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Gehölzschnitt

13.03.2012, 09:11
Liebe Community!

Allmählich wird es wohl höchste Zeit, wenn man noch Obstbäume, Ziersträucher, Oleander in Kübeln und ähnliche Pflanzen zurückschneiden möchte.
Das ist zwar in den Gegenden kein Problem, in denen es noch kalt ist, aber bald wird wohl (glücklicherweise) überall der Austrieb starten, und dann ist es eigentlich schon zu spät für einen Rückschnitt

Wie sind denn hier im Forum die Erfahrungen mit dem Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern?
Macht ihr das regelmäßig oder eher dann, wenn der Wildwuchs absolut nicht mehr zu übersehen ist? Oder lasst ihr die Hölzer einfach wachsen, wie sie wollen? So ungefähr nach dem Motto: Wenn der Apfelbaum nicht mehr optimal trägt, ist er immer noch ein schöner Gartenschmuck. Das ist ja auch ein Standpunkt.

Außerdem - was auch noch interessant wäre: Womit geht´s am besten? Kleine Astschere, große Hebelschere, Handsäge, Omas alte Rosenschere? Da ergeben sich bestimmt in der Praxis ganz verschiedene Ansätze.

Wir sind auf eure Meinung gespannt :O)

Eure Redaktion
 
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19 Antworten
Da in unserem Garten die meisten Sträucher noch relativ klein sind, brauche ich mir über das Zurechtschneiden noch nicht so viele Gedanken machen.

Die zwei Brombeerbüsche werden nur gestutzt wenn die Triebe im Weg umgehen.
Da spielt die Jahreszeit keine Rolle - nur die Harten in den Garten...

Die Weinreben (z.Zt. 5) werden jeden Herbst zurückgeschnitten.
Mehr auf Ertrag als auf Wachstum...

Als Werkzeug verwende ich eine alte handelsübliche Gartenschere - noch reicht diese...

mfg Dieter

 

Die Obstbäume habe ich bereits vor zwei oder drei Wochen zurück geschnitten. Nächstes Wochenende sind dann die Sträucher dran. Ich habe aber noch nicht so viel Erfahrung da drin, da wir erst seit Ende 2010 das Haus mit dem Garten haben.


Zum Schneiden selbst habe ich mir jeweils von Fiskars die Schneidgiraffe mit Säge und die Power Step Gartenschere zugelegt. Damit geht's eigentlich recht einfach von der Hand. Auch dickere Äste waren kein Problem.

 

Ich nehm am liebsten die Fiskars Scheren,oder meine alte Felco.
Wenn es Dicker wird sind die Säbelsägen drann.Meine Kirschbäume schneide ich im Herbst,da hab ich jetzt ruhe.

 

Wir haben im letzten Jahr unseren Flieder von vielen Ästen befreit. Alles mit der Handsäge. In diesem Jahr müssen wir noch etliche Äste ausdünnen und auch das alles per Hand. Es sei denn, ich gehöre zu den glücklichen Testern der Keo. Kleinere Sträuche werden auch immer mit einer guten Gartenschere beschnitten. Ich kann mich damit stundenlang beschäftigen und die Gedanken schweifen lassen.

 

ich habe einen Flieder und einen Holunder im Garten stehen, wobei sich der Holunder mittlerweile zu einem Baum einwickelt hat.
Den Stamm lasse ich immer stehen auf ca. 1,70 m höhe und lasse ihn jedes Jahr neu austreiben. Das kann er wirklich gut.
Die unteren Triebe schneide ich schon im Sommer zurück wenn es einfach zuviel Kraut wird und der Rest wird immer im Herbst weggeschnitten. Wenn möglich mit einer Gartenschere, ansonsten Elektrofuchsschwanz. Das grüne Holz geht dann noch wunderbar durch den Messerhäcksler (BOSCH AXT Rapid 2200).

 

Bei mir gibt es auch nicht so viel zum Stutzen oder zurückschneiden...

Mir langt eine Astschäre, Säbelsäge, Heckenschere, Rasentrimmer und -mäher...

