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hightech, auch für unsere Damen

29.12.2012, 16:57
natürlich ist die gezeigte Bank - Card ALU Hülle... keine high tech Lösung...aber
es schützt 100%tig vor "krimminellen" Datenzugriff per Smartphone !
Detail's : habe vor kurzem in einer Nachmittagsendung , wo solcher Datenklau
gezeigt wurde, gestaunt, wie leicht es war, mittels Smartphone ( spez. App)
auf recht kurzer Distanz ( vielleicht 20 - 30 cm) aktiv die Daten der Scheckkarte auszulesen ! Funktioniert ähnlich, wie das Scannen von Barcodes usw...hierbei wird die Kamera
benutzt, bei dem krimminellen Zugriff per " Funk "...da kommt eine Verbindung zustande,
egal ob die Scheckkarte im Geldbeutel oder Hosentasche / Handtasche deponiert ist !!!
Der TÄTER muss dabei keinen Kontakt zu Ihnen haben, die oben genannte Entfernung
reicht für den Datentransfer ! auch das ist leider hightech........
WIE kann MANN oder FRAU sich schützen ?
in dem man sich mit Doppelklebeband und Alufolie ( von der Haushaltrolle !) solch
ein Cover zurecht klebt und sauber ausschneidet ! Die Alufolie von der Haushaltrolle ist ja lebensmittelecht...und schmiert nicht ( Graufärbung )...natürlich kann man auch im Geldbeutel um die Scheckkarten lose ein Stück Alufolie herumlegen, auch die neuen
Karten von der Krankenkasse sind mit Daten gefüllt, die Niemanden was angehen !!!

Wie funktioniert das einfache Cover ???
Aluminium hat keine magnetischen Eigenschaften, aber versetzt man dieses Magnetfeld
in Schwingungen ( Spule..Schwingkreis ) dann bildet dieser Werkstoff den
Schwingungen einen sehr hohen Widerstand, das heißt, Alufolie ist FUNKDICHT !!!
Deshalb kann mit solch einem einfachen Stück Alufolie der Datenklau
verhindert werden !
Wer es nicht glaubt,.... kann das ganz einfach selber versuchen... man nehme
das Smartphone ( oder Handy ) und lege es nur lose umstülpt in eine Alufolie ....
Jetzt mal mit Telefon oder anderes Handy dieses umhüllte Gerät anrufen !
es folgt eine Fehlermeldung....Smartphone aus der Folie heraus....alles wieder OK !!!

Hoffe, dass Ihr noch nicht ausgespäht wurdet ...
Gruss von Hazett
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44 Antworten
einzige dass ich mich jetzt frage wie soll die checkkarte daten ausstrahlen ohne dass sie induktiv oder kapazitiv angeregt wurde, sprich der chip der verbaut ist muss irgendwie an eine spannungsquelle. ich kann mir das nicht so ganz vorstellen dass das mittels smartphone möglich ist weil damit wären einige probleme in dieser welt gelöst...
was war das denn für ein bericht den ihr da gesehen habt?!

grüße

 

das Prinzip ist genauso, wie die Datenerkennung bei einem Chip, den man bei seinem Haustier ( Hund z.B. ) im Nackenbereich vom Tierarzt einsetzen läßt !
Die Scheckkarte ist passiv, mit dem Smartphon und der anliegenden Frequenz
gibt es eine Rückkopplung....und durch die spez.App erkennt das Smartphon den Dateninhalt auf Deiner Scheckkarte....bzw. kann es lesen !!! ist VERBOTEN !!! wie
viele andere Dinge auch, die man mit Smartphone und versteckten Kameras
machen kann...und dieses hier funktioniert per Funk !
der Fernsehbericht war keine Fake !!!
Gruss

 

Also die Thematik, die du hier ansprichst betrifft wohl eher weniger EC-Karten und dergleichen. Das was du beschreibst, funktioniert nur mit Karten, die einen Funkchip - RFID-Chip haben. Dazu gehört der ePerso und wohl auch die eGesundheitskarte. Manche EC-Karten können den Funkchip auch haben, aber ich hab noch von keiner gehört. Das ander Thema ist die sogenannte NFC-Technik in Handys. NFC steht für near field communication - Nahbereichskommunikation über Funk. Die könnte man sicher auch missbrauchen. Aber hier ist wohl eher das Problem, dass jemand auf die im Handy gespeicherten Daten zugreift.

