Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!
 

Ständerbohrmaschine

10.01.2013, 15:53
hallo leute

bin noch relativ neu ihr sozusagen nen kücken ^^
hab mal ne frage was mich schon relativ lage beschäftigt und wollt
mich da an euch wenden ;-)

bin schon länger auf der suche nach einer ständerbohrmaschine
was meiner meinung nach in jede richtige werkstatt gehört.
die frage is nur dür welche soll ich michentscheiden und is es überhaupt sinnvoll?
bzw PBD 40 is da für mich nichts glaub nicht das ich tiefenmessung
usw brauch oder?
will sie halt als standart ausrüstung haben und weil ichs schon
öfter mal brauchen hätte können

bzw is dann noch die frage 230 V oder gleich ne stärkere mit 400 V
würd mich freun wenn sich paar leute melden und mich da beratschlagen die
vl selbst eine zuhause haben oder sich damit auskennen

lg
Bewerten: Bewertung 0 Bewertungen
82 Antworten
Was du für eine brauchst kommt ganz drauf an was du damit machen willst, meine hat z.B. rechts- & linkslauf zum Gewinde schneiden; Vorschub und ich kann Bohrer mit MK3 Schaft benutzen was den vorteil hat das ich auch sehr große Bohrungen in Stahl bis 60 mm Durchmesser mit meiner Maschine machen. Und so eine Maschine gibt es leider nicht für ein Appel & ein Ei.

 

Wie oben schon geschrieben kommt es ja drauf an was du machen willst. Ich gehör zu den glüklichen Besitzern einer Bosch PBD 40 und bin total zufrieden mit dem Teil. Am Anfang hätte ich auch nie nach einer Ständerbohrmaschine geguckt die einen Laser, Licht oder digitales Display hat aber wenn man es erst mal hat will man es aber auch nicht mehr hergeben.
Falls du ein richtiger Metaller bist glaube ich ist die Maschine nichst für dich da du keine Gewinde schneiden kannst.

 

campo7 ne is mir schon kar das die net für nen appel und nen ei gibt
bin gewillt da so 200 - 300 € zu zahlen
lieber besser ausgerüstet als zu schlecht dann ärgert man sich nur im nachhinein

lg

 

Holzwurm8686 denk mir mit display usw hört sich ja alles gut an aber
nach paar jahren wenn die maschine älter wird kann das schnick schnack
den geist aufgeben bei ner normalen fahr ich halt sicherer da kann wenn dann
nur der keilriemen reißen oder seh ich das falsch?
bzw was hast du schon für arbeiten mit deiner pbd 40 gemacht?

 

Zitat von HeimwerkerJoe
bin schon länger auf der suche nach einer ständerbohrmaschine
was meiner meinung nach in jede richtige werkstatt gehört.
die frage is nur dür welche soll ich michentscheiden und is es überhaupt sinnvoll?
Mir ist nicht ganz klar warum du schon länger auf der Suche bist, wenn dir nicht mal klar ist ob die Anschaffung überhaupt sinnvoll ist. Natürlich könnte man sagen sie gehört als dekoratives Element in jede Werkstatt, aber in meiner Werkstatt steht keine und ich habe sie als Dekoration auch nicht vermisst.

Standardfragen:
- Was machst du in deiner Werkstatt?
- Was möchtest du zusätzlich machen?

Dann kann man klären ob dich eine Ständerbohrmaschine dabei unterstützen kann und je nach Anwendung sicher auch mal das eine oder andere Modell empfehlen.

Persönlich bin ich bisher mit einem Bohrständer für meine normale Bohrmaschine ausgekommen.

 

Ich nehm die PBD 40 fast nur zum bearbeiten von Holz, von 2-40mm hab ich eigentlich alles an Holz und Forstnerbohrern durch.
Du hast uns immer noch nicht gesagt was du mit der Bohrmaschine bevorzugt machen willst.
Wenn du was gutes haben willst vielleicht sogar aus dem Profibereich kommst du mit 200-300 Euro nicht weit, zumindest nichts neues.

 

eine kräftige 2-Gang-Bohrmaschine mit Drehzahlvorwahl und einen stabilen Bohrständer, dessen Säule man umdrehen kann, um auch in grosse Werkstücke saubere Löcher zu bohren - mehr braucht man nicht.
Die richtige Drehzahl hört man. Die falsche Drehzahl riecht man.
Das lernt man schnell.
Bei den Metallern mag das anders sein. Da war ich noch nicht.

 

Standardfragen:
- Was machst du in deiner Werkstatt?
- Was möchtest du zusätzlich machen?

Dann kann man klären ob dich eine Ständerbohrmaschine dabei unterstützen kann und je nach Anwendung sicher auch mal das eine oder andere Modell empfehlen.

Persönlich bin ich bisher mit einem Bohrständer für meine normale Bohrmaschine ausgekommen.

bin bis jetzt auch ohne ausgekommen nur haben schon öfter was gemacht wo ich dann
nen freund immer fragen musste ob ich zum ihm kommen kann und schnell paar
löcher bohren kann. . .
zb: voriges jahr im herbst haben wir auf unseren anhänger aufsatzwände gemacht
da haben wir bei den exzenterverschlüssen und gegenstücken viele löcher anders bohren
müssen da bist ohne ständerbohrmaschine aufgeschmissen. . .
bzw hab ich auch schon einige borher abgebrochen weils mich gefangen hat
so schnell kann man da gar nicht schaun ^^

