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Habe heute noch einmal den Würfel mit der richtigen Drehzahl gebohrt und er verbrennt jetzt nicht mehr.
Habe aber jetzt ein Problem, bei dem Bohren ist mir der Würfel wegerutscht wie ihr auf dem Video seht, und seitdem geht der Bohrer nicht mehr raus, alles probiert.
Mus noch dazu sagen ich weiß schon wie es geht, habe ja beim Testen über 20 mal gewechselt.
Was kann ich machen?


 
PBD 40 PBD 40
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68 Antworten
Nimm man einen Hammer und schlag mal von unten und von der Seite auf das Bohrfutter hört sich vielleicht **** an aber ich hab eine Bohrmaschine von Fein da hab ich auch imme das Problem da hilft ein Schlag mit dem Hammer und es geht sofot auf

 

Habe ich mir auch schon gedacht, will aber nichts kaputt machen, warte noch auf andere Vorschläge.
Wenn nichts kommt, kommt der Hammer;-)))

 

Ich würde auf keinen Fall seitlich an das Futter schlagen. Zumindest nicht, so lange es eingebaut. Die Lager in der Maschine sind nicht dafür ausgelegt (denke ich zumindest )

 

Du sollst  ja auch nur leich drauf schlagen.

 

Zitat von Ricc
Ich würde auf keinen Fall seitlich an das Futter schlagen. Zumindest nicht, so lange es eingebaut. Die Lager in der Maschine sind nicht dafür ausgelegt (denke ich zumindest )
Mit gefühl kannst du das schon mach. Ich glaub ihr versteht mich falsch.....nicht mit einem 250g Hammer ausholen und eine Schalg von der Seite geben ;-)  

 

Ist mir schon klar, nur leicht und nicht von der Seite und mit einem Gummihammer;-)))

 

Das Problem hatte doch vor kurzem schon jemand geäußert. ich konnte es eben nur nicht finden.

 

Hat das Bohrfutter seitlich vielleicht ein Loch, um einen Inbusschlüssel o. ä. als Hebel einzustecken?

War bei der Maschine kein Schraubstock dabei, um das kleine Werkstück vernünftig fixieren zu können?

Ich würde mir an Deiner Stelle ein paar vernünftige Forstnerbohrer von Famag oder Fisch kaufen. Bohren sieht anders aus. Das was Du zeigst, ist eine neue Methode zur Herstellung von Holzkohle. Bei Eiche Hirnholz trennt sich die Spreu vom Weizen.

 

Ich glaube mit einem Gummihammer wird es nicht gehen. Nimm einen normalen Hammer und kolpf vor das Bohrfutter von allen Seiten mal dann müsste es gehen hab das Problem auch bei einer Maschine bei uns an der Arbeit gehabt und da hat es sofort geklappt.

 

Zitat von Hobbyholzwerker
Hat das Bohrfutter seitlich vielleicht ein Loch, um einen Inbusschlüssel o. ä. als Hebel einzustecken?

War bei der Maschine kein Schraubstock dabei, um das kleine Werkstück vernünftig fixieren zu können?

Ich würde mir an Deiner Stelle ein paar vernünftige Forstnerbohrer von Famag oder Fisch kaufen. Bohren sieht anders aus. Das was Du zeigst, ist eine neue Methode zur Herstellung von Holzkohle. Bei Eiche Hirnholz trennt sich die Spreu vom Weizen.
Das war mein alter Bohrer auf dem Video, wollte nur mal schauen ob der noch geht und da ist es passiert.
In meinem Projekt habe ich heute neue Filme eingefügt es geht auch bei Eiche ohne zu verbrennen, hat nur an der Drehzahl gelegen.

 

Hatte Sandburg nicht auch das Problem gelöst gehabt

 

Auf keinen Fall einen Gummihammer verwenden. Dieser überträgt eher eine "Druckbewegung" und drückt die ganze Welle zur Seite.
Ist ein Futter fest, hat sich meist etwas verklemmt, was sich her mit ruckartigen Bewegungen lösen lässt. Also lieber etwas metallisches nehmen und leicht anschlagen.

So zumindest meine Erfahrung.

 

Das war ja mal ne spektakuläre Aktion.
Da kanst Du ja froh sein, das die Finger da nicht dran waren.

Nun zum Bohrfutter:
Roten Ring auf "Unlock" -> nach rechts drehen.
Gabelschlüssel oberhalb des Bohrfutters in die Abplattungen der Welle ansetzen.
Unter gegenhalten des Bohrfutter unterster Ring mit Linksdrehung öffnen.

OK. Hatte ich gestern auch einmal, das der Bohrer durch die drei Spannbacken nicht freigegeben wurde.

Dann habe ich die Maschine hochgedreht.

Ansatz A:
Brettchen auf Bohrerspitze zwischenlegen und den Bohrer in das Bohrfutter klopfen.

Ansatz B:
Bohrer mit Zange seitlich packen und Hammerschlag an die Zange ansetzen, so dass
der Bohrer ins Bohrfutter getrieben wird.

-------------------------
Vermutlich haben sich die drei Spannbacken in der Kegelaufnahme verklemmt, was durch zurücktreiben (Richtung ins Bohrfutter) gelöst wird.

Hoffe das Hilft Dir wie bei mir.

Einen Schlag seitlich ans Bohrfutter würde ich nicht machen, da die Welle verbiegen könnte.

 

Zitat von Ricc
Auf keinen Fall einen Gummihammer verwenden. Dieser überträgt eher eine "Druckbewegung" und drückt die ganze Welle zur Seite.
Ist ein Futter fest, hat sich meist etwas verklemmt, was sich her mit ruckartigen Bewegungen lösen lässt. Also lieber etwas metallisches nehmen und leicht anschlagen.

So zumindest meine Erfahrung.
Mein Reden :-)

 

Zitat von Manfredh
OK. Hatte ich gestern auch einmal, das der Bohrer durch die drei Spannbacken nicht freigegeben wurde.
... hmmmmm ...

Die Fälle mehren sich: Janinez, Holzharry und nun Du ... bischen viel auf einmal, oder?

 

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