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Neuling sucht Rat. Werkbank aus einer Platte bauen

10.02.2015, 14:07
Aloha!

Absoluter Neuling hier, der sich das Heimwerken als neues Hobby ausgesucht hat.

Da ich nur über einen sehr kleinen Keller verfüge und Platz damit rar ist, wollte ich mir als Arbeitsstation für den Anfang eine kleine Werkbank (1,20m x 80cm) bauen. Hab mir heute einige Themen im Internet dazu durchgelesen und auch gleich Sketchup installiert um ein wenig zu planen.

Eine Arbeitsplatte habe ich mir auch schon ausgesucht:
MDF mit den Maßen 2500x1250x30mm
Da diese am Stück natürlich viel zu groß ist, dachte ich mir, die komplette Bank aus der Platte zu bauen.

Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, ob mein zukünftiger bester Baumarkt Freund (ich nenne ihn mal Hans von Hornbach) mir den Vogel zeigt, wenn ich ihn bitte mir die Platte so zurecht zu sägen oder ob ein Tischler/Schreiner sowas für ein geringes Entgeld machen würde. Sonst probier ich es selbst hehe.

Würde mich auch über Input zwecks Stabilität und Sinn/Durchführbarkeit freuen.

Zur Bank:
Im Anhang hab ich mal die geplanten Schnitte und die resultierende Bank hochgeladen. Rot gefärbte Flächen sind über, dafür finde ich aber sicher Verwendung. Das ist nur ein erster Entwurf. Meine 2-stündige Sketchup Erfahrung ist noch nicht so ausgeprägt. Da sollen später noch mehr 20mm Bohrunen und seitliche T-Nut Schienen rein. Die Aussparung ist für eine Oberfräse gedacht, bzw die Ersatzplatte für eine Handkreissäge oder Stichsäge. Die obere Schiene rechts ist für einen Winkelanschlag gedacht (Sautershop, passend zu den T-Nut Schienen). Die Bohrungen vorne wandern wahrscheinlich noch 2cm weiter runter. Hab gelesen, dass 80mm ein guter Abstand zur Platte sind aber 100 werden es wohl auch tun. Sonst muss ich die Schiene wohl verlegen.

Die Beine sollen aus jeweils 2 45mm x 60mm x 810mm Platten bestehen. Tipps wie ich die am besten verbinde sind gern gesehen! Die beiden grünen Flächen sind Ersatz, bzw zum Testen fürs erste Bein.

Bin für jeden Tipp dankbar! Sollte das ganze Vorhaben Schwachsinn sein, sagt es mir bitte bevor ich weiter plane
 
selbst bauen, Werkbank selbst bauen, Werkbank
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62 Antworten

Die besten Antworten

So, hier kommen meine 2 Cent:

1.: Der Zuschnitt ist immer kostenlos. Der ist nämlich in den horrenden Qm-Preisen mit drinnen. Bei uns im Bauhaus gibt es z.b. eine 20mm Siebdruckplatte 2500X1250 für schlappe 65 Euro..... Allerdings nur am Stück. Gegenüber den 40-50 Euro pro Qm im Zuschnitt echt ein Schnapp.
Es werden übrigens keine Zuschnitte unter 10cm gemacht!


2. Entscheide Dich: entweder Zwingen durch Banklöcher oder normale Zwingen. Bedeutet, entweder Tischkannte bündig, oder Tischkannte überstehen. Beides zusammen limitiert dich eigentlich unnötig.

3. T-Nutschienen in den Seitenteilen: kannst Du Dir eigentlich spaaren. Mach da einfach 20mm Löcher rein und Du hast Geld und Arbeit gesparrt. Außerdem kannst Du in den Löchern viel fester spannen als in Alu-Schienen.