 

Was steht auf dem Reiseführer durch die Galaxis????


"NO PANIC !!!"


Dies betrifft höchstens Karten womit man per "Funk" bezahlen kann, das betrifft aber nur Karten mit NFC Chip.
Diese sind auch deutlich mit dem namen "girogo" gekennzeichnet.

>>KLICK<<


Alu kommt nur auf meinen Kopf, damit die Aliens nicht meine Gedanken steuern können.

 

Huhh da war scaranow schneller.

 

Ich hab mal gegoogelt. Anfang 2012 wurde damit angefangen, alle EC-Karten auszutauschen, gegen Karten mit RFID-Chip. Wer also seither eine neue Karte bekommen hat, hat eine mit Funkchip. Und die RFID-Technik ist sehr unsicher. Deswegen hab ich, z.b. noch keinen neuen ePerso.

 

So unproblematisch wie die Verteiler der Karten tun ist es nun auch nicht. Vereinfacht in der bundesdurchschnittlichen Geldbörse: EC-Karte + neuer Perso + Gesundheitskarte (+ Payback-Card) = Personalisierbarkeit.

Und "Verschlüsselung" ist auch nur die halbe Wahrheit. Ein Perso hält 10 Jahre. Niemand wird wohl ernsthaft behaupten, dass ein Verschlüsselungsstandard von vor zehn Jahren heute noch wirklich gut ist. Gehen wir also ruhig mal davon aus, dass die Sicherheitstechnologien, die uns heute als "sicher" angepriesen sind, dies zur Halbwertszeit der Karte/des Passes auch nicht mehr sind.

Aber man ist ja heute ein Spielverderber, wenn man das Wort der Datensparsamkeit auch nur in den Mund nimmt. Schleichende Konditionierung.

Insofern ist der Hinweis von hazett schon berechtigt. Ich finde es immer wieder lustig, wie lustig es die Leute finden, wenn ich meinen Reisepass bei der Kontrolle aus der Alu-Hülle hole.

P.S.: Was zum schnellen Lesen zu diesem Thema bei der Wirtschaftswoche

 

Geändert von agreisle (29.12.2012 um 18:03 Uhr)
Jede Scheckkarte hat einen Chip, welcher auch beim Geldautomaten z.B. mechan.
abgetastet wird...erkennt man an den Schleifspuren !
Wenn ich das nicht selbst gesehen hätte, würde ich nicht dieses Thema zur
Vorsorge hier eine stellen....denn der RFID Chip wird noch zu wenig verbreitet sein,
als daß das ausgerechnet bei den Demo's funktioniert hätte !
Der IT- Spezialist hat logischerweise nicht erklärt wie..aber dass es funktioniert, dem
war leider so.. ! Es waren noch andere dicke Brocken dabei....Lap-Top und Co, mit
freier Datenverbindung....wenn Jemand es auf Deine Daten abgesehen hat, dann
lass das Gerät besser ausgeschaltet, der IT Spezi hat darin gelesen, wie in einem
offenem Buch ! ( trotz FIREwall usw.)
einfache Vorsorge macht Sinn ....! Gruss von Hazett
Sehr gut der Bericht in der Wirtschaftwoche....aber ich denke, dass es hier auch anders funktioniert ! leider, denn mit einem Schwingkreis erzeugt man bei richtiger Dimensionierung
auch eine Rückkopplung und ein Chip ist nicht nur eine Anhäufung von Transistoren !

