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sauger

08.03.2016, 19:01
Eine Frage an die Allgemeinheit.
Im Bau des grossen Bibers findet sich ein Aschesauger von El Fuego.
Hat jemand das Gerät schon mal getestet ? bzw. kennt weitere techn.Daten.
Mir geht es in erster Linie um die Unterdruckleistung da ich überlege das Gerät
für die Absaugung an der Kreissäge einzusetzen
Vielen Dank.
 
Aschesauger, Sauger, Werkstattsauger Aschesauger, Sauger, Werkstattsauger
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24 Antworten
Dog
Ich kenn das Ding nich.... Warum Aschesauger und nich Werkstattsauger?

 

Von welcher Kreissaege wird hier geredet? Für eine handgeführte meist unbrauchbar, da der Aluschlauch zu wenig flexibel ist und für eine Tischkreissaege wird so und so zu wenig Dreck weggesaugt, ...
Aber warum Aschesauger erschließt sich mir auch nicht ganz

 

die meisten Aschesauger haben einen ifreiliegenden Faltenfilter der setzt sich sofort zu,
die Saugleistung ist auch bescheiden. Wenns ein günstiger Sauger sein soll Kauf den von Einhell bei OBI 49 €

 

Kärcher!
So kurz die Frage, so einfach die Antwort. Es gibt keinen Besseren.

 

Dog
Zitat von vitalman
Kärcher!
So kurz die Frage, so einfach die Antwort. Es gibt keinen Besseren.
Dann kennste nix besseres.....

 

Zitat von vitalman
Kärcher!
So kurz die Frage, so einfach die Antwort. Es gibt keinen Besseren.
Was man anzweifeln darf. Es gibt von Kärcher solche und solche. Und die Frage war nicht, was der beste ist, sondern ob dieser etwas taugt.

Zur Frage zurück. Ich habe ihn nicht, denke aber, dass Asche nur wenig Unterdruck braucht, da diese sehr leicht ist. Da wenig Unterdruck und wenig Strömung vorhanden sein dürfte, wird der Filter kaum verschmutzt werden - hat ein eingebautes Zyklonprinzip. Für Ache sicher gut geeignet, für festere Stoffe sicher nicht.

Ich habe einen Aschekübel ohne eigenen Motor zwischen Säge und Werkstattsauger. Das Teil bekommst Du für 20 Euro und mit einem alten Haushaltsstaubsauger wirst Du besser zurechtkommen. Oder ein billiger Werkstattsauger. Aber diese machen viel Krach. Besser etwas mehr ausgeben. Aber den Aschekübel würde ich immer dazwischen machen. Denn die Späne bleiben darin und der Saugerbeutel bleibt leer.

 

Zitat von Rainerle
Was man anzweifeln darf. Es gibt von Kärcher solche und solche. Und die Frage war nicht, was der beste ist, sondern ob dieser etwas taugt.

Zur Frage zurück. Ich habe ihn nicht, denke aber, dass Asche nur wenig Unterdruck braucht, da diese sehr leicht ist. Da wenig Unterdruck und wenig Strömung vorhanden sein dürfte, wird der Filter kaum verschmutzt werden - hat ein eingebautes Zyklonprinzip. Für Ache sicher gut geeignet, für festere Stoffe sicher nicht.

Ich habe einen Aschekübel ohne eigenen Motor zwischen Säge und Werkstattsauger. Das Teil bekommst Du für 20 Euro und mit einem alten Haushaltsstaubsauger wirst Du besser zurechtkommen. Oder ein billiger Werkstattsauger. Aber diese machen viel Krach. Besser etwas mehr ausgeben. Aber den Aschekübel würde ich immer dazwischen machen. Denn die Späne bleiben darin und der Saugerbeutel bleibt leer.
Danke Rainerle,
Deine Erklärung ist nachvollziehbar, gut und verständlich.

 

Nachtrag:

Ich schätze, Du willst wenig Geld ausgeben.

Obi Aschefeinfilter

Sauger mit 180 mbar und 68l/s ist der ganz ordentlich. Ist sicher sehr laut. Aber extrem günstig.

Vergleich mal mit den anderen bei Obi: Teils weniger Luftstrom, dafür mehr Unterdruck. Aber das schenkt sich nicht viel. Und den Sauger kannst Du auch zum Auto saugen nehmen und für die Werkstatt allgemein. Klar, wenn Du 300 Euro ausgeben kannst, kauf Dir was rechtes. Allein von der Lautstärke wirst Du das dann nie bereuen.

 

kjs
Bauhaus hat so einen in 16l noch wesentlich preiswerter.
Was mich an den Dingern stört ist daß genau das was ich eigentlich nicht im Sauger will, der feine Staub, durch geht und ich dann das Saugerfilter und die Aschetonne leeren muß. Wir haben so ein Ding vom Vorgänger für den Ofen geerbt und ich habe ihn mit dem Werkstattsauger probiert aber schnell wieder weg gemacht weil das doppelte Arbeit ist und er dann auch noch weniger Fassungsvermögen hat wie der Sauger.