4. Frästisch: auf jeden Fall ne super Sache. Allerdings wurde ja schon gesagt, das 30mm MDF ehr ungeeignet sind. Auch einen Winkelanschlag braucht man ehr selten. Viel wichtiger ist ein Parallelanschlag. Und jeh nachdem, wie Du den ausrichtest (ich vermute, geplant ist parallel zur kurzen Seite) Mußt Du den Tisch nacher aufstellen, damit Du genug platz zum arbeiten hast. Steht Dein Tisch nämlich mit der langen Kante zur Wand, stößt Du mit einem Werkstück, das länger ist als die halbe Breite vom Tisch gegen die Wand, bevor Du alles gefräst hast.

5. Sgtichsägeeinsatz/Kreissägeeinsatz: Stichsäge ja, Kreissäge lass sein...da wirst Du nicht viel Freude drann haben.

6. Eisenwinkel zur Kantenverstärkung: Würde ich auf keinen Fall machen! Wenn man mal nicht aufpasst, ist es mir lieber, die Arbeitsplatte leidet ein wenig, als das ich mit meinem teuren Spiralnutfräser in den Stahlwinkel fräse... Oder mir meine schönen Stechbeitel vermacke..

7. 30mm MDF: Tjaaaaa....für die arbeitsplatte an sich OK, wenn Du auch mit der Stärke keine von den "Festool-Bankhakenloch-Zwingen" nutzen kannst. Aber 4,5 cm breite Beine aus MDF kannst Du voll vergessen. Buche ist wohl auch etwas übertrieben, Du willst ja keine Hobelbank.
Frag doch Deinen Hornwallhannes nach einer Platte Seekiefer oder ähnlichem. Hat einen Aufbau ähnlich Multiplex nur viel Billiger, ist eigentlich für Verpackungen von Maschinen u.Ä. gedacht. Meine Nächste Werkbank wird aus 20mm Seekiefer. Kostet bei uns 33 Euro die Platte (2500x1250 Ohne Zuschnitt)
Aber auch damit würde ich die Beine 15cm breit machen. Such mal in Fuffys Projhekten nach seinem Tisch.

8. Größe: Lass Dir nix einreden. Zu klein ist der Tisch nacher eh. Was nutzt Dir ein riesen Tisch, wenn Du Dich nicht drumherum bewegen kannst. Einen neuen/zusätzlichen/größeren/zweiten von gleichen Ausmaß kannst Du immer noch bauen.

9. Holzverbindung: Vorbohren, senken, Holzschrauben..... am einfachsten und schnellsten und vor allem kannst Du später etwas auswechseln.....

sugrobi out!
Woody  
Hast du eine Vorstellung, wie wenig 1,20m x 80cm sind? Leg dir mal Zeitungspapier in dieser Fläche aus.

Wenn du dann noch OF und HKS einbauen willst, hast du gar keine Arbeitsfläche mehr zur Verfügung. BTW, warum HKS einbauen?

Allerdings, Hut ab für nur 2 Std. Sketchup-Erfahrung, soweit bin ich selbst nach tagelangem Probieren nicht gekommen.

Fast jeder Baumarkt bietet einen Zuschnitt gegen geringes Entgelt an, dazu brauchst keinen Tischler.

Zum Rest werden dir hier noch einige Erfahrenere im Bankbauen ihre kompetente Meinung abgeben, ich zähl mich nicht dazu

 

Hallo denismansour,
der Plan ist gut und meiner Meinung nach auch umsetzbar. Ich habe mir eine ähnliche Bank gebaut.
Hier gibt es ein gutes Projekt mit Video.
Die Platten für die OF bzw. HKS würde ich allerdings nicht aus 30mm MDF herstellen. Die 30mm gehen Dir als Arbeitshöhe verloren. Ich habe meine Adapterplatten aus 8mm Alu hergestellt, wobei auch Multiplex in ähnlicher Stärke gehen sollte. Ausserdem würde ich auch noch mehr T-Nutschienen bzw. Löcher für Bankhaken einlassen. Dadurch wird Deine Bank variabler. Meine Arbeitsplatte habe ich ausserdem rechts und links noch 10cm überstehen lassen, um auch mal ein Werkstück mit normalen Schraubzwingen spannen zu können.
Wenn Du später z.B. solche Zwingen mit Deinem Werktisch verwenden willst, ist sie mit 30mm zu stark.
Gruß Jan

 

Zitat von Woody
Hast du eine Vorstellung, wie wenig 1,20m x 80cm sind? Leg dir mal Zeitungspapier in dieser Fläche aus.