 

eine kräftige 2-Gang-Bohrmaschine mit Drehzahlvorwahl und einen stabilen Bohrständer, dessen Säule man umdrehen kann, um auch in grosse Werkstücke saubere Löcher zu bohren - mehr braucht man nicht.
Die richtige Drehzahl hört man. Die falsche Drehzahl riecht man.
Das lernt man schnell.
Bei den Metallern mag das anders sein. Da war ich noch nicht.

ja aber ich hab nicht wirkliche eine vernünftige hab ne alte black & decker
die schon recht mitgenommen ist aber was die schon geleistet hat
hut ab war meine erste bohrmaschine die is nicht zum umbringen. . .
und einen meiselhammer oder ne akkubohrmaschine kannst vergessen

 

Zitat von HeimwerkerJoe
campo7 ne is mir schon kar das die net für nen appel und nen ei gibt
bin gewillt da so 200 - 300 € zu zahlen
lieber besser ausgerüstet als zu schlecht dann ärgert man sich nur im nachhinein

lg

Also mit 200 -300 € bekommst in der buch ne halbwegs brauchbare Maschine die sind halt in meinen Augen nicht zugebrauchen. Für eine gebrauchte Industriemaschiene zahlst du ab 1000 € aufwerts. Wenn du was besseres haben willst musst du schon etwas tiefer in die Tasche greifen.

 

Einhell BT-BD 1020 D

Technische Daten

  • Netzspannung: 400 V ~ 50 Hz
  • Leistung: 700 W S2 15 min
  • Spindeldrehzahl: 210 – 2.500 min-1 (12 Stufen)
  • Neigung Bohrtisch: -45° bis +45°
  • Bohrfutteraufnahme: B16
  • Bohrerdurchmesser: Ø 3 -16 mm
  • Bohrerdurchmesser MK2: bis Ø 20 mm
  • Ausladung: 169 mm
  • Max. Bohrtiefe: 80 mm

die hab ich jetzt mal in die engere auswahl genommen

 

Zitat von HeimwerkerJoe
bin bis jetzt auch ohne ausgekommen nur haben schon öfter was gemacht wo ich dann nen freund immer fragen musste ob ich zum ihm kommen kann und schnell paar löcher bohren kann. . .
zb: voriges jahr im herbst haben wir auf unseren anhänger aufsatzwände gemacht
da haben wir bei den exzenterverschlüssen und gegenstücken viele löcher anders bohren
müssen da bist ohne ständerbohrmaschine aufgeschmissen. . .
Bitte vergib mir meine dumme Frage, aber ich weiss wirklich nicht welches Material man bei Exzenterverschlussgegenstücken für Anhängeraufsatzwände bearbeiten muss.

Versuch doch bitte uns ein paar Informationen zu geben um uns zu helfen dir zu helfen.

Zum Beispiel:
- Welches Material willst du bearbeiten?
- Welche Bohrerdurchmesser für dieses Material?
- Wie stark ist das Material?
- Wie tief werden die Löcher?
- Wie oft machst du Sachen bei denen die Maschine hilfreich wäre?
- Wie oft arbeitest du mit dem jeweils härtesten Material, den größten Radien, den tiefsten Löchern ...

 

metalbeschläge


Zum Beispiel:
- Welches Material willst du bearbeiten?
holz und metal wobei holz sicher mehr

- Welche Bohrerdurchmesser für dieses Material?
- Wie stark ist das Material?
- Wie tief werden die Löcher?
is immer schwer zu sagen aber
holz so von Ø 3 -12 mm
bei metal is verschieden aber wenn dann eher größere löcher
von Ø 6 -14 mm is mal so ne gröbere einschätzung

- Wie oft machst du Sachen bei denen die Maschine hilfreich wäre?
- Wie oft arbeitest du mit dem jeweils härtesten Material, den größten Radien, den tiefsten
Löchern ...

denke so im monat 1-2 projekte woch ichs brauchen könnte
bei kleinere holzstücken mit feinen bohreren denk ich wärs sicher hilfreich
bei gröberen sachen muss ja meistens nicht ganz so genau gehen

bei metal so max 1 cm dicke
bei metal is sicher von vorteil denk ich wegen den bohrern da die geschont werden

 

Ekaat  
Ich habe seit etwa 1975 einen Bohrständer von AEG. Ich bin mit dem solange gut gefahren, bis ich die PBD 40 testen durfte. Mein Eindruck: Sehr schön ist die PBD, keine Frage, aber derjenige, der selten Serien bohrt, benötigt diese eigentlich nicht unbedingt. Und da man eine Handbohrmaschine ohnehin unbedingt benötigt, sollte diese in Verbindung mit einem Bohrständer (gibt für wenig Geld schon ganz stabile und anständige) und der Handbohrmaschine beginnen. Stellt sich dann heraus, daß eine Ständermaschine doch sinnvoll ist, kann man immer noch tief in die Tasche greifen. Ich jedenfalls finde den Kreuzlaser und die Tiefenmessung sehr angenehm, besonders bei Sacklöchern.

 

Ein ordentlich geführter Bohrer schont auf jeden Fall das Material.

Die von dir genannten Werkstückmasse und Löcher wird die oben genannte Maschine nach ihren Daten schaffen. Ich kämpfe derzeit z.B. mit 9cm tiefen Löchern in 12cm starkem Holz, da würden die Fahrwege der 1020 vielleicht nicht ganz ausreichen.

Bei häufiger Nutzung spricht auch nichts gegen die Ständerbohrmaschine. Man sollte nur den Platz dafür haben, denn 50kg dauernd hin und her zu räumen macht keinen Spaß. Sofern du bereits eine ordentliche Bohrmaschine hast, halte ich einen Bohrmaschinenständer für eine durchaus brauchbare Alternative.

 

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Ansicht