauchschnitte, aber ich fand ganz gut, dass da nix hoppelt wie Bugs Bunny

Auch habe ich einen Nutzer-Test hier auf 1-2-do gelesen zur PKS 18 gelesen und da wurden auch Tauchschnitte gemacht.

 

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