Wenn du dann noch OF und HKS einbauen willst, hast du gar keine Arbeitsfläche mehr zur Verfügung. BTW, warum HKS einbauen?

Allerdings, Hut ab für nur 2 Std. Sketchup-Erfahrung, soweit bin ich selbst nach tagelangem Probieren nicht gekommen.

Fast jeder Baumarkt bietet einen Zuschnitt gegen geringes Entgelt an, dazu brauchst keinen Tischler.

Zum Rest werden dir hier noch einige Erfahrenere im Bankbauen ihre kompetente Meinung abgeben, ich zähl mich nicht dazu
Erstmal vielen Dank für die schnelle Antwort! Ja hab mir tatsächlich heute eine 1,20m x 0,8m Fläche hier ausgelegt. Ich will für den Anfang keine Kleiderschränke bauen, sondern nur Kleinkram machen. Kam mir eigentlich groß genug vor Du könntest aber Recht haben. Anforderungen wachsen ja mit der Zeit.

Mein Keller ist 5mx1,90m groß, bzw klein. Da wollte ich noch Stauraum und später eine zweite Bank wie diese als Erweiterung rein bekommen. Dann ohne Fräse.

Die HKS war jetzt nur ein Gedanke, da ich die Platte über habe nach dem Schnitt. Muss absolut nicht sein. Die OF würde ja praktisch keinen Platz wegnehmen, wenn ich sie nicht brauche und versenke (Parallelanschlag soll auch einfach abmontierbar werden).

Wegen der Größe muss ich nochmal nachdenken.

 

Ich kann dir zwar nicht viel dazu sagen, aber, 1. kannst du machen, sehe da kein Problem alles aus MDF zu bauen. Aber hast du die Sägeschnitte die 3 bis 4mm fressen mitgerechnet?
2. Ist die Werkbank dann nur für richtig kleine Sachen vorprogrammiert. Schon das Bauen eines Vogelhäuschen kommst du da schnell an deine Grenzen.

Ansonsten, Hut ab für deine Sketchup Erfahrung, ich bekomme das noch nicht so gut hin. Aber bei mir kommt meistens erst die Maße wenn ich bauen.

 

Zitat von kaosqlco
Hallo denismansour,
Oh abgefahren! Kenne deine Videos natürlich. Wie unschwer zu erkennen hab ich meine Bank bei dir abgeschaut! Die Videos sind genial.

Dachte eigentlich die 30mm als OF Platte geben ordentlich Stabilität. Mittig wollte ich die Stärke dann von oben und unten mit der Fräse reduzieren, um die Frästiefe unten nicht zu verlieren und oben verschiedene Einsätze zu nutzen. Je nach Fräser.

Die Platte überstehen lassen ist ne super Idee. Da hab ich nicht dran gedacht. Wäre es auch möglich meine Seitenwände ein paar cm nach unten zu verlegen, damit ich die Zwingen nutzen kann? Natürlich nicht so weit, dass Schiene und Löcher sinnlos werden. Oder leidet die Stabilitätda stark drunter?

 

Zitat von Woody
Hast du eine Vorstellung, wie wenig 1,20m x 80cm sind? ...
Meine Bank ist nur 1,60m x 0,60m groß und völlig ausreichend. Klar wäre größer auch schöner, wenn es aber der Platz in der Werkstatt nicht hergibt, gehts eben nicht größer.
Dafür habe ich Räder rangeschraubt und kann sie nach Belieben hin und herrollen.

