Werde Mitglied in der großen deutschen Heimwerker-Community!
Jetzt anmelden!
 

GluePen und andere Verbesserungen

24.05.2015, 00:59
Ich habe einige Fragen zu Bosch-Produkten:
Hier gibt es schon eine Bauanleitung zum lösen des Problems beim GluePen Pimp my Bosch GluePen . Ich wundere mich trotzdem, warum Bosch nicht selbst vorher auf die Idee gekommen ist eine Halterung zu machen mit einer Feder oder so etwas wie im Bild.

Und warum werden für das Bosch WorkLight und dem GluePen verschiedene Stecker für das Netzgerät ausgewählt?
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	rosette.jpg
Hits:	0
Größe:	59,1 KB
ID:	33905  
Bewerten: Bewertung 0 Bewertungen
11 Antworten
Warum muss man da so ne komplizierte Halterung machen? Einfach neuen Klebestift anpicken und fertig.... Manches Mal denke ich auch ums Kreuz herum, aber wenns einfach geht brauche ich die Sache nicht zu verkomplizieren!

 

Janinez  
Ich denke, weil Techniker oft nur mit dem Kopf aber nicht handwerklich arbeiten................

 

Das mit dem Ladegerät ist doch schon erledigt,Der Gluepenn war das erste Gerät mit USB-lader nach "Handystandart" jetzt der neue IXO .Merkt ihr was ?
Die Worklight stammt noch aus der "alten"Konstruktion,wird aber bei der nächsten Generation wohl auch angepasst werden.

 

Geändert von HOPPEL321 (24.05.2015 um 08:46 Uhr)
Ich glaube auch... hier tut sich was.

Als in den Tipp von Hoizbastla gelesen hatte musste ich schmunzeln, wie einfach das Leben sein kann

 

Janinez  
ja Hoppel es zeichnet sich ein neuer Trend ab................................................ .......

 

Zitat von Hoizbastla
Warum muss man da so ne komplizierte Halterung machen? Einfach neuen Klebestift anpicken und fertig.... Manches Mal denke ich auch ums Kreuz herum, aber wenns einfach geht brauche ich die Sache nicht zu verkomplizieren!
Die Halterung hätte ja Bosch machen sollen! Ich habe sie nur gezeichnete, weil ich mich in Sketchup eingearbeitet habe. Das mit dem Ankleben des Klebestifts auf den angebrochenen Stift ist natürlich ein super Notlösung, wenn es gut läuft und der Klebestift im Gerät nicht kleben bleibt.

Wenn das nicht schon der Fall ist, finde ich, dass Bosch Werkstudenten einstellen sollte, die über die fertigen 3D CAD-Pläne schauen. Diese haben hofft den nötigen Abstand um Probleme zu erkennen, die ein Ingenieur nicht sieht. Ein Ingenieur denkt auf einen ganz anderen Level. Außerdem kann durch die Fragen des Studenten oder durch das Erklären neue Ideen entstehen.

Gut wenn sich das mit den Stecker geklärt hat. Unterdessen, muss ich immer achten, dass ich den passenden dabei haben. Und wenn nicht muss ich ihn in meinem Werkzeugschaos erstmal finden...

 

Zitat von Der1ASchaffer
Ich habe einige Fragen zu Bosch-Produkten:
Hier gibt es schon eine Bauanleitung zum lösen des Problems beim GluePen Pimp my Bosch GluePen . Ich wundere mich trotzdem, warum Bosch nicht selbst vorher auf die Idee gekommen ist eine Halterung zu machen mit einer Feder oder so etwas wie im Bild.
...
Wie es eben immer so ist... man hat eine Idee, entwickelt etwas und gibt es zum Gebrauch frei. Egal ob Werkzeuge, Autos, elektronische Geräte, usw., wird vieles im Nachhinein verbessert und die sogenannten "Kinderkrankheiten" fallen mit der Zeit weg.

Das tolle bei Bosch ist aber, dass immer wieder Geräte zum Testen kostenlos und zum Verbleib abgegeben werden. Jeden Monat gibt es i.d.R. 25(!) glückliche Tester, die sich zum Testen bewerben können, weil sie gerade dafür ein Projekt haben. Dabei kann dann Bosch davon ausgehen, dass dieses Produkt von allen Seiten und Blickwinkeln her getestet wird.

Im Gegenzug bekommt Bosch einen ausführlichen Testbericht, jedenfalls wäre es wünschenswert, wenn der Testbericht auch inhaltlich mit den Mängeln zum Produkt konstruktiv beschrieben wird... und am Besten auch noch eine Idee dazu, wie man es besser machen könnte, so wie es eben oben im Projekt gezeigt wurde.

Ich glaube nicht, dass alle Entwickler, Konstrukteure und Techniker in der Lage sind jede Kleinigkeit von vornherein zu wissen und betrachten zu können und auch deshalb immer wieder mit ihren Kunden in Kontakt bleiben und Vorschläge zur Verbesserung in ein nächstes neues Produkt mit auzufnehmen

 

Geändert von gschafft (24.05.2015 um 11:51 Uhr) , Grund: Schreibfehler
gschafft gute Worte

 

Janinez  
super gschafft Du hast es etwas ausführlicher erklärt, was ich oben mit einem Satz schon angeschnitten hatte..................

 

Also, dass mit den Testern, sehe ich eher als Marketingstrategie und eher nebenbei als Produktverbesserung. Den das Produkt ist ja schon fertig entwickelt, wenn es den Produktestern gesendet wird. Ich denke, Bosch ist sich zu dem Zeitpunkt ziemlich sicher, dass es den Nutzern gefallen wird und möchte deren Bestätigung haben. Wenn jemand zufrieden ist, dann empfehlt er das Produkt weiter. Und das ist das Ziel!
Da wurden sich bei Bosch schon vorher Gedanken gemacht! Oder kennt ihr ein Bosch-Gerät, dass wirklich vollständig nutzlos war?
Es ist doch kein Beta-IXO, was zum Testen weitergegeben wird.
Dass die Erfahrungen in der nächsten Verbesserung mit einfließen ist klar. Aber dafür reicht es auch die Erfahrungen bei Amazon zu lesen. Da muss man keine 25 Geräte verschenken.
Nein für mich ist es funktionierende Marketingstrategie! Auch das L-BOXX-System ist eine super Marketingstrategie. Ich merke selbst, wie ich eher zu einem Bosch pro gerät tendiere, weil ich die Box zu schon vorhandenen verbinden kann.

Ich bleibe dabei Werkstudenten sind billig und jeder hat was davon
Ich war ja selbst einer!

 

Danke für die Erfahrung und Tipps!

 

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Ansicht