 

Hallo nochmal,
ich verneige mich vor der Weisheit und bedanke mich für die Hinweise.
Ich versuche es mal anders: Ich setze bei mir einen Kärcher Nass-Trockensauger ein (laut!), da ich nur Hobbybastler bin und nicht 8 Stunden am Tag in der Werkstatt stehe. Als ich diesen Sauger gekauft habe, gab es ein Aschebehälter gratis dazu (für insgesamt ca. 70€) . Eine Blechtonne mit Ein- und Ausgangsloch im Deckel und eine Art Teefilter-Sieb vor dem Anschluss des eigentlichen Staubsaugers. Diesen nutze ich als "Vorfilter" für die groben Späne und die feineren landen im Saugerbeutel. Das funktioniert wunderbar, da die Späne ein Eigengewicht haben und nicht so stark hochgewirbelt werden.
Wenn ich mal nicht in der Werkstatt am Gange bin, kann ich mit dem Kärcher mein Auto säubern, den Bodensatz aus den Regentonnen holen, oder sonst etwas anstellen... Den Aschesauger kann ich auch zum Säubern des Kamins benutzen. Ein großer Vorteil ist (aus meiner Sicht, nicht, dass mir unterstellt wird, ich rede hier für die Allgemeinheit) die Ersatzteilversorgung von Kärcher; mein Exemplar ist mal eine ziemlich hohe Treppe heruntergestürzt und hat bis auf den gebrochenen Griff (schnell ersetzbar), keine Schäden davongetragen, also würde ich ihn auch als robust bewerten. Auch sämtliche Stemmarbeiten hat der Sauger mit begleitet, und erfreut sich nach wie vor seines gelben Lebens.
Gruß
vitalman

 

Dog
Liest sich schonmal fundierter als dein erstes "Kärcher ist das beste", wobei ich weiterhin meine Zweifel habe das du Erfahrung mit anderen (namhaften) Herstellern hast.

Is nix persönliches aber solche Aussagen sind nunmal genausoviel (in meinen Augen wenig) Wert wie "Stihl ist das beste", Hilti ist das beste", usw....... Nur weil etwas weit verbreitet und Bekannt ist muss es noch lange nicht das Maß aller Dinge sein.

 

Hallo Dog,
ich weiß, meine Antwort hilft jetzt nicht gerade dem Fragesteller, dennoch ein Kommentar:
es gibt durchaus Gründe, warum sich der Markenname durchgesetzt hat und in der Allgemeinheit bekannt ist. Ich persönlich kenne den einen oder anderen hier genannten "Laden" auch von innen (z.B. die Entwicklungsabteilung) und bilde mir ein, dadurch einen Hinweis (natürlich immer nur in meinem Namen, dieser steht ja auch vor meinem Kommentar - und manchmal auch danach) geben zu dürfen. Wenn dieser Hinweis dann so euphorisch ist, dann (wieder aus meiner subjektiven Sicht) ist das nun mal meine volle Überzeugung.
Jetzt würde mich aber auch deine Erfahrung interessieren: was ist denn demnach das Maß aller Dinge beim Ab- und Staub- und Spänesaugen?

Gruß
vitalman

 

Zitat von vitalman
Hallo nochmal,
ich verneige mich vor der Weisheit und bedanke mich für die Hinweise.
Ich versuche es mal anders: Ich setze bei mir einen Kärcher Nass-Trockensauger ein (laut!), da ich nur Hobbybastler bin und nicht 8 Stunden am Tag in der Werkstatt stehe. Als ich diesen Sauger gekauft habe, gab es ein Aschebehälter gratis dazu (für insgesamt ca. 70€) . Eine Blechtonne mit Ein- und Ausgangsloch im Deckel und eine Art Teefilter-Sieb vor dem Anschluss des eigentlichen Staubsaugers. Diesen nutze ich als "Vorfilter" für die groben Späne und die feineren landen im Saugerbeutel. Das funktioniert wunderbar, da die Späne ein Eigengewicht haben und nicht so stark hochgewirbelt werden.
Wenn ich mal nicht in der Werkstatt am Gange bin, kann ich mit dem Kärcher mein Auto säubern, den Bodensatz aus den Regentonnen holen, oder sonst etwas anstellen... Den Aschesauger kann ich auch zum Säubern des Kamins benutzen. Ein großer Vorteil ist (aus meiner Sicht, nicht, dass mir unterstellt wird, ich rede hier für die Allgemeinheit) die Ersatzteilversorgung von Kärcher; mein Exemplar ist mal eine ziemlich hohe Treppe heruntergestürzt und hat bis auf den gebrochenen Griff (schnell ersetzbar), keine Schäden davongetragen, also würde ich ihn auch als robust bewerten. Auch sämtliche Stemmarbeiten hat der Sauger mit begleitet, und erfreut sich nach wie vor seines gelben Lebens.
Gruß
vitalman
Hallo Vitalman,
danke für die Info-damit kann man schon ganz gut was anfangen

 

Dog
Für mich gibt es das Maß aller Dinge nicht, jeder Hersteller hat gutes und schlechtes im Sortiment.
Ich hab schon mit verschiedenen Saugern verschiedener Hersteller gearbeitet, da waren Kärcher dabei genauso wie Nilfisk, Festool, Hilti, Elu, Protool, Makita, Elektrolux, Herkules, Parkside, usw...... je nach Modell tat jeder mehr oder weniger das was er sollte nämlich saugen.Kommt halt immer darauf an was man damit vor hat und was man bereit ist dafür auszugeben.Zuhause in meiner Bastelbude reicht mir mein Parkside, auf Baustelle hatte ich beim Brandschutzplatten sägen am liebsten den Elu an der Säge.Sogar Vorwerk kann man als Werkstattsauger nehmen, an meiner Dekupiersäge hängt dauerhaft ein Kobold 121.

 

Vitalmann, das mit Aschekübel sehe uch exakt so. Da die TKS nur sehr wenig Feinstaub produziert ist das auch für mich DIE Lösung. Den Billigstsauger habe ich (so wie meinen Festool) in einem Schrank stehen. Loch für Schlauch in der Türe. Deutlich leiser! Luftaustritt erfolgt durch den Sockel - beim Festool sorgt ein zusätzlicher Lüfter für Kühlung, der läuft auch mal 30 Min. am Stück.

https://m.1-2-do.com/de/projekt/Werkstattsauger-eingebaut/bauanleitung-zum-selber-bauen/4001109

 

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