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Tiere im Garten - erwünschte und unerwünschte

02.08.2014, 13:23
Geändert von Ommama (02.08.2014 um 13:27 Uhr)
Tiere im Garten gehören einfach dazu und es gibt erwünschte und unerwünschte Mitbewohner und Gäste. In unserem kleinen Schrebergarten mitten in der Stadt wohnen schon länger Haselmäuse (gehören zu den Bilchen) und die dürfen bleiben. Aber gestern spazierte frech und munter eine Feldmaus den Gartenweg entlang und verschwand unter Nachbars Laube. Dagegen werden wir wohl etwas unternehmen müssen, denn die haben eine recht heftige Vermehrungsrate.
Welche Tiere gibt es in euren Gärten und wie geht ihr damit um?
 
Balkon- und Gartenpflege, Garten, Tiere Balkon- und Gartenpflege, Garten, Tiere
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315 Antworten
Woody  
Solange die Tiere draußen bleiben, ist es mir egal. Ich beobachte auch gerne das Kreuchen und Fleuchen in meinem Garten. Bis auf die elendigen Nacktschecken - die muss ich echt nicht haben. Trotzdem lass ich sie leben, versuche aber möglichst ihren Nachwuchs am Schlüpfen zu hindern.

An Besonderheiten kann ich eigentlich nur Schlangen angeben, keine Ahnung, welche das sind. Sorgen aber immer wieder für Erheiterung, wenn Nachbars Katzen es sich mit ihnen am Baum anlegen wollen.

Marder hab ich auch, sie lassen aber mein Auto in Frieden

 

In unserer Nachbarschaft gibt es auch Waschbären und es gab heftige Begegnungen mit 2 Pächtern, unter deren Laube sich eine Mutter mit Nachwuchs eingerichtet hatte.
Auch junge Waschbären sind schon spielen gesichtet worden (leider nicht von mir). Ich hab nur den *** im Garten gefunden und mit dem sollte man sehr vorsichtig umgehen!!! Sie übertragen damit eine gefährliche Krankheit.
Im vorigen Winter kam ein Rehbock bis zu uns in die Anlage.
Tja, und eine Schlange hat ihr Leben gelassen, als die Nachbarin in panischer Angst mit dem Spaten auf sie einschlug, leider - es war eine Blindschleiche.

 

Wir hatten auf dem Campingplatz ( Wassernähe ) auch Blindschleichen, wenn solche Viecher gesichtet wurden... ist auch 3x hingeschaut worden, ob sich da nicht eine
Kreuzotter verirrt hatte... sind für " Barfuß " laufende Kinder u.U schon gefährlich !
wegen recht hoher Anzahl von Katzen, hielt sich die Mäuseplage in geringen Grenzen !
++++
Wenn der nächste Winter kommt, wird so manch einer sogar Probleme mit den
Wildschweinen haben... und die Füchse den letzten Hahn im Hühnerstall umbringen !
Kaninchen haben meist eine feste Box, sofern diese auch solide gemacht ist !
Gänse leben eh nur bis Weihnachten, aber diese können sich schon gegen Füchse
und Marder wehren, hier greifen dann alle Gänse an... von wegen, dumme Gans.....
clever ist das Federvieh !
Gruss......

 

Geändert von Hazett (02.08.2014 um 14:21 Uhr)
Wolfman  
Bei ins haben die Wühlmäuse schon einen Apfelbaum auf dem Gewissen

 

dort, wo ich gearbeitet hab - ein Industrieneubau mitten im freien Feld - gab es jede Menge Wühlmäuse und rund um das Bauwerk war alles zerfurcht, aber dann tauchte ein possierliches Mauswiesel auf und auch die Raubvögel waren da und die Ein-und Ausgangskontrolle für die Spät- und Nachtschicht hat Herr Fuchs übernommen

 

Wühlmäuse haben fast unsere gesamte Kartoffelernte (> 90%) dieses Jahr zunichte gemacht. Wie ich damit dieses/nächstes Jahr umgehe weiß ich noch nicht. Ich bin im moment einfach nur noch stinksauer.

Bei jungen Bäumen und Sträuchern ist Kükendraht gegen Wühlmäuse mit eingebuddelt.

Karnickel lassen sich von empfindlichen Pflanzen noch ganz gut mit Kükendraht und Wildstopp abhalten. Das ist Blutpulver in Wasser aufgelöst und bei nicht-Nahrungmitteln einfach auf die Pflanzen gesprüht. Unsere junge Buchenhecke und ander frisch gepflanzte Sträucher haben sie danach in ruhe gelassen. Auch Chilipulver (um die Tulpen und Co im Vorgarten in Frühjahr) mögen Kaninchen ganz und nicht...

 

Bine  
Bei uns im Garten verirrt sich kaum was . Ich lasse aber auch alles leben obwohl mir schon Wühlmäuse damals meine Johannisbeerhochstämmchen kaputt gemacht haben .

