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Handkreissäge kaufen

29.01.2016, 19:15
Mein nächster Erwerb muß eine Handkreissäge sein. Ich war schon fest zum Kauf der PKS 40 entschlossen, als ich hier las, daß es auch Akkumaschinen gibt. Nun lese ich die Testberichteder Mini PKS mit und bin unentschlossen. Wer hat die PKS 44 und kann dazu sagen, was bei welcher besser ist?
 
Minihandkreissäge, PKS 10.8 LI, PKS 40 Minihandkreissäge, PKS 10.8 LI, PKS 40
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37 Antworten

Die besten Antworten

Zitat von Hobelfred
Kabelgebunden - Akku - schwere Entscheidungen, außerdem komme ich derzeit immer so spät von der Arbeit. Selbst die Mittagsruhe fällt meist aus. Ich werde jetzt alle Testberichte lesen. Bewerben geht nicht, ich bin hier ja noch neu (2250 Punkte) und will kein Abstauber sein.
1000 Punkte reichen aus, Bewerbung ist kein Problem. Und Abstauber beteiligen sich nicht so wie Du, sondern rotzen schnell ein liebloses Projekt hin um sich 10 Minuten nach der Registrierung mit den nötigen Punkten für einen Test bewerben zu können. Der Testbericht ist dann oft genauso lieblos. Beteiligung im Forum findet nicht statt und nach dem Test sieht man nie wieder was von den Leuten. DAS sind Abstauber. Also los, bewerben!
Willst du be normale TKS oder vielleicht ne Tauchkreissäge und wieviel willst du ausgeben?

 

kjs
und außerdem bis zu welchen Holzstärken. Beide Typen haben ihren Anwendungsbereich und es hängt auch etwas davon ab was Du sonst noch an Sägen hast mit denen Du dann manche Vorteile nicht brauchst.

 

Jep kjs. So ises

 

Aus einem Anfall bei dem ich dachte mehr Schnitttiefe ist besser habe ich mir seinerzeit eine PKS 66 gekauft. Dieses Ding ist schwer und unhandlich und die vorhandene Schnittiefe braucht man fast nie. Dann habe ich mir eine professionelle Tauchsäge gekauft das war in meinem Fall das DeWalt-Modell weil es die damals günstig in UK gab.

Heute würde ich eher zu etwas wir der PKS 40 raten. Man braucht fast nie mehr als 40mm und wenn doch braucht man meist deutlich mehr. Mit einigen einfachen Vorrichtungen kann man dann sehr genau sägen und hat die Vorteile der guten Handhabung. Das gesparte Geld kann man dann in gute Sägeblätter investieren denn darauf kommt es oft mehr an als auf die Säge.

 

Ich würde immer zu einer Tauchsäge tendieren. Weil sie vielfältiger und sicherer ist. Kostet natürlich auch etwas mehr.

 

Ich hol mir Popkorn und schau was hier weiter läuft

 

Zitat von Cib1976
Ich würde immer zu einer Tauchsäge tendieren. Weil sie vielfältiger und sicherer ist. Kostet natürlich auch etwas mehr.
Sicherer ja, aber vielfältiger halte ich für ein Gerücht. Eine Tauchsäge ist sehr gut darin Plattenmaterial zuzuschneiden, aber Kappschnitte sind damit ein Abenteuer von dem ich abraten würde.

 

Für Kappschnitte nehm ich auch ne Kappsäge ;-)

 

Zitat von Kourosh
aber Kappschnitte sind damit ein Abenteuer von dem ich abraten würde.
Würde behaupten das ist alles eine Frage der richtigen Unterlage - aber wie mein Vorschreiber schon sagte - dafür gibt es Kappsägen.

 

Zitat von Kourosh
Aus einem Anfall bei dem ich dachte mehr Schnitttiefe ist besser habe ich mir seinerzeit eine PKS 66 gekauft. Dieses Ding ist schwer und unhandlich und die vorhandene Schnittiefe braucht man fast nie. Dann habe ich mir eine professionelle Tauchsäge gekauft das war in meinem Fall das DeWalt-Modell weil es die damals günstig in UK gab.

Heute würde ich eher zu etwas wir der PKS 40 raten. Man braucht fast nie mehr als 40mm und wenn doch braucht man meist deutlich mehr. Mit einigen einfachen Vorrichtungen kann man dann sehr genau sägen und hat die Vorteile der guten Handhabung. Das gesparte Geld kann man dann in gute Sägeblätter investieren denn darauf kommt es oft mehr an als auf die Säge.
Einspruch, Euer Ehren!
38 mm Arbeitsplatte plus Sägeschiene oder DIY Sägebrett und die 40 mm reichen nicht aus. Aus diesem Grund habe ich mir die PKS 55 zugelegt.

 

Jetzt weiß ich was der eine mit dem Popcorn meinte.

Ja wenn man für jeden Schnitt das perfekte Werkzeug hat nimmt man natürlich das. Natürlich ist es unmöglich mal einen Schnitt an der Richtlatte zu führen wenn man die fehlenden 2mm wirklich mal braucht.

Und wie sollte bitteschön die Unterlage für einen Kappschnitt bei einem sagen wir mal 10cm Brett aussehen?

Egal bin raus.

 

Chief u got it.

 

kjs
Solange Hobelfred nicht sagt was seine Anwendungen sind haben alle recht.
Es gibt Leute für die eine 10mm Platte schon eine Bohle ist und andere die sehr häufig durch 40+mm Hartholz oder durch Arbeitsplatten durch wollen. Das bedeutet zwangsläufig eine andere Säge.

 

Hatte gestern bis spät und heute auf die Arbeit gemußt. Bis jetzt habe ich keine konkreten Vorstellungen, aber für den Garten einen Holzunterstand, für die Kinder ein Baumhaus und hier und da Kleinigkeiten, meist nur Fichte und Kiefer, keine echten harten Hölzer. für die Garage ein Regal und meiner Frau fällt sicherlich auch noch etwas ein. Insgesamt denke ich, 40 mm reichen.

 

Vergiss nicht du verlierst Schnitttiefe wenn du mit einer Führungsschiene arbeitest oder auf Gehrung sägst.

 

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