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Flachdübelfräse

01.03.2015, 19:34
Geändert von Kathrin (02.03.2015 um 09:31 Uhr)
Letzte Woche im Baumarkt habe ich das Flachdübelanbaugerät von Wolfkraft gesehen, welches von einer kleinen Flex angetrieben wird. Kostet ca 40 bis 50 €.
Hat diese Gerät jemand von Euch in seiner Werkstatt? Darf man sich solch ein Teil kaufen oder muß ich wirklich 2 bis 300€ für eine Fräse ausgeben?
Ich habe diese Schlitze auch schon auf dem Frästisch mit dem Scheibenfräser 4mm hinbekommen als ich Schubladen für den Frästisch gebaut habe. Hält auch!
 
Flachdübelfräse Flachdübelfräse
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29 Antworten
Ich hatte diesen Aufsatz vor etlichen Jahren auch einmal. Durch Spiel im Lager wurden die Schlitze immer zu hoch und dadurch hielten die Lamellos nicht richtig. Gefrustet von den Ergebnissen habe ich den Aufsatz dann irgendwann entsorgt und mir eine richtige Fräse geholt. Seit dem macht es richtig Spaß mit den Flachdübeln zu arbeiten.

 

Geändert von Tscharlie (01.03.2015 um 20:20 Uhr)
Ich stand auch vor dieser Frage...
ich habe mir dann die Makita PJ7000J Nutfräse gekauft,
weil ich präzise Nuten haben wollte. Habe es nicht bereut!
Solltest Du nur ein zwei Dübel machen wollen könnte die
billige Version allerdings auch reichen. Ist halt nicht so
genau aber durchaus nutzbar.

 

Ich habe das Gerät seit mehreren Jahren und bin/war sehr zufrieden. Mit diesem Vorsatz habe ich eine Vielzahl von Schränken und Regale gebaut. Ich habe mir allerdings einen zweiten Scheibenfräser dazugekauft. Bei Hobbywood.de wird das Gerät beschrieben und durchaus positiv bewertet. Zwischenzeitlich habe ich mir die Flachdübelfräse von Mc Allister/Hornbach gekauft, da das Gerät etwas Spiel hatte. Ob es am Vorsatzgerät oder am Winkelschleifer liegt, kann ich nicht sagen.

 

Ekaat  
Ich habe eine von Einhell, die ich auf zwei verschiedene Tiefen einstellen kann. Die Einstellung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber sie tut ihren Dienst. Für 60 Euronen im Januar 2010 gekauft.

 

Ich habe den von Wolfcraft für 55€ und konnte bisher kein Spiel feststellen. Bin zufrieden.
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.hobbywood.de%2FImag es2%2FFlachfraese.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.h obbywood.de%2Ftipps%2Btricks%2Fflachduebel.html&h= 189&w=283&tbnid=E5lafanMFRn0MM%3A&zoom=1&docid=eTT-kHhx9d0LCM&ei=Q23zVNXtKMjAOeXwgNAL&tbm=isch&client =ms-android-hms-tef-de&iact=rc&uact=3&page=1&start=0&ndsp=8&ved=0CB4Qr QMwAA

 

@Cib: was ist denn das für ein Geheimcode da in Deinem Post ;-)

Zum Thema:

Ich habe seid langen Jahren eine Einhell-Flachdübelfräse im Einsatz. Wahrscheinlich die gleiche wie Ekaat. Kann mich auch nicht beklagen. Wahrscheinlich braucht man etwas länger zum einstellen als bei der Makita, aber funzen tut das auch.

 

Ich habe auch die schon erwähnte Makita PJ 7000. Ein klasse Teil, macht irre viel Spass mit der Fräse zu arbeiten, die Einstellung ist sehr einfach, sehr präzise und wiederholgenau.
Ich stand genauso wie du vor der Entscheidung, was ich mir zulege. Ein Vorsatzgerät für den Winkelschleifer oder aber eine richtige Flachdübelfräse. Aber dann, welche?
Weil ich die recht oft benötige habe ich mich dann für die mittelpreisige Makita entschieden. Ich bereue keinen Cent.
Wenn du aber zwei Flachdübelverbindungen im Jahr machen willst, reicht dir wohl auch das Vorsatzgerät oder aber auch den Fräser für die Oberfräse / den Frästisch.