Ratten wäre das schlimmste für mich . 2 Gärten neben uns die haben Hühner und die werden mit allerlei Abfall gefüttert . Das zieht natürlich auch Ratten an und ich hatte schon eine im Teich unterm Eis
Bei Ratten verstehe ich keinen Spaß mehr und lege auch Köder aus !

 

Bei mir im Garten leben meine beiden Bartagamen.Sofern die Nachtemperaturen nicht mehr unter 10 Grad sinken ,kommen die beiden in ihr Freigehege ca 20m² .und das nun schon seit etlichen Jahren. Im Geräte/ Rasenmäherschuppen gehen sie zur Nacht schlafen und kommen wenn die Sonne scheint wieder raus ..Batterien..auftanken! Nun kommen bestimmt einige ..OH die armen Viecher!! die leben ja überhaupt nicht Artgerecht!! (eingesperrt im Terra und Sonnenlicht aus der Lampe!!) Keine Angst ,die fühlen sich Pudelwohl und nach Tierarzt Meinung sind die Kerngesund 9 und 14 Jahre alt oder eher noch älter ,so genau weiss ich das nicht mehr .Vor kurzem waren noch Hund und Katze Gartenbewohner (sind nur Abends zum Schlafen rein. Ansonsten DARF bei mir ALLES leben nur die Nacktschnecken nicht ..gefühlte 1000 Stück dieses Jahr schon vernichtet ..WER mein Gemüse/Salat/Paprika frisst Ohne zu fragen ,wird ..gekillt!!
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Geändert von greypuma (02.08.2014 um 17:13 Uhr)
Also den beiden gefällt es doch anscheinend prima im Außengehege...

 

Janinez  
Bei mir leben alle möglichen Mäuse, Vögel, Fledermäuse, Ringelnatter und Blindschleichen, Kröten und Echsen, Eichhörnchen, klar auch Marder, Igel und ab und zu kommt auch ein Fuchs - blos gegen die Nacktschnecken gehe ich vor

 

Ausser den üblichen biestern wie Wühlmäuse und co haben wir jetzt auch noch Wilde Kaninchen in der Nachbarschaft,beim Nachbarn bauen die muter ihre Gänge unter der Gartenlaube.
Mal schaun wie lange er noch der Meinung ist "och sind die Niedlich"

 

Wolfman  
Zitat von Jan_M
Wühlmäuse haben fast unsere gesamte Kartoffelernte (> 90%) dieses Jahr zunichte gemacht. Wie ich damit dieses/nächstes Jahr umgehe weiß ich noch nicht. Ich bin im moment einfach nur noch stinksauer.

Bei jungen Bäumen und Sträuchern ist Kükendraht gegen Wühlmäuse mit eingebuddelt.

Karnickel lassen sich von empfindlichen Pflanzen noch ganz gut mit Kükendraht und Wildstopp abhalten. Das ist Blutpulver in Wasser aufgelöst und bei nicht-Nahrungmitteln einfach auf die Pflanzen gesprüht. Unsere junge Buchenhecke und ander frisch gepflanzte Sträucher haben sie danach in ruhe gelassen. Auch Chilipulver (um die Tulpen und Co im Vorgarten in Frühjahr) mögen Kaninchen ganz und nicht...
hab seit 2 Jahren so ein Pfeifendes und Vibrierendes Solarteil in der Erde stecken, bisher scheint es zu gehen.

 

Da wir hier mitten in der Natur wohnen, ist natürlich so einiges vorhanden:
- neuerdings 2 Rehe, die in den Thujasträuchen Mittagsschlaf halten
- ein Igel, der Katzenfutter frißt und ein junger Fuchs, der davor steht und auch fressen möchte, sich aber nicht traut
- eine eigene Katze und diverse andere u.a auch Wildkatzen
- ein Marder, der bis dato noch nix an den Autos gemacht hat
- Blindschleichen
- Vögel aller Art, die einen morgens mit Gesang wecken
- Spinnen, Schnecken und alles, was so auf dem Boden rumläuft
- Engerlinge, die ich hasse....und daher auch vernichte
- 1x 5 Kühe, die wohl von der Weide weg snd und mal schauen wollten, wie es bei uns aussieht
- manchmal Nachbar´s Pferd mit 2 Schafen im Schlepptau, die auch mal die Gegend erkunden wollen
-....bestimmt noch so einige, die ich vergessen habe :-))

 

Bis letztes Jahr mußte ich mich noch um die Schneckenplage kümmern. Seit diesem Jahr habe ich fleißige Unterstützung von einem Igel bekommen. Ich könnte ihn küssen. Ich habe sogut wie keine Schnecken mehr im Garten...

 

Bis auf die Nacktschnecken stören mich Tiere im Garten nicht. Nur wenn der Marder unter dem Dach rabatz macht, werde ich etwas ungehalten, und er bekommt Stress mit mir.
PS: so ein Steinmarder ist schon ein schönes Tier

 

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