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Nasses Haus? Feuchter Keller? Nasser Fußboden?

05.12.2015, 21:17
Geändert von TobiMin (05.12.2015 um 21:48 Uhr)
Hier sind zahlreiche Einträge zu nassen Häusern, nassen Wänden, usw. zu finden. Aber eine richtig gute Variante die Feuchtigkeit DAUERHAFT in den Griff zu bekommen habe ich nicht finden können...

Es gibt aber eine Möglichkeit ohne Chemie, ohne Erdarbeiten, ohne Gesundheitsgefährdung!

Mit der physikalischen Mauerentfeuchtung wird auf die Kapillare eingewirkt. Das Wasser "fließt" sozusagen nach unten aus dem Mauerwerk und aus dem Fußboden raus und bleibt dauerhaft weg. Die Sache ist echt empfehlenswert und ich möchte Sie euch deshalb nicht vorenthalten.
 
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28 Antworten
kjs
Dann erkläre doch mal ganz detailliert wie das geht damit wir das dann selbst machen können wenn wir so ein Problem haben.
Nur ankündigen daß da was ist kann es doch wohl nicht sein oder ist das nur ganz ordinärer SPAM? Ließ mal die Nutzungsbedingungen noch mal durch....

 

verstösst das nicht gegen die AGB 5.2 ?

 

Sorry, Text ist geändert....

 

Geändert von TobiMin (05.12.2015 um 21:56 Uhr)
es gibt gute Firmen die das Problem dauerhaft beseitigen. Alles andere würde ich persönlich nicht machen. Die feuchtigkeit soll ja schließlich nicht wieder kommen.

 

Woody  
Ich hab seit ca. 7Jahren so ein System, für 2 Geräte schlappe 10.000,-- hingelegt. Es ist richtig, dass die Kapillarwirkung durch Umkehr der + und - Ströme beeinflusst wird. Eine vollständige Trocknung des Mauerwerks ist aber ohne entsprechende Maßnahmen zur Beseitigung der Ursache (zBsp hoher Grundwasserspiegel, drückende Feuchte von unten) durch eine Sperre im Mauerwerk (Injektionsverfahren oder Schlitzverfahren) nicht zu erzielen.

 

Wo kann man denn _Beweise_ für die Wirksamkeit sehen? Ich bin ja bei Lösungen, die ohne Analyse der Ursachen Hilfe versprechen, immer etwas skeptisch.

 

Problem bei den Potential-Wandlern ist, das da wo ein " wirksamer " Strom fließt....
auch ein elektrolytischer Vorgang im Mauerwerk stattfindet....!
habe solche Versuche mit sogenannten Rechteck-Signalgebern schon selber gemacht...
Rechteck-Signale verwendet man z.B. auch bei Handys ( 2,4 GHz )... die dringen durch Mauerwerk gut durch, einzig Metall ( ALU-Folie z.B. ) und H2O.. kann diese Frequenzen abschirmen !
Je nach Schadensbild im Mauerwerk ( schwarze Salpeterfugen z.B. ) entsteht bei dem
elektrolytischem Vorgang das giftige CHLOR.... war auch erst der Meinung, das mei Weib'l gerade mit Ajax geputzt hätte.... also alles abgeschaltet ! ... bei Verwendung von Kohle-Elektroden bleibt der Stromfluss erhalten und zersetzt nicht die Elektroden, daher
kann die Chlorkonzentration gefährlich werden !
Nicht überzeugen können mich sogenannte Langwellen-Potential-Wandler, welche
den Grundriss " abwandeln " sollen ! hier unterschätzt man die Kapillar-Wirkung vom Mauerwerk .... abgesehen davon, bist immer im elektromagnetischen Feld !
Auftrennen und mechan. Absperren, sowie bestimmte Parafine sind hilfreich-wirksam !
Gruss....

 

Geändert von Hazett (06.12.2015 um 11:03 Uhr)
Zitat von Bikerbenni
es gibt gute Firmen die das Problem dauerhaft beseitigen. Alles andere würde ich persönlich nicht machen. Die feuchtigkeit soll ja schließlich nicht wieder kommen.
Richtig! Da das System ja aber 5 Jahre Geld-zurück-Garantie und 25 Jahre Trockenhaltungsgarantie hat gehe ich davon aus, dass das nicht schlecht ist... Die Feuchtigkeit kommt nicht wieder!

 

Zitat von Woody
Ich hab seit ca. 7Jahren so ein System, für 2 Geräte schlappe 10.000,-- hingelegt. Es ist richtig, dass die Kapillarwirkung durch Umkehr der + und - Ströme beeinflusst wird. Eine vollständige Trocknung des Mauerwerks ist aber ohne entsprechende Maßnahmen zur Beseitigung der Ursache (zBsp hoher Grundwasserspiegel, drückende Feuchte von unten) durch eine Sperre im Mauerwerk (Injektionsverfahren oder Schlitzverfahren) nicht zu erzielen.
Das ist so nicht richtig. Dann hast du warscheinlich eine fehlerhafte Anlage und solltest mit der Firma bzw. dem Hersteller Kontakt aufnehmen.

Bei 10.000,00 Euro Kosten musst Du ja eine Grundfläche von ca. 170 m² haben, ansonsten scheint das etwas überteuert zu sein....