 

Geändert von Hazett (29.12.2012 um 18:14 Uhr)
Janinez  
na super das sind ja Aussichten, aber es kann ja nicht verkehrt sein, sich eine Hülle zu basteln in der alle diese komischen Karten und Ausweise reinpassen

 

ja laptop ist ja auch logisch aber die normalen induktions oder kapazitiv chips (daher kommen die schelifspuren) können nicht per handy ausgelesen werden. aber der RFID-Chip wiederrum schon. denke mal eher dass die dort eine solche karte ausgelesen haben. wie gesagt das wäre der problemlöser für unsere energieprobleme, wenn über solche diestanzen einen chip anregen kann. ich habe nanophysik studiert da gehts genau um so dinger. aber in der tat sollte man vorsichtig sein.

 

Zitat von Lalime
ja laptop ist ja auch logisch aber die normalen induktions oder kapazitiv chips (daher kommen die schelifspuren) können nicht per handy ausgelesen werden. aber der RFID-Chip wiederrum schon. denke mal eher dass die dort eine solche karte ausgelesen haben. wie gesagt das wäre der problemlöser für unsere energieprobleme, wenn über solche diestanzen einen chip anregen kann. ich habe nanophysik studiert da gehts genau um so dinger. aber in der tat sollte man vorsichtig sein.
++++
nur mal als Hinweis... der IT Spezi sprach von einer illegalen APP , war also kein RFID...
denn dieses ist ja nicht illegal !!!! Gruss

 

ja das mag sein nur ich komm immer noch nicht dahinter mit welcher einheit eines handys man auf 20-30cm eine spannung in einem chip induzieren kann, die dann auch noch genau so groß ist dass die feldeffekttransistoren schaltung nicht gefetzt wird. immerhin induziert man dabei zt auch recht heftige ströme. das ist kein angriff an dich, finde auch gut dass auf so themen hingewiesen wird nur finde ich dass in dem beitrag flasche informationen gegeben werden, weil bei normalen chips brauchst du eine spannungsversorgung um überhaupt etwas auslesen zu können.

grüße

 

Zitat von Hazett
++++
nur mal als Hinweis... der IT Spezi sprach von einer illegalen APP , war also kein RFID...
denn dieses ist ja nicht illegal !!!! Gruss
Zwei Paar Stiefel. RFID ist eine Technologie. Eine App ein Stück Software und da gibt es halt Softwaregattungen, die bei uns verboten sind, was mehr oder - wie hier - weniger sinnvoll ist. Stichwort: Hackerparagraph.

 

Geändert von agreisle (29.12.2012 um 18:49 Uhr)
Lalime, Handys, die selbst einen Nfc Chip haben, können aktiv andere nfc oder RFID Chips auslesen. dafür kann man jederzeit kostenlose apps ziehen. eigentlich um eigene Chips auszulesen, aber das kann man halt auch ändern.

 

Kamerad Lalime, muss Dir vom techn.Prinzip her recht geben...nur um zu zeigen, warum ich schon an eine solche Rückkopplung als möglich glaube.....
bei Bekannten/Firma, welche sich mit Laser-Erkennungssystemen befasste, oder genauer gesagt, auch baute, wurde für den schnellen, drahtlosen und linear laufenden Messköpfen...
eine digitalisierte Induktivität für die schnelle und mit minimaler Energie , das was der Laser halt brauchte, übertragen...inkl. der Datenmenge .......also keine stromführende Schleifkontakte , oder Schleppketten !
bei der Leistung des digitalen Outputs eines Smartphones, ist meiner Meinung nach
schon eine Rückkopplung mit dem Chip möglich, denn die Rückkopplung induziert
auch Strom ! wie das gemacht wird ?????
nur mal als Gedankenanstoss....gibt's nicht, haben wir nicht im Programm,...war mal
unser Slogan ( als ich noch im Job war !)
Gruss von Hazett

 

Geändert von Hazett (29.12.2012 um 19:56 Uhr)
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