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Historischer Bohrmaschinentest

07.04.2014, 20:29
Bewerten: Bewertung 3 Bewertungen
11 Antworten
Geil, der Test.
Übrigens: die beiden Bosch Bohrer sind durch die Elektrische Prüfung gefallen. :-)

 

Janinez  
Was ihr da so alles findet, ich würde sowas nie finden

 

sehr schön... hat mir gerade geholfen meine alte Bosch vom Jahr her etwas einzuschätzen.

 

Hihi, so eine Blach&Decker mit Handkreissägevorsatz und Schwingschleifer habe ich noch im Keller liegen. Die funktioniert noch und werde ich demnächst wieder hervorholen um Löcher in den Terassendielen vorzubohren. Hat sogar zwei Geschwindigkeiten! War damals ein super Gerät! Mann, war mein Vater stolz darauf. Da gab es sogar ne Stichsäge zum anbauen.

Sollte Bosch mal wieder aufnehmen. Mini-Stichsäge auf den IXO :-) für Sperrholz und erste Schritte von Kindern perfekt!

 

Woody  
Genau Rainerle, so eine alte Bohrmaschine mit Handkreissägenaufsatz habe ich auch noch. Meine ist von SKIL. 1 Geschwindigkeit, Bohrkranzfutter und nichts L/R. Aber sie funktioniert immer noch und hat mir als Notbehelf, wenn wieder mal eine der neuen Maschinen verstorben war, gute Dienste geleistet. Aus den Lüftungsschlitzen sprühen zwar manchmal Funken, aber das ist nicht so dramatisch.

 

Funny08  
So ne alte AEG hab ich noch im Keller

 

Ekaat  
Mit so etwas (AEG SB420E) habe ich auch angefangen; dazu Schwingschleifer (gut und handlich), Hand- und Tischkreissäge (Hand so lala - Tisch zufriedenstellend), Stichsäge (gut und einigermaßen handlich), Hobel (absoluter Müll; es ließ sich keine saubere Fläche nebeneinander führen, weil die Maschine seitlich herunterzog)
Bei der Maschine gab es keinen »Gashebel«, sondern die Drehzahl ließ sich über ein Stellrad einstellen.

 

@ Ekat - mit sowas von AEG hab ich auch mal angefangen. Schwingschleifer-, Sichsägen- und Kreissägenvorsatz. Was mich immer genervt hat, war die Umbauerei. Zum Glück wurde irgendwann die Bohrmaschine geklaut und ich ging dann auf Bosch mit Einzelmaschinen. Ist viel angenehmer.

 

Ekaat  
Natürlich war das angenehmer. Nur: Die Einzelmaschinen kosteten damals ein Schweinegeld, weil 1. der Heimwerkermarkt sich noch nicht etabliert hatte und 2. die Massenproduktion einfach noch nicht lief. Eine Handkreissäge von holz_her, nur in Profiqualität zu haben, kostete damals lockere 6-700 DM! Bei Schwingschleifern war es ähnlich; und wollte man eine Tischkreissäge, durfte man damals etwa bei 1.500 DM anfangen, zu sparen. Daher auch das Konzept der Heimwerkermaschinen. Ich hatte auch mal einen Winkelschleifer-Vorsatz mit Überlastschutz-Rutschkupplung von Metabo. Die Kupplung ging dann irgendwann kaputt. Das GS-Zeichen hätten die alle niemals erhalten!

 

Mein Vater hatte dazu noch nen Sägetisch. Mit nem Diamantblatt haben wir in den 70ern Klinker geschnitten für 100 Quadratmeter Keller. Das war Staub! Aber die Maschine läuft noch immer :-)

 

Janinez  
ja ein paar so uralt Maschinen liegen bei mir auch noch rum - nur benutzen tu ich sie nicht, da nehm ich die neuen her, die sind leichter

 

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