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Spieletisch, Spielbrettauflage

02.03.2016, 15:05
Hallo liebe Gemeinde.

Ich plane, einen Spieletisch, bzw eine Tischauflage für Brettspiele zu bauen.
Diese möchte ich gerne ausziehbar bauen, um unterschiedlich Große Spiele darauf spielen zu können.

Zur bessern Verständnis anbei schon mal ein paar Entwürfe:

Bild 1 + 2: Tisch normale Größe
Bild 3: Seitenteile herausgezogen
Bild 4: zusätzliche Auflagen aufgelegt
Bild 5: schematische Darstellung des "Innenlebens" im herausgezogenem zustand(rot= beweglich, blau= Fest auf der Grundplatte)
Bild 6: schematische Darstellung des "Innenlebens" im zusammengeschobenen zustand


Was haltet ihr von dem Projekt, speziell vom Schiebesytem?
Zu kompliziert? Gehts auch besser? Sonstige Anregungen?


Vielen Dank schon mal und liebe Grüße
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Brettspiele, Multifunktionstisch, Spieletisch, Spieltisch, Tisch Brettspiele, Multifunktionstisch, Spieletisch, Spieltisch, Tisch
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22 Antworten
Die Idee finde ich nicht schlecht. Die Frage die sich mir stellt ist die "für welche Brettspiele braucht man einen so großen Tisch"? Der hat ja mit den Einlagen die größe eines Esstisches.

 

Zitat von Holzbrettle
Die Idee finde ich nicht schlecht. Die Frage die sich mir stellt ist die "für welche Brettspiele braucht man einen so großen Tisch"? Der hat ja mit den Einlagen die größe eines Esstisches.
Die reine Spielfläche im kleinen Zustand ist ja gerade mal 60 x 60cm. Für ein normales Spielbrett (40 x 40cm) also mMn Ideal.
Die Vergrößerung würden wir speziell für ein Spiel benutzen, bei welchem das Brettspiel je nach Spielverlauf (durch legen von Spielfeldteilen) in der Größe variert

 

Janinez  
helfen kann ich dir da nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass es toll wird...................

 

Trotzdem danke....interessant wäre halt zu wissen, was die Profis" von dem Schiebesystem halten.

 

Bedenke die Stabilität. Manche Spieler stützen sich bei solch großen Tischen ab.

 

kjs
Zitat von Theok
Bedenke die Stabilität. Manche Spieler stützen sich bei solch großen Tischen ab.
Vielleicht sollte man die Füße unter die Ausziehteile machen um dem gegen zu halten?

 

Zitat von Theok
Bedenke die Stabilität. Manche Spieler stützen sich bei solch großen Tischen ab.
Das wäre auch mein Punkt wo ich die größten Probleme sehe. Wenn ich es allerdings richtig verstanden habe würde die gesamte Spielfläche auf einem Tisch liegen? Dann wäre das Problem der Hebelkräfte wenn sich jemand darauf abstützt geringer.

Wie wäre es denn die Auszüge (verschiebbaren Seitenteile) mit Möbelauszügen zu realisieren?

Ansonsten vllt. unten drunter oder seitlich noch kleine Haken um die Seitenteile zu fixieren. Und wenn Du das Spielfeld auf einem Tisch ablegen magst würde ich im mittleren Teil rutschhemmende Unterleger und an den Seitenteilen Filzgleiter o.ä. befestigen. Dann rutscht die Mitte nicht und wenn man die Seitenteile aufzieht verkratzt man sich nicht den Tisch.

 

sofern das eine Universal-Auflage für den Wohnzimmer, oder Küchen-Tisch werden soll , würde mich der hochstehende Rand stören... kommt natürlich drauf an, für welche Spiele das Teil gedacht ist... bei Roulette z.B. wäre der Rand für die Chips nützlich, aber sonst ?
Ich würde das als Ansteck-Elemente machen.. je 2 Zapfen.. ca. 80 mm lang.. und mittig dazwischen eine lange Schraube M6 z.B. welche das angesteckte Teil festhält.....
kannst auch die Bajonetts wie beim Möbel Zus.bau verwenden, sind aber nicht so stabil !
bei den Schiebe-Mechaniken must auch die Wandstärke der Platten in die Höhe kommen lassen... ähnlich wie beim Ausziehtisch... und das muss sauber in die große Platte .... unterhalb integriert sein !
Gruss....

 

Geändert von Hazett (02.03.2016 um 16:54 Uhr)
Nachtrag: Bei der Führung der Ausziehteile würde ich zwischen den "Armen" noch eine dünne Trennung einbringen.Sonst kann es passieren das, wenn beide Arme ausgezogen wurden und wieder zusammen geschoben werden sollen, sie innen gegeneinander stoßen und du eine richtig schöne Fummelarbeit bekommst.

