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Hausnummern..

09.09.2011, 21:27
Hallo ihr lieben ... brauche mal Eure Ratschläge.
Möchte erstmals aus Plexiglas ,ca 8mm stark ,(hab einen kleinen Posten günstig bekommen) Designer Hausnummern herstellen und dauerhaft von der Rückseite lackieren,mehrfarbig .Wie oder Womit schneiden ,bearbeiten,lackieren
Muss wenn ich in VORRENTE gehe ,etwas mein Budget aufbessern und denke so an KLEINE Sachen ,die vllt etwas zusätzliches Kapital in die gekürzte Kasse bringen,kann man ja immer gebrauchen.
Vorstellung so in etwas wie das Bild.
Danke für Eure zahlreichen Tips (extra mit einem P )
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ID:	6062  
 
Hausnummer, Schild Hausnummer, Schild
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17 Antworten
schneiden kannste das mit ner Dekupier oder Laubsäge

 

dekupiersäge habe ich ,irgendein besonderes blatt dafür nehmen?

 

weiß nicht, habe nur das Originale was bei meiner dabei war, damit ging es ganz gut

 

na das plexi is aber so 8mm ,werds mal nächstes weekend probieren,dann bin ich wieder im haus,hast du erfahrung mit dauerbeständig darauf ,bzw. dahinter zu lackieren?

 

pittyom  
Dekupiersäge ist gut, ich nehm immer die Rundgezahnten Laubsägeblätter
und wenn du es auf der Rückseite anrauhst ehe du es Lackierst???

 

Zitat von pittyom
Dekupiersäge ist gut, ich nehm immer die Rundgezahnten Laubsägeblätter
und wenn du es auf der Rückseite anrauhst ehe du es Lackierst???
rundgezahnt ok .und mit dem anrauen ,vllt. mit dem dremel ,deswegen frage ich ja auch die "profis", mit dem KLEINKRAM hab ich mich ja bisher nie abgegeben

 

Geändert von greypuma (09.09.2011 um 23:04 Uhr)
Ekaat  
Wenn Du das »gewerblich« (*g*) machen willst, achte unbedingt darauf, daß das PMMA (Polymetaacrylat = Plexiglas Wz. von Röhm®) UV-beständig ist. Haben die hier in Bremen an einer Brücke verbaut und war nicht UV-beständig. Wurde milchig grau und sah aus, wie Hund!
Ich würde von der Rückseite den Kunststoff aufrauhen (K 200 oder feiner) und dann lackieren mit Acryl-Farben (wasserverdünnbarer Dispersionslack).
Schneiden kannst Du das mit einer Stichsäge nicht zu schnell und einem Blatt für Kunststoff. Bei 8mm Stärke wäre mir die Dekupersäge etwas zu heikel: Das Blatt könnte sich durch Wärme festschweißen.
Mit einem Dremel würde ich die Rückseite nicht anrauhen, weil das ungleichmäßig wird. Gerade bei solchen optischen Effekten spielen Mikrometer eine gewaltiger Rolle (Interferenzen des Lichts). Schleifschwamm oder Schleifklotz per Hand wäre meine Wahl.

 

ob es mit dem sägeblatt geht oder nicht, kannst du ganz leicht an einer ecke die nachher abfall ist kurz testen

 

Zitat von Ekaat
Wenn Du das »gewerblich« (*g*) machen willst, achte unbedingt darauf, daß das PMMA (Polymetaacrylat = Plexiglas Wz. von Röhm®) UV-beständig ist. Haben die hier in Bremen an einer Brücke verbaut und war nicht UV-beständig. Wurde milchig grau und sah aus, wie Hund!
Ich würde von der Rückseite den Kunststoff aufrauhen (K 200 oder feiner) und dann lackieren mit Acryl-Farben (wasserverdünnbarer Dispersionslack).
Schneiden kannst Du das mit einer Stichsäge nicht zu schnell und einem Blatt für Kunststoff. Bei 8mm Stärke wäre mir die Dekupersäge etwas zu heikel: Das Blatt könnte sich durch Wärme festschweißen.Mit einem Dremel würde ich die Rückseite nicht anrauhen, weil das ungleichmäßig wird. Gerade bei solchen optischen Effekten spielen Mikrometer eine gewaltiger Rolle (Interferenzen des Lichts). Schleifschwamm oder Schleifklotz per Hand wäre meine Wahl.