 

upps ,das muss auch noch gemacht werden,und nicht zu wenig ,,Hecke , schwarze Johannisbeeren ,Wein, Jasmin ,Sauerkirschen ,Apfelbaum , Kirschlorbeer, Rhododendren.
halt ne Menge Arbeit ..der Keo käme da nicht schlecht ..bisher war es mir aber draussen noch zu kalt ..und mit den Zeiten  sehe ich das auch nicht so eng ..abschneiden ,mit den Pflanzen ..rumlabern.!!! muss sein   und dann passt das schon..meine Rosen sind dieses Jahr alle hin ..ERFROREN ,kein Schnee und BRRRRRRRRRRRRKalt ..aber vlt kommt ja noch wieder was von UNTEN ..mal hoffen..

 

Bei uns werden die Bäume regelmäßig geschnitten. Die Sträucher immer dann, wenn es einfach zu viel wird.

Zum Einsatz kommen verschiedene Scheren und Sägen. Kleine Sachen mit der Baumschere, größere mit der Säbelsäge oder Bügelsäge. Die meisten Sägen können auch an eine Stange montiert werden, um weiter außen wachsende Äste noch problemlos absägen zu können.

Ein weiteres wichtiges Teil ist die Leiter. Wir haben eine zweiteilige Aluleiter (je Teil 4 Meter), zwei Holzleitern mit je 3 Metern und noch zwei kleinere Aluleitern mit je 2 Metern. Die kleinen sind die Aufstiegshilfen, damit man in die ersten Astgabeln kommt.

Für den radikalen Fall haben wir dann noch zwei Motorsägen (Benzin und Elektro).
Diese kommen meist nur auf dem Boden zum Einsatz, um Kleinholz zu machen.
Manchmal eben auch um den Stamm selbst klein zu kriegen.

Gruß, Markus

 

Das Schneiden von Zweigen, Sträuchern usw. passiert mit Astscheren.
Davon habe ich inzwischen viele, denn immer war die nächste die bessere...
Im Prinzip ist Astschneiden bei mir ein ungelöstes Problem, weil das Zeug immer so wackelt und beim Schneiden nachgibt.

 

Gute Astschere, Revolversäge und für die hohen Sachen eine Fiskars Schneidgiraffe.

Gutes Video zum Baumschnitt: https://www.youtube.com/watch?v=6eUQchsTKVA
(mit dem Hinweis, dass der Schnittzeitpunkt nicht so wichtig, sondern primär der Sichtbarkeit der Schnittstelle geschuldet ist)

 

Ich warte noch auf die Bekanntgabe der KEO-Tester
Ansonsten war ich per Rosenschere schon an diversen Büschen dran und hab mehr oder weniger nach Gut Dünken und nach "Du sollst aber hier nicht über den Fußweg wuchern" geschnitten

 

Also ich spekuliere ja auch (wie sabolein) noch auf den Keo-Test. Aber da der Garten genug "Testobjekte" zur Verfügung stellt und es im Herbst bitter nötig war, habe ich vorab schon eine ganze Menge geleistet.

Für Hecken, Büsche und Sträucher habe ich ein Benzin-getriebenes Stihl-Kombi-System mit langem Schwert. Das geht recht fix und macht auch vor fingerdicken Ästen nicht halt.

Für Baumschnitte hat's bisher die Astschere herhalten müssen. Einzig für die dickeren hochgelegenen Äste habe ich mal auf den Hochentaster zurückgreifen müssen.

 

Bäume und Sträucher wurden alle schon vor mindestens 3-4 Wochen geschnitten, mittlerweile treibt das (fast) alles schon aus. Schneide mittlerweile eigentlich jährlich moderat zurück, da ich die Erfahrung gemacht habe, das es in der Regel für Wachstum und Ertrag wirklich förderlich ist.

 

Regelmäßiges Zurückschneiden ist schon sehr sinnvoll, haben Anfang März begonnen , benutzen überwiegend Astscheren und für die größern Teile die Motorsäge.

 

froschn  
Meine Haupt-Arbeitshilfe ist eine Astschere. Bei dicken Ästen benutze ich bisher eine Handsäge.

 

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