Zitat von Woody
Wenn du dann noch OF und HKS einbauen willst, hast du gar keine Arbeitsfläche mehr zur Verfügung. BTW, warum HKS einbauen?
Ein 1,20 x 0,80 grosser Fräs- oder Sägetisch ist doch OK. Wenn man fräst oder sägt, sollte doch ohnehin nichts anderes auf der Platte rumliegen. Und wenn man nicht fräst oder sägt, verschliesst man die Öffnung mit einer geschlossenen Platte.

 

würde die Einzelteile z.B. Tischbeine, alles mit Gew. Muffen ( M8 z.B. ) zusammen schrauben, dann kannst hier auch mal was Ergänzen = Umbauen... denn
MDF ist nicht so gut für Spax und Co geeignet wie z.B. Buchenholz... woraus die
meisten Werkbänke gebaut sind !
Skizze ist prima... Verschnitt mit einkalkuliert ?
Gruss.....

 

Ok Hauptproblem scheint die Größe zu sein. Hatte mich da eigentlich an kaosqlcos Video und den Größen fertiger Tische orientiert (MFT/3, Wolfcraft 2000). Langfristig soll wie gesagt noch ein zweiter Tisch dazu kommen, falls ich doch größere Arbeiten in Angriff nehmen will.

Dann wären wir bei 2,4mx0,8m.

Als Student, der sicher noch ein oder zweimal umziehen wird, fand ich die Variante sinnvoll. Kann ja sein, dass mein nächster Keller noch kleiner ist

Zum Sägeverschnitt: Das sollte hinhauen, wenn ich auf die beiden Ersatzbeine verzichte und die Zeichnung nochmal ein wenig abändere, um Platz neben den Seitenteilen zu schaffen. Die roten Flächen reichen ja locker dafür. Wieder was woran ich vorher nicht gedacht hab

Edit: Buche statt MDF. Das check ich mal mit Hans von Hornbach ab. Scheint bei ihm eine Standardgröße zu sein. Da hat er bestimmt auch eine Buchenplatte für mich.

Tolles Forum!

 

Geändert von denismansour (10.02.2015 um 15:00 Uhr)
Zitat von denismansour
Oh abgefahren! Kenne deine Videos natürlich. Wie unschwer zu erkennen hab ich meine Bank bei dir abgeschaut! Die Videos sind genial.
Ich finde die Videos auch toll, sind aber leider nicht von mir

Zitat von denismansour
Dachte eigentlich die 30mm als OF Platte geben ordentlich Stabilität.
Das kannst Du dir m.E. sparen. Ich habe eine 8mm Aluplatte (40cmx40cm) verwendet und habe mir hier eine Vertiefung von 4mm für meine Einlegeringe einfräsen lassen. Die ist stabil genug.
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Adapterplatte, OF.skp.png
Hits:	0
Größe:	73,9 KB
ID:	31594  

 

Zitat von kaosqlco
Das kannst Du dir m.E. sparen. Ich habe eine 8mm Aluplatte (40cmx40cm) verwendet und habe mir hier eine Vertiefung von 4mm für meine Einlegeringe einfräsen lassen. Die ist stabil genug.
Na dann hab ich ja sogar noch mehr Holz zum spielen übrig. Gute Idee.
Hatte auch erst diese Platte im Auge aber die wäre fast so teuer wie der Tisch:
http://www.sautershop.de/fraestisch-selber-bauen/befestigungsplatte/22130/befestigungsplatte.?c=8437

https://www.youtube.com/watch?v=n-6IIIEfsWQ
Ab etwa 20min zeigt er sogar wie man das selbst machen kann. Das bekomm ich hin hehe

 

Geändert von denismansour (10.02.2015 um 15:13 Uhr)
Ekaat  
Ich habe in meinen Arbeitsplatten
1. 0,6 x 1,0m (1974)
2. 0,6 x 1,8m (1978)
3. 0,6 x 3,0m (1981)
4. 0,6 x 2,2m (1992) (entsprechend des verfügbaren Platzes)
stets an der Vorderkante einen Flachstahl als Kantenschutz eingelassen.
Material war MDF 18mm, von denen ich zwei aufeinandergeleimt und von unten verschraubt hatte.