hab das mit dem schneiden probiert ,dekupiersäge hat geklebt,kunststoffsägeblatt,stichsäge war ok,!zum beachten ,leider zu spät ,kann man das ..irgendwie.testen ,prüfen?? mit dem uv beständig
und gewerblich ,wird das nicht so dolle werden ,denke mal ,so ein kleines nebenbrot
mit schleifen muss ich noch probieren ,und muss man acryllack extra für aussen nehmen? danke für antwort

 

Ob Nebenjob oder nicht.

Geweblich wird gleich behandelt, wobei es egal ist, ob Du drei oder drei Millionen pro
Monat herstellst. Es ist die gleiche rechtliche Grundlage.

Natürlich kannst Du eine Schnellbewitterung (UV) machen.
Musst Dir nur besonders schlechte UV Röhren besorgen.
Eventuell alte aus Bräunungsstudio.

Zum mattieren wäre auch eine Sandstrahlpistole geeignet.

Beim schneiden könnte man auch an eine Kühlung durch Wasser denken.

Desweiteren könnte man die Platte vorher im Gefrierschrank vorkühlen, um
die Schmelzung zu verzögern.

 

Wenn der Hintergrund nur eine farbige Fläche sein soll, dann ist die beste Methode: Folie! Die wird einfach von hinten aufgeklebt. Auch der Effekt "sandgestrahlt" wird so erzielt. Aber aufpassen, die richtige Sorte von Folien verwenden!

 

Zitat von Bastelfuchs
Ob Nebenjob oder nicht.

Geweblich wird gleich behandelt, wobei es egal ist, ob Du drei oder drei Millionen pro
Monat herstellst. Es ist die gleiche rechtliche Grundlage.

Natürlich kannst Du eine Schnellbewitterung (UV) machen.
Musst Dir nur besonders schlechte UV Röhren besorgen.
Eventuell alte aus Bräunungsstudio.

Zum mattieren wäre auch eine Sandstrahlpistole geeignet.

Beim schneiden könnte man auch an eine Kühlung durch Wasser denken.

Desweiteren könnte man die Platte vorher im Gefrierschrank vorkühlen, um
die Schmelzung zu verzögern.
danke für deine auskunft über "Gewerblich" bin seit 30 jahren selbstständig ,kenne mich dementsprechend sehr gut aus
bräunungsliege habe ich zuhause ,werde mir mal ne "alte" Röhre besorgen ,kein problem.
und teile in den Kühlschrank.vor dem schneiden ,gute idee
Danke

 

Zitat von Holzfan
Wenn der Hintergrund nur eine farbige Fläche sein soll, dann ist die beste Methode: Folie! Die wird einfach von hinten aufgeklebt. Auch der Effekt "sandgestrahlt" wird so erzielt. Aber aufpassen, die richtige Sorte von Folien verwenden!
das ist nicht schlecht,vorallem lassen sich so die unterschiedlichen Formen /Konturen
sehr exakt bearbeiten ,schneiden. Autofolien wären bestimmt gut dafür geeignet Reste kann man ,denke ich mal, günstig bekommen.
Danke

 

Ekaat  
Sandstrahlen? Ob das gleichmäßig wird?

 

Zitat von Ekaat
Sandstrahlen? Ob das gleichmäßig wird?
denke mal ,soviel aufwand werde ich bestimmt nicht damit machen
aber mit den Folien ,seh ich da nen grossen Vorteil..

 

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