Hallo und guten Tag Markus,
dass sich Bosch dabei was gedacht hat, ist anzunehmen.
Gleichwohl konterkariert sich ein traditionsreicher, renommierter Hersteller wie Bosch doch geradezu selbst, wenn er nun (wie in diesem Fall) dem Verbraucher mit Hilfe von Plastikgestellen die "preiswerte Umwandlung" einer gewöhnlichen Stichsäge zur hochpräzisen Kapp- und Gehrungssäge vorgaukelt.
Es mag ja sein, dass der "klassische Baumarktbesucher" auf ein solches Angebot abfährt und damit in seinen Augen sogar ganz brauchbare Ergebnisse zustande bringt. Aber welch sonderbares Markenimage verbirgt sich dahinter? Warum konzentiert sich die Bosch-Gebrauchsgütersparte nicht auf das, was sie zum Teil seit 100 Jahren am besten kann, z.B. den Maschinenbau?
Mit Verlaub: "Technik fürs Leben", auch wenn sie (nur) grün ist, sieht meiner Erfahrung nach anders aus.
Kölner Grüße
RedGoblins' Michael
PS: Auf deinen Hinweis zu Testberichten mag ich lieber nicht eingehen. Das würde zu vielen hier die Illusionen rauben. ;-)




sägen, Sägestation, Stichsäge
Aber so sind das für mich nur unnötige Kosten. Sieh es mal so.
RG Michael
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