 

Ich habe nur ein Aldi (Hofer) Billigteil, erfüllt aber seinen Zweck, wenn man die Anschläge festknallt

 

Wenn ich für quasi den gleichen Preis des Wolfcraft-Aufsatzes eine normale Flachdübelfräse bekomme, nehme ich doch das Gerät, welches für eine Aufgabe spezialisiert ist und nicht nur an ein anderes Gerät drangeflanscht ist. Wobei es natürlich zu dem Preis auch richtige Gurken an Flachdübelfräsen gibt.

Ich selbst habe eine Einhell BT-BJ 900 (kostet bei Amazon gerade mal 47 EUR). Davon gibt es zwei Varianten. Die ältere (vor 2012) war wohl wirklich nicht so prickelnd, wird aber nicht mehr verkauft. Ich habe die zweite Variante und bin damit sehr zufrieden. Damit lässt sich präzise und nahezu staubfrei arbeiten. Eine ausführliche Produktvorstellung findet Du hier:




Preislich darüber gibt es erst einmal eine große Lücke, bis dann die schon genannte Makita PJ7000 bzw. PJ7000J (wie PJ7000, nur mit Systainer) kommt. Diese hat Heiko Rech in seinem Blog ausführlich vorgestellt.

 

Das Teil von Wolfcraft hatte Ich auch bis vor einiger Zeit noch im Einsatz. Ersetzt habe Ich es durch eine Flachdübelfräse von Dewalt. Im Vergleich liegen dazwischen Welten, auch in der Präzision, doch funktioniert hatte die Wolfcraft auch. Es sollte aber mindestens eine HM Scheibe dazu genommen werden. Die normale Metall Scheibe war nicht zu gebrauchen. Solltest Du aber mehr damit machen wollen, empfehle ich dir aber etwas besseres zu kaufen, das Ergebniss wird dich dafür belohnen.

 

Habe ebenfalls die neuere Einhell und für den Preis ist das Gerät super - es tut, was es soll. Die Einstellungsmöglichkeiten sind ausreichend. Wer mehr will, muss halt mehr bezahlen. Leider ist "das Mehr" bei dem Gerätetyp auch ein deutliches Mehr.

Ich bin kein Fan der Marke Einhell, aber Preis-/Leistungsverhältnis sind absolut in Ordnung. Und wenn ich die Wahl zwischen Flex-Anbau oder 'ner echten Flachdübelfräse hätte, dann würde ich mich für den blauen China-Kracher von Einhell entscheiden.

 

Ich kann den Beitrag von Mopsente so unterschreiben. Ich habe auch die Einhell und mit vorheriger Anpassung kann man da wunderbar mit fräsen. Die Tiefenstoppschraube an der Seite habe ich gleich aufgrund "minderwertige Qualität" gegen eine vernünftige ausgetauscht und sie fräst nun exakt in der Tiefe und auch die Rechtwinkeligkeit der Fräsungen ist mehr als gut.

Ansonsten bleibt dir nur der tiefe Griff ins Portemonnaie..

 

Wäre doch noch nen Vorschlag, um den "welche Geräte wünscht ihr euch" Threat aus der Versenkung zu holen

 

Dog
Finger weg von irgendwelchen Anbaugeräten! Wie bereits geschrieben wurde bekommt man um den Preis auch einen brauchbaren Billigheimer. Hab selbst etliche 1000 Lamellos auf der Baustelle (!!!) beim Spanplattenboden legen mit einer AlphaTools (Einhell und Co.) erfolgreich verarbeitet.

Wenns was richtig gutes sein soll kommt sowieso nur die original Lamellofräse (Lamello Classic X) in Frage

 

Ich habe das Wolfcraft-Teil und bin grundsätzlich zufrieden, allerdings ist die werkseitig für Brettstärken ab - müsste nachschauen etwa - 22 mm. Beim typischen 18er Leimholz aus dem Baumarkt muss man etwas unterlegen um mittig zu fräsen. Wenn man weiß wie, kommt man zurecht. Ob die Billigmaschinen mit 18er klarkommen, weiß ich nicht. Müsstest mal nachschauen. Wenn ja, kauf Dir so eine 30 Euro-Fräse, ist deutlich einfacher. Sollte immer ein Hartmetallfräser dabei sein oder nachkaufbar sein. Das ist schon wichtig.

 

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