Hier wird der Nullpunkt des Hauses unter die Bodenplatte gesetzt, somit fließt das Wasser nach unten und wird auch in Zukunft aus dem Haus gehalten.

 

Woody  
Zitat von TobiMin
Richtig! Da das System ja aber 5 Jahre Geld-zurück-Garantie und 25 Jahre Trockenhaltungsgarantie hat gehe ich davon aus, dass das nicht schlecht ist... Die Feuchtigkeit kommt nicht wieder!
Da werd ich mal den Vertrag suchen und mein Geld zurückverlangen - Weihnachten wird doch schön

 

Zitat von Hazett
Problem bei den Potential-Wandlern ist, das da wo ein " wirksamer " Strom fließt....
auch ein elektrolytischer Vorgang im Mauerwerk stattfindet....!
habe solche Versuche mit sogenannten Rechteck-Signalgebern schon selber gemacht...
Rechteck-Signale verwendet man z.B. auch bei Handys ( 2,4 GHz )... die dringen durch Mauerwerk gut durch, einzig Metall ( ALU-Folie z.B. ) und H2O.. kann diese Frequenzen abschirmen !
Je nach Schadensbild im Mauerwerk ( schwarze Salpeterfugen z.B. ) entsteht bei dem
elektrolytischem Vorgang das giftige CHLOR.... war auch erst der Meinung, das mei Weib'l gerade mit Ajax geputzt hätte.... also alles abgeschaltet ! ... bei Verwendung von Kohle-Elektroden bleibt der Stromfluss erhalten und zersetzt nicht die Elektroden, daher
kann die Chlorkonzentration gefährlich werden !
Nicht überzeugen können mich sogenannte Langwellen-Potential-Wandler, welche
den Grundriss " abwandeln " sollen ! hier unterschätzt man die Kapillar-Wirkung vom Mauerwerk .... abgesehen davon, bist immer im elektromagnetischen Feld !
Auftrennen und mechan. Absperren, sowie bestimmte Parafine sind hilfreich-wirksam !
Gruss....

Man kann mit vielen Fachwörten um sich schmeißen und andere Leute verwirren.... Jedoch versteht keiner was gesagt wird.
Ich weiß es funktioniert - das ist das was zählt.
Es entstehen keine Chlorgase etc.. Da die Anlage nur auf 6 Watt läuft (jedes andere Gerät auf standby verbraucht mehr) entsteht hier auch keinerlei Risiko.
Da es in Schulen und Kindergärten etc. verbaut wurde, ohne Reklamationen oder Probleme, kann man davon ausgehen, dass es nicht gefährlich ist und funktioniert.

Für uns war es auch erst schwer etwas zu glauben was man nicht sehen kann und als Leihe auch nicht wirklich auf Anhieb versteht, aber die Erfahrungen und vorhandenen Referenzen und die Ergebnisse sprechen für sich.

 

Zitat von AlexG
Wo kann man denn _Beweise_ für die Wirksamkeit sehen? Ich bin ja bei Lösungen, die ohne Analyse der Ursachen Hilfe versprechen, immer etwas skeptisch.
Falls ernsthaftest Interesse besteht, sollte es kein Problem sein Referenzen und Infomaterial zu erhalten.

 

Woody  
Keine Reklamation oder Rückmeldung bedeutet nicht automatisch auch Zufriedenheit. Manche nehmen es halt einfach hin und beschweren sich nicht. So wie ich. Aber weiterempfehlen werde ich es auch nicht.

In meinem Haus war der Erfolg zugegebenermaßen nach 6 Monaten (es erfolgte eine Bohrlochkontrolle) verblüffend. Nun nach 5 Jahren ist der Zustand wie ohne dieses elektr. Kastl. Das Mauerwerk ist nass und der Putz bröckelt wieder ab.

 

Es einfach so hinzunehmen und sich nicht zu beschweren wenn man so viel Geld in die Hand genommen hat verstehe ich nicht.

Warum hast Du dich denn dann nicht mit der Firma in Verbindung gesetzt?
Die haben doch bestimmt auch irgendeine Garantie gegeben oder etwa nicht?

Bei der Anlage von der ich spreche ist der Nullpunkt unter dem Haus und die Anlage läuft über Dauerstrom... Die ersten Ergebnisse sind bereits nach 4 Wochen sichtbar. Dort kann keine Feuchtigkeit mehr aufsteigen... Unabhängig von der Laufzeit der Anlage.

 

Woody  
Ja es gibt die von dir erwähnte Garantie. Nur hab ich in den letzten Jahren einfach viel zu viel andere Sachen im Kopf gehabt als dieses Thema.

Meine Kastln laufen auch auf Dauerstrom, wo der Nullpunkt ist, weiß ich jetzt grad gar nicht. Fakt ist, ich hab aufsteigende Feuchtigkeit durch drückendes Grundwasser. Und da hilft dieses System auf Dauer offensichtlich doch nicht. Vmtl. durch die zu große Wassermenge.

Hab jetzt mal die am schlimmsten betroffenen Mauern durch so ein Schlitzverfahren mit Dichtungsfolie abdichten lassen. Beim aufschlitzen meinte der Fachmann, das wäre ja noch schlimmer als schlimm - die Mauer ist nass, nässer, am nässesten. Bis auf fast 1,20m Höhe hinauf. Nun hoffe ich, dass endlich Ruhe sein wird. War auch nicht billig.

 

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