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Motor für Kreissäge --- woher ???

07.01.2013, 20:13
Ich habe hier einen Motor von einer Kreissäge liegen, der defekt ist.
Auf dem Typenschild ist nicht mehr viel zu erkennen, außer das die Leistung 2,2 kW hat.
Eigentlich ist es ein Drehstrommotor mit "Steinmetzschaltung".
Ich kennen nun nicht die Herstellerfirma und habe ansonsten keine Daten.

Nun meine Fragen:
Gibt es für solche Kreissäge verschiedene Motorhalterungen, sodas ich darauf achten müßte?
Gibt es für das Sägeblatt verschiedene Aufnahmen?
Worauf sollte ich noch achten?
Woher bekommeich so einen Motor am günstigsten?
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8 Antworten
Hallo,
stell vielleicht mal paar Bilder ein.

Ist das eine Tischkreissäge, treibt der Motor über einen Riemen das Sägeblatt an???
Gerne, mein Kugel hat gerade frei. * grins *

Gruß vom Daniel

 

Ich habe eben mal fotografiert. Sorry, wegen der Qualität, habe nur ein altes Handy in der Tasche.
Aber ich hoffe, es ist trotzdem hilfreich.
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Die Drehzahl spielt ja auch eine gewisse Rolle

Hier hats Du mal ein Beispiel

 

Funny08  
Du kannst auch mal auf Gelbe Seiten nach einer Motoren-Wicklerei suchen, manchmal kommt das Billiger als ein neuer Motor und ansonsten können die auch Motoren hier und da günstig besorgen.

 

Also ich würde bei einem großem Auktionshaus einfach mal nach Motoren für Kreissäge schauen. Du kennst ja die Kreissäge und die Befestigungspunkt usw.
Vllt. findest du ja den gleichen oder einen anderen der auch passt.

 

Bist du dir sicher dass der Motor defekt ist und nicht der Kondensator? Was bringt dich dazu zu sagen dass der Motor defekt ist? Wie sind die Symtome? Wenn er beim anschalten Brummt und nicht anläuft schubs ihn doch mal an sollte er dann laufen dann ist es wohl eher der Kondensator der den Dienst quitiert hat.

 

Hallo,
nun kann jeder erkennen, dass deine Kreissäge Motor und Welle eine Einheit sind.
Mir kommt es spanisch vor, dass es sich bei 2,2 kW um eine Steinmetzschaltung handelt.
Steinmetzschaltung besagt ja, dass ein e ~ Drehstrommotor am 1 ~ Phasennetz betrieben wird. Mit gut 30 % Leistungseinbuße.
Ich vermute auch eher, es ist ein Asynchronmotor fpr 230 V mit einer Hilfsphase.
Noch effektiver wäre ein Foto vom Typenschild.
Wenn du keinen weieteren Kenntnisse hast, würde ich auch erst einmal zum Elektromaschinenbauer gehen.
Gruß vom Daniel

 

Kannes villeicht sein, das das Typenschild unter dem Kondensator sitzt?

 

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