 

Richtig. Das ganze soll auf einen großen Tisch abgelegt werden. Dadurch kann nichts durch ablehnen kaputt gehen.
Auf Schubladenschienen wollte ich im ersten Ideensammeln verzichten, damit lediglich Holz als Baustoff benutzt wird.
Die Haken zum fixieren, wollte ich eventuell durch starke eingelassenen Magnete realisieren.
Und die Idee mit den Filzgleitern/Rutschhemmern finde ich gut und wird mit aufgenommen.

 

Zitat von clubjack
Die Haken zum fixieren, wollte ich eventuell durch starke eingelassenen Magnete realisieren.
Die Idee finde ich gut. So simpel das ich nicht mal drauf gekommen bin.

Wie wäre es wenn du anstelle der "L" einfache gerade Schienen machst und diese mit einem halben Dübel ö.ä. in einer Nutfräsung in der unteren Platte geführt werden? Das Ganze könnte man dann mit einer kleinen Schraube befestigen und Du hast jederzeit die Möglichkeit durch entfernen des Dübels die Seitenteile komplett abzunehmen? Verhindert das verkanten und wenn mal etwas nicht reibungslos laufen sollte oder geändert werden soll ist die Demontage auch ganz einfach zu erledigen.

 

Mein erster Spieletisch, auch als Auflage war zum auf und zu-klappen.
So konnte man ihn als ganzen und als halben benutzen. Abhängig vom Spiel und den Mitspielern.
Derzeit plane ich gerade einen neuen, mit verschiebbahren Getränkehaltern uind abdeckbarer Spielfläche, so dass man ihn auch als Esstisch nutzen können soll (Siehe Anhang)
Und @Holzbrettle,
Es gibt tatsächlich recht große Spiele,
Wenn ich an Spiele wie Caverna, Orlean oder auch schon Fresko denke, da reicht ein Esstisch mal gerade so
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Geändert von mkkirchner (02.03.2016 um 18:26 Uhr)
Vieleicht könnte man zum Ausziehen auch solche Rollengleitschienen nutzen.
oder in Rohren geführte Rundstangen
Nur so als Idee.....

 

Zitat von Hazett
sofern das eine Universal-Auflage für den Wohnzimmer, oder Küchen-Tisch werden soll , würde mich der hochstehende Rand stören.........
Ich würde das als Ansteck-Elemente machen.. je 2 Zapfen.. ca. 80 mm lang.. und mittig dazwischen eine lange Schraube M6 z.B. welche das angesteckte Teil festhält.....
kannst auch die Bajonetts wie beim Möbel Zus.bau verwenden, sind aber nicht so stabil !
bei den Schiebe-Mechaniken must auch die Wandstärke der Platten in die Höhe kommen lassen... ähnlich wie beim Ausziehtisch... und das muss sauber in die große Platte .... unterhalb integriert sein !
Gruss....
Kannst du das mal genauer beschreiben? Eventuell kurz Skizieren? Blicke da gerade nicht hinter.

Bei der Führung der Ausziehteile würde ich zwischen den "Armen" noch eine dünne Trennung einbringen.Sonst kann es passieren das, wenn beide Arme ausgezogen wurden und wieder zusammen geschoben werden sollen, sie innen gegeneinander stoßen und du eine richtig schöne Fummelarbeit bekommst.

Wie wäre es wenn du anstelle der "L" einfache gerade Schienen machst und diese mit einem halben Dübel ö.ä. in einer Nutfräsung in der unteren Platte geführt werden?
Sehr guter Einwand. Ich denke zwar, dass es durch die recht breite "Führungsleiste" selten dazu kommen wird, aber ist ja nicht auszuschließen.

Mein erster Spieletisch, auch als Auflage war zum auf und zu-klappen.
So konnte man ihn als ganzen und als halben benutzen. Abhängig vom Spiel und den Mitspielern.
Derzeit plane ich gerade einen neuen, mit verschiebbahren Getränkehaltern uind abdeckbarer Spielfläche, so dass man ihn auch als Esstisch nutzen können soll
Würde unter meinem Esstisch nicht schon ein Pokertisch sein, würde ich wahrscheinlich auch noch mal einen abdeckbaren Spieletisch bauen.
Aber nun soll auf dem Ess-Poker-Tisch nur was zum auflegen her.


Warum kann man hier eigentlich keine ordentliche Zitatfunktion benutzen? Musste alles per Hand machen.

 

Welches Holz würdet ihr für ein solches Projekt empfehlen?

 

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