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Holzfund auf dem Dachboden

23.02.2016, 17:18
Moin Moin zusammen,
ich habe bei meinen Großeltern auf dem Dachboden Holzbohlen gefunden, nun würde mich mal interessieren, würdet ihr diese mitnehmen und versuchen zu verarbeiten? Ich kann mich irgendwie nicht entscheiden. Die Bohlen sind ca 800x500x50 mm. Sind schon so um die 50 Stk. Ich bin mir soooo unsicher. *gg*

Ich brauche einfach nur ne entscheidungshilfe, da meine Frau mir da irgendwie keine große Hilfe is!
 
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26 Antworten
kjs
Die Frage kann ich nicht verstehen.... Bei mir wären die bereits "zu Hause"! Wenn Du den Platz hast die ordentlich zu lagern ist das doch immer verwertbar. Da kann man so richtig schön etwas daraus bauen.

 

Ich würde die auf alle Fälle mitnehmen, wenn Du bei Dir den Platz dafür hast. Was Du daraus baust oder sie weiterverkaufst, kannst Du hinterher immernoch entscheiden.

 

Der PLatz ist weniger das Problem, die weiterverarbeitung schon eher. Denn ich habe weder nen dickenhobel noch eine Abrichte, nur eine PTS 10. wobei ich schon überlegt habe, da es ja eh vo viel holz ist, das ich mal ein wenig mit dem elektrohobel rumprobiere

 

Also das Holz wäre schon bei mir daheim... Und irgendwelche Möbel kann man immer machen...

 

Schliesse mich den anderen an. Wenn man solches Holz bekommen kann dann nehmen. Wie man es dann verarbeitet kann man später noch klären. Bevor sowas auf dem Sperrmüll oder Kamin landet sowieso.

P.S.:Man kann auch einen Handhobel verwenden aber da rede ich hier ja eh meist gegen Wände.

 

Ich würde das Holz erstmal mitnehmen und wenn du das Holz später dann doch nicht mehr brauchst kannst du ja bei E-Bay Kleinanzeigen das Holz verkaufen
da gibt es ganz sicher ein Käufer

 

Was für ein Holz ist es überhaupt?
Und bereits krumm wie ein Flitzebogen oder noch gerade?
Im Falle Nadelholz und Krumm würd ich da keine Zeit investieren.
Nadelholz und gerade, naja, geht so. Aber auch noch nicht wirklich interessant.
Laubholz und Krumm, hmmm........verarbeitung ist halt ohne Abrichte schwer.
Laubholz und gerade, immer her damit.

 

Noch weiß ich es nicht, erkennen kann man wenig. Aber ich denke ich nehme morgen eine Bohle mit und schaue mal, das ich einen schnitt mache um mal zu gucken, wie es unter dem (40 Jahre?) altem Staub aussieht. im Groben betrachtet sahen sie einigermaßen grade aus. vergleichbar mit kurzen gerüstbohlen.

 

Wenn die bei den Großeltern schon jahrelang auf dem Dachboden liegen, ist dort meist Sand Staub und evt. noch Kalk & Zementkrümel vom Dachboden drauf. Wenn du die Möglichkeit hast, würde ich die vor der Einlagerung "abkärchern". Die Nässe ist bei richtiger Lagerung schnell abgetrocknet.
Es kostet sonst schon reichlich Hobelmesser und Sägeblätter, wenn die genannte Verschmutzung vorliegt.
Eine Tischlerei wird aus diesem Grund immer bei "Holz vom Dachboden" abwinken.
Schön wäre zu wissen um was für Holz es sich handelt.
Hartholz/Laubholz in dieser Menge hätte einen nicht zu verachtenden Wert.
Die genannten Masse finde ich sehr ungewöhnlich.
Wenn das Holz sauber ist, wäre es ohne lange Überlegung schon in meiner Werkstatt.

Gruß Jürgen

 

Auf jeden Fall mitnehmen sofern Wurmfrei und noch gut. Ich wäre schon in meiner Werkstatt am Werkeln

 

froschn  
Ganz klar mitnehmen, dafür findet sich immer irgend etwas, was man bauen kann. Ich durfte vor einigen Jahren mal einen halben Container voll mit über 50 Jahre alten massiven Schulbänken und -tischen von unserer Grundschule mitnehmen, die dort vom Dachboden ausgemistet wurden. In den Tischplatten sind sogar noch die Metallklappen eingelassen, wo damals die Tintentöpfchen drin standen.
Aus dem Holz hab ich schon super Sachen gewerkelt.

 

Naja also von den Maßen her ist das ja nicht wirklich für große Projekte ausgelegt. Wenn da an den Enden noch Risse sind, verkleinert sich das Ganze nochmals. Wenn das keine besondere Holzsorte ist, lohnt sich das sicherlich nicht.

 

Mich wundert die Größe 80 mal 50 cm. Hast Du die Breite richtig geschrieben?
Es könnten Baudielen sein, wären dann etwa 15 bis 27 cm breit und aus Tanne.

Säubern würde ich in Freien mit einer Nylonbürste oder Drahtbürste auf dem Winkelschleifer oder der Bohrmaschine. Da siehst Du rasch, um was es sich handelt. Sägen würde ich mit Dem billigsten Stichsägeblatt. Ist Beton oder Mörtel dran machst Du das Kreissägeblatt oder jedes andere Sägeblatt sofort stumpf.

Sind es Baudielen, wirst Du nicht sehr viel daraus machen können, da sie leider kurz sind. Man kann tolle Dekosachen daraus machen, wie Herzen oder Tannenbäume aussägen. Wenn Du noch lange Baudielen besorgen kannst, wäre Regal, Bank oder Sideboard möglich.

Ich arbeite gerne mit Baudielen, das Holz ist wunderbar. Schau mal mein Projekt Couchtisch.
Ideal zum Abschleifen und Bearbeiten ist das Wandbearbeitungsgerät von Bosch ...

 

Ganz klar mitnehmen. Bin gespannt was sich unter dem Schmutz verbirgt - halte uns auf dem Laufenden

 

Ich werde euch berichten sobald ich mehr weiß. Ja, die Maße dürften so ungefähr passen. Ich bin sooooo gespannt, Ideen habe ich auch schon zu genüge

 

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