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Schafft PTS10 Eichenbretter (50-60mm)?

11.03.2015, 22:00
Geändert von MathiasD (13.03.2015 um 10:09 Uhr) , Grund: Titel geändert
Hallo,
möchte mit der PTS 10 Kleinmöbel aus massiven Eichenbrettern (zum Teil 50-60 mm Stark)
bauen. Hat damit jemand Erfahrung.
Danke Meggi
 
PTS10 PTS10
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16 Antworten
Hallo meggi das haben einige hier aber worauf zielt deine Frage ab? Wie man mit der PTS umgeht? Wie man Holz bearbeitet? Oder wie man Möbel baut? Du musst die Frage schon konkret stellen.

 

Ich hatte mal einige 40 mm Eichenbretter zu sägen und hatte den Eindruck, dass das für die PTS 10 schon schwerstarbeit ist. Ich denke einige wenige Schnitte in 50-60 mm in Eiche wird sie schon packen, aber auf Dauer wird ihr das sicherlich nicht gut tun.

 

Ich habe mit meiner PTS zwar noch keine dicken Eichenbretter gesägt, aber wenn das schon bei 40mm Schwerstarbeit für die Maschine ist, wie Tscharlie schreibt, könnte man die Bretter doch einfach in mehreren Arbeitsschritten sägen. Also erst einmal die Hälfte (25 - 30 mm) und danach den Rest. Möglicherweise wird die Schnittkante dadurch nicht ganz astrein, aber wenn man da ein paar Millimeter zugibt, kann man die anschließend mit einem Hobel wieder hinbekommen.

 

Janinez  
aber wie Cib schon schreibt - meggi sag doch ein bischen genauer, was Du möchtest, dann können wir besser helfen...................

 

Zitat von Tobi74
... könnte man die Bretter doch einfach in mehreren Arbeitsschritten sägen. Also erst einmal die Hälfte (25 - 30 mm) und danach den Rest.
...
Für solche "verdeckten Schnitte" oder "Nuten" sägen ist die PTS 10 nicht geeignet da sich der Spaltkeil nicht versenken lässt.

Das Problem sehe ich auch nicht unbedingt in der Stärke der Eichebohlen, dass schafft die PTS10 im Prinzip schon ...

... ich habe da eher Bedenken was die Spannungen im Holz angeht bzw. ob die Bohlen "plan" sind oder wie ein Lämmerschwanz auf dem Sägetisch hin und her wippen ...

 

Ich habe mit meiner PTS 10 schon 7cm dicke Buche-Bohlen aufgetrennt. Bei angepasstem Vorschub kein Problem. Probleme gibt es ehr, wenn die Teile zu groß werden...

 

Ich habs schonmal in einem anderen Thema gesagt: das einzige, was an der PTS10 meiner Meinung nach taugt, ist der Motor..

 

Zitat von Linus1962
Für solche "verdeckten Schnitte" oder "Nuten" sägen ist die PTS 10 nicht geeignet da sich der Spaltkeil nicht versenken lässt
Er lässt sich ganz einfach demontieren. Ich weiß, ich weiß, die Sicherheit ... letztendlich ist jeder selbst dafür verantwortlich, was er tut.

 

Zitat von Tobi74
Er lässt sich ganz einfach demontieren. Ich weiß, ich weiß, die Sicherheit ... letztendlich ist jeder selbst dafür verantwortlich, was er tut.
... das er sich demontieren lässt ist ja keine Frage, ob es bei "solchem Material" sinnvoll ist steht auf einem anderen Blatt, zumindest sollten dann andere Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden wenn der Spaltkeil entfernt wurde ...

 

Wie Linus ganz richtig anmerkt, ist gerade beim auftrennen von gewachsenen Holz ein entfernen des Spaltkeiles nicht zu empfehlen. Schließlich kann dieses Holz bedeutend mehr unter Spannung stehen, als z.b. Leimholz..

 

Bosch PTS 10
Zur PTS 10 von Bosch.
Habe scheinbar Gestern die Frage nicht für alle eindeutig gestellt.
Bin dabei mir eine geeignete Tischsäge od. evtl. Formatsäge zu kaufen.
Möchte damit u.a. starke Eichenbretter 50-60mm(vom Sägewerk aus dem Stamm geschnitten) bearbeiten u. Kleinmöbel bauen. Die PTS 10 gefällt mir lt. Beschreibung sehr gut , bin mir aber nicht sicher ob Sie den Anforderungen stand hält. Falls nein , was wäre die Alternative?
Danke für Euer feetback
Meggi

 

Steht eigentlich teilweise im anderen Thread. Eichenbohlen in der Stärke sind eher nicht bevorzugte Anwendung dieser Säge.

Alternativen? Unter 1000 Euro wird man Dir keine nennen können. Ab da aufwärts gibt es dann sicher auch schon Maschinen. Im Heimwerkersektor sind diese dann aber nicht mehr angesiedelt.

 

*Die letzten zwei Beiträge wurden hierher verschoben.

 

Gugst Du hier:

http://www.felder-maschinen.de/de-de/produkte/formatkreissaegen.html

Gruß
Tscharlie

 

Nicht vergessen sollte man hier auch die Wahl des richtigen Sägeblattes. Bei der Stärke darf es auch gern ein etwas größerer Spanraum (weniger Zähne) sein. Sonst gibt's schnell Brandstellen an der Schnittfläche.

 

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