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KLEINREPARATUREN ...Werkzeug, Maschinen, Handy, Elektronik, Lautsprecherboxen, Küchenmaschinen...

15.06.2015, 09:33
Wer kennt das nicht..
Mixer kaputt,weil MINIKONTAKT abgebrochen,Handy geht nicht mehr ,Aufladebuchse defekt,neue Ladebuchse kostet 2,98€! ,
Bohrmaschine ,neue Kaufen,nur weil ein Kabel innen gebrochen ist?
und und und ..soviele kleine Geräte ,die da ihr Dasein in einer Kiste fristen und eh nie wieder zum Einsatz kommen,weil man zu UNBEGABT ist ,es zu reparieren!

Nicht JEDERMAN ist in der Lage .solche Minireparaturen auszuführen,keinen richtigen Lötkolben..zu dicke Finger um Miniteile miteinander zu verbinden
Wäre es da nicht sinnvoll .eine sogenannte Interessengemeinschaft zu gründen ,damit man sich GEGENSEITIG etwas Reparieren kann?
Versandkosten sind dann MAXIMAL (hin und zurück) 10-14 Euro .Ein Obuolus für den Arbeitsaufwand ,dürfte ja wohl dann auch kein Problem sein!

eine Reparaturstunde liegt im Geschäft bei mindestens 30 Euro,
meistens sagt man Dir ..WEGSCHMEISSEN..lohnt nicht mehr !
Wer kann dazu was sagen/schreiben
 
Reparatur und Basteln Reparatur und Basteln
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88 Antworten

Die besten Antworten

Grundsätzlich eine interessante Idee, allerdings habe ich je nach Kleingerät so meine Bedenken was die Sicherheit elektrischer Geräte angeht.

Ein Stromschlag durch Berührung des Gehäuses oder ein Brand infolge einer nicht fachgerechten Reparatur sind sicherlich nicht erstrebenswert ...
Erkennst Du den Unterschied zwischen

"Traurig,dass einige nur das Negative vor Augen haben."
und

"Traurig, dass man sich um solche Dinge Gedanken machen muss und sie gute Ideen verhindern."

Abgesehen davon, es hindert die "Positivdenker" ja niemand daran, einen "Ehrenkodex" aufzustellen, das Projekt anzugehen und zu sehen, wie weit es trägt.
Janinez  
Mensch greypuma das finde ich eine übergrandiose super Idee (warum ist da nicht schon längst jemand draufgekommen?)

 

Zitat von Janinez
Mensch greypuma das finde ich eine übergrandiose super Idee (warum ist da nicht schon längst jemand draufgekommen?)
Weil viele einfach Ihre defekten Geräte echt wegschmeissen! Leider

 

Das gibt es schon in etlichen Städten als sog. Repair-Cafes.

 

Janinez  
ja das stimmt schon und das ist einfach eine Verschwendung, aber wenn man selbst sie nicht rep. kann - bleibt ja oft nichts anderes übrig......................

 

Also das einzige Problem, dass ich damit habe, dass ich zuweit weg bin, und die Versandkosten extrem hoch sind... Ansonsten sehe ich mir das auch mal an, wenn etwas kaputt ist, leider wars beim Mixer das Getriebe....

 

Ich finde die Idee Klasse, leider hat sich bei fast allen die Wegwerfgesellschaft etabliert. Da wird lieber klaglos das Gerät im Discounter nachgekauft....

 

Grundsätzlich eine interessante Idee, allerdings habe ich je nach Kleingerät so meine Bedenken was die Sicherheit elektrischer Geräte angeht.

Ein Stromschlag durch Berührung des Gehäuses oder ein Brand infolge einer nicht fachgerechten Reparatur sind sicherlich nicht erstrebenswert ...

 

das gut gemeinte MACH mal EBEN geht sporadisch zu machen, kann mir aber nicht vorstellen, daß es " wo oder bei wem" auch immer eine ZENTRALE ANLAUFSTELLE
für div. Klein- oder sogar Großgeräte geben wird... abgesehen von dem RISIKO ( siehe
auch oben ) geht da viel Zeit verloren !
Gruss....

 

Janinez  
ich denke da braucht es keine zentrale Anlaufstelle - eine Anfrage hier im Thread und wer glaubt es rep. zu können, meldet sich und der Rest geht per PN......................

 

Hey Puma...

deine Idee finde ich gut und wer helfen kann, um jemand anderen Geld zu sparen, weil er ansonsten das Gerät entsorgt, soll das machen.

Doch auch ich sehe dabei die Gefahr, sollte mal etwas nicht "fachmännisch" repariert worden sein und deshalb Folgeschäden eintreten, wird es "Mecker" geben und ggf. auch weitere Schritte eingeleitet.

 

Janinez  
es ist schon traurig, als ich Kind war hat jeder Nachbar jedem geholfen und es gab nichts. Heute muss man Angst haben, daß man so man jemandem hilft vor Gericht landet..............

 

Zitat von Janinez
es ist schon traurig, als ich Kind war hat jeder Nachbar jedem geholfen und es gab nichts. Heute muss man Angst haben, daß man so man jemandem hilft vor Gericht landet..............
Sicher ist das nicht der Weg den man grundsätzlich befürchten muss, aber es ist schon ein Unterschied ob ein Bekannter bzw. ein Nachbar hilft, oder ob jemand "Fremder" behilflich ist.

Letzteres könnte dazu führen, dass möglicherweise der Schadensersatzanspruch - oder wie man das Kind auch immer beim Namen nennen möchte - schneller vor Gericht landet. Evtl. sehe ich das aber auch persönlich viel zu schwarz

 

Janinez  
genau das war halt früher nicht so, aber heute muss man mit allem rechnen.............

 

Zitat von gschafft
...
Letzteres könnte dazu führen, dass möglicherweise der Schadensersatzanspruch - oder wie man das Kind auch immer beim Namen nennen möchte - schneller vor Gericht landet. Evtl. sehe ich das aber auch persönlich viel zu schwarz
Nein, Du siehst das nicht "viel zu schwarz" sondern eher realistisch ...



Zitat von Janinez
genau das war halt früher nicht so, aber heute muss man mit allem rechnen.............
Das ist nicht erst seit kurzem so, dass war auch früher schon so!
*zumindestschoninmeinerjugendundichbinauchschonüb er50jahrealt"

Merksätze die dazu passen:
"Gut gemeint ist nicht gut gemacht"

"Bei Geld hört die Freundschaft auf"

 

Zitat von liggle
Das gibt es schon in etlichen Städten als sog. Repair-Cafes.
Kleinstadt!! HIER gibt es soetwas nicht ..leider

 

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