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Feuchte, merkwürde Abschlussdose in Kellerwand gefunden

02.01.2016, 22:57
Geändert von membersound (02.01.2016 um 23:29 Uhr)
Hallo zusammen,

wir haben heute im Kellerraum eine feuchte Putzstelle entfernt, und dabei eine Art "Dose" wie auf dem Bild zu sehen gefunden. Durchmesser grob geschätzt 4cm.

Frage: weiß jemand was das ist?

Beunruhigend ist, dass aus der Dose in regelmäßigen Abständen etwas Feuchtigkeit austritt, sodass man Sie an der Oberfläche der Dose sehen kann.

Wollte die Dose jetzt auch nicht einfach mal abmachen, weil ich nicht ansatzweise weiß was diese verschließen könnte. Vielleicht eine "stillgelegte" Wasserleitung?

Vielleicht hat das ja zufällig schonmal jemand von euch gesehen.

Danke
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Name:	DSC_0338.jpg
Hits:	0
Größe:	120,5 KB
ID:	38325  
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40 Antworten
Sorry, ich würde ja gern helfen, aber ich sehe kein Foto.

 

Zitat von kaosqlco
Sorry, ich würde ja gern helfen, aber ich sehe kein Foto.
Ich sehe auch noch keins... kommt bestimmt noch !

 

Interessante Fragesellung-bin chon mal auf das Foto gespannt.

 

Sorry, keine Ahnung wo im ersten Post das Bild geblieben ist. Könnt ihr es jetzt sehen?

 

Ich kann es zwar sehen, aber helfen kann ich dir leider nicht.

Sieht irgendwie nach Stopfen aus... aber was dahinter ist? keine Ahnung, sorry.

 

Sieht aus wie die Hülsen die beim Schalungsbau für Betonwände verwendet werden. In der Mitte müßte ein Verschlussstopfen sein.

 

Also mit dem Bild kann ich leider auch nicht helfen, sorry... wenn du auf den Deckel klopfst, klingt das dann hohl???

 

Zitat von Funkenmann
Sieht aus wie die Hülsen die beim Schalungsbau für Betonwände verwendet werden. In der Mitte müßte ein Verschlussstopfen sein.
Würde ich auch sagen.

 

Und was würde das in dem Fall von Schalungsbau bedeuten? Also was würden solche Hülsen verschließen? Sorry, bin in dem Bereich Fachfremd

 

Ich glaube Funkenmann hat recht. Beim Schlaungsbau für Beton werden Kunststoffrohre eingesetzt, durch die Sprieße (nennt man diese so?) gehen, um die Schalungen daran zu hindern auseinander gepresst zu werden. Vermutlich steht an der Außenwand immer wieder Wasser, das durch diese Röhre ins Hausinnere kommt. Einfach mal den Deckel öffnen. Und dann solltest Du das ausreichend abdichten. Mit was bin ich jetzt auch etwas überfagt, aber Bitumen aus der Kartusche sollte eine gute Möglichkeit sein. So tief wie möglich einbringen.

Schreib mal Redfox direkt an, falls er sich hier nicht meldet. Das ist unser Betonfuchs im Forum.

 

Lass das zu, ich erkenne da alt-menschliche Warnsymbole! Wenn Du es aufmachst, wirst Du etwas befreien, worauf die Menschheit nicht vorbereitet ist!

 

Das klingt einleuchtend. Heute hat es hier viel geregnet, und die Dose befindet sich etwa auf der Mitte der Wand. Dh ca 1m Tief im Erdreich, und 1m über Bodenplatte.

 

Das wäre ein Kunststoffrohr das durch die