 

Als Student mit Interesse an T-Nut-Schienen sollte Dich dieses Angebot intessieren (den Hinweis habe ich aus einem anderen Thread hier im Forum).
Die Schienen kosten nur die Hälfte im Vergleich zu Sauter, sind nur mit 11mm etwas höher. Ansonsten aber gleiche Maße.
Und da wir gerade beim Sparen sind: Meine Einlegeringe habe ich mir aus 4mm Plexiglas selbst gebaut. Die Rohlinge erst mit einer 80mm-Innendurchmesser-Lochkreissäge ausgesägt und danach innen mit verschiedenen kleineren Lochkreissägen fertiggestellt.

 

Geändert von kaosqlco (10.02.2015 um 15:39 Uhr)
Hm...

Ich bin mir nicht sicher, ob die MDF-Streifen die nötige Stabilität der Werkbankbeine gewährleisten können oder ob da "normale" Kanthölzer nicht besser sind. Habe dazu aber zu wenig Erfahrung mit MDF.

Du solltest auf alle Fälle vorher planen, in welcher Reihenfolge die Teile bei deinem Freund Hans abgeschnitten werden sollen, da die meisten Sägewände im Baumarkt eine gewisse Mindestbreite des Materials brauchen, um es festzuklemmen.

In deinem konkreten Fall müsstest du also erst die Beine raussägen lassen, was durch die daneben befindlichen restlichen Plattenteile schon wieder schwierig wird...

Und zeichne das wirklich idiotensicher auf - nach meiner Erfahrung käme man manchmal auf bessere Ergebnisse, wenn man selbst an die Säge dürfte...

 

Zitat von Ebony_Ivory
Hm...

Ich bin mir nicht sicher, ob die MDF-Streifen die nötige Stabilität der Werkbankbeine gewährleisten können oder ob da "normale" Kanthölzer nicht besser sind. Habe dazu aber zu wenig Erfahrung mit MDF.

Du solltest auf alle Fälle vorher planen, in welcher Reihenfolge die Teile bei deinem Freund Hans abgeschnitten werden sollen, da die meisten Sägewände im Baumarkt eine gewisse Mindestbreite des Materials brauchen, um es festzuklemmen.

In deinem konkreten Fall müsstest du also erst die Beine raussägen lassen, was durch die daneben befindlichen restlichen Plattenteile schon wieder schwierig wird...

Und zeichne das wirklich idiotensicher auf - nach meiner Erfahrung käme man manchmal auf bessere Ergebnisse, wenn man selbst an die Säge dürfte...
++++
darf man leider nicht... ist gemäß Berufsgenossenschaft verboten, also kein böser Wille von den Mitarbeitern des Baumarktes !

 

Hallo und guten Abend,

mein Tisch hat eine reine Arbeitsfläche von 1400 x 600 mm. Bei größeren Projekten, die ich zur Zeit nicht habe, könnte ich Platten auf die in der Umgebung stehenden Regale ablegen, die die gleiche Höhe wie der Tisch haben (1050mm). Kann jetzt gerade kein Bild der Regale liefern, aber ich bin von der Größe des Kellers noch limitierter als Du.

Und die weiteren Einbauten am Tisch (Fräse, Stichsägeeinheit, wasweißichdennnochalles) würde ich nutzen, wie der Vorschreiber es ausgeführt hat, nämlich Tisch leer machen und Oberfräse zur Nutzung freischalten.

Zudem lässt sich jederzeit an der länglichen Seite des Tisches variabel anbauen. Wo ist also das Größenproblem, wenn man klein startet und dann eventuell vergrößert?

 

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