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Inbusschluessel kuerzen - Wie?

22.05.2013, 16:16
Fuer ein Projekt, dass ich gerade bearbeite, wuerde ich einen Inbusschluessel (4er) benoetigen, der nur maximal 1 cm kurz ist. Nachdem ich erfolglos in diversen Baumaerkten gewesen bin, wollte ich einfach einen vorhandenen abschneiden. So weit die Theorie; in der Praxis erwies sich der Schluessel haerter als ich dachte, mit der Fein habe ich kapituliert, mit der Eisensaege wuerde ich zwar durchkommen, jedoch dauert mir das zu lange,.... (ich und geduld.....)
Gibt es so kurze zum Kaufen?
Mit einem Bit, komme ich dort naemlich auch nicht hin.
Oder einfach auf Biegen und Brechen mit der Flex schneiden?
Hat wer schon mal ein aehnliches Problem gehabt, bzw. wie habt ihrs geschafft?
 
Inbusschlüssel Inbusschlüssel
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42 Antworten

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Leute nehmts mir nicht krumm aber der Thread ist echt Klasse

Hier wird mittlerweile schon auf der dritten Seite drüber beraten wie man einen "Innensechskantschlüssel" in der Stärke von 4mm kürzt. Genaugenommen war die Lösung ja schon nach der ersten Antwort gegeben (und danach noch zigmal).

"Ironie on" Vielleicht kann ja jemand mal ein paar Bilder oder ein Video posten damit es der Threadersteller auch wirklich verstanden hat wie es geht "Ironie off"

Bitte nicht falsch verstehen, hier im Forum wird wirklich super geholfen, aber man kanns auch übertreiben

So, jetzt könnt Ihr über mich herfallen
Ekaat  
Zitat von Ricc
Hat der Multimaster nicht nur ein Sägeblatt? Inbusschlüssel sind gehärtet, wie geht das? Damit ruinierst Du doch das Blatt.
Du hast recht, daß man damit das Blatt ruiniert; aber nicht, weil der Schlüssel »gehärtet« ist, sondern »vergütet« und hat damit nicht 1200-1400N/mm² sondern »nur« ca. 700 N/mm².
Das Blatt vom Multimaster ist nur für »Mistforkenstahl« (S235 / St 37 mit 240N/mm²) ausgelegt.
Ich säge solche vergüteten Stähle mit einem HSS-Bimetall-Blatt (das sind die ganz teuren Bügelsägeblätter, wenn sie denn der Baumarkt überhaupt hat...) oder mit einer PUK-Säge. Mit der Flex würde ich nicht daran gehen, weil die Schnittstelle sich zu stark erwärmt (über die Anlaßtemperatur des Vergütens von ca. 680°C) und das Ende dann seine Festigkeit verliert. Deswegen würde ich auch den Grat nicht abschleifen, sondern mmit einer Feile einfernen.
Merke: Schneidwerkzeuge (Bohrer, Feilen, Beitel etc.) sind in der Regel gehärtet -
Spannzeuge (Schraubenschlüssel, Zangen, Schraubenzieher etc.) sind vergütet.,
Mit der Fein? Etwa mit dem MultiMaster?

Nimm die Flex. Anschließend feilst du den Grat grob weg und gut ist.
So habe ich das auch schon mal gemacht.

Du kannst natürlicha auch die Säge nehmen, das sollte bei 4mm auch nicht solange dauern.

 

Ich würde einen Trennschleifer nehmen und dann die entstandenen Kanten auf einem Schleifbock nachbehandeln.

 

Ich hätte mich auch für die Flex entschieden.

 

natuerlich Multimaster, was denn sonst, gebe ja zu, dass das verwendetet Blatt schon mal bessere Zeiten gesehen hat. Habe nur kein neues daheim gehabt.

 

Einfach mit der Flex abschneiden und die Kanten ganz leicht entgraten (keine Fase dranfeilen).

 

Hat der Multimaster nicht nur ein Sägeblatt? Inbusschlüssel sind gehärtet, wie geht das? Damit ruinierst Du doch das Blatt.

 

Der Fein-Multimaster ist für viele Anwendungen erste Wahl - aber für diesen Zweck nicht geeignet bzw. gedacht - oder gibt es ein neues Zubi ?
Wie bereits geschrieben: Flex - dann aber Langsam und auf Kühlung achten oder "Altdeutsch" mit der Handsäge.
Alternativ - soweit Vorhanden - geht ein "Drehmel" bei der Stärke auch.
Gruß

 

Handsäge oder Flex (Trennschleifer).Entgraten und weiterarbeiten
Gruß
Gustav

 

Eine Handsäge ist nicht härter als ein Inbusschlüssel. M.E. daher auch ungeeignet. Für gehärtete Sachen bleibt nur schleifen. Alles andere schadet dem Werkzeug mehr als dem Inbusschlüssel.

 

Zitat von Ricc
Eine Handsäge ist nicht härter als ein Inbusschlüssel. M.E. daher auch ungeeignet. Für gehärtete Sachen bleibt nur schleifen. Alles andere schadet dem Werkzeug mehr als dem Inbusschlüssel.
Da muss ich widersprechen. Hab auch schon nen Imbus gesägt. Geht schon. Winkelschleifer(Flex) tust dich halt wesentlich leichter.

 

Zitat von Stepway_I
Der Fein-Multimaster ist für viele Anwendungen erste Wahl - aber für diesen Zweck nicht geeignet bzw. gedacht - oder gibt es ein neues Zubi ?
Wie bereits geschrieben: Flex - dann aber Langsam und auf Kühlung achten oder "Altdeutsch" mit der Handsäge.
Alternativ - soweit Vorhanden - geht ein "Drehmel" bei der Stärke auch.
Gruß
nein, ich kenne keins; habe nur das Holz- und Metallblatt verwendet, eindeutig nicht zielführend. Wie es so scheint werde ich am WE die Flex auspacken, und das Ding verkleinern.

 

@Hoizbastla

w
ie kommt man bitte auf solche Ideen ( Holz- und Metallblatt verwendet) ?
Sorry, aber da fehlen mir die Worte .....

 

Zitat von Stepway_I
@Hoizbastla

w
ie kommt man bitte auf solche Ideen ( Holz- und Metallblatt verwendet) ?
Sorry, aber da fehlen mir die Worte .....
Da hab ich schon schlimmeres erlebt *ggg*

 

mit der Flex geht das prima...habe mir so einen kompletten Satz gekürzt

 

ich würde da auch den Winkelschleifer mit einer Edelstahlscheibe nehmen die ist nur 1mm dick da kannst dir dann aus einen Imbus viele kleine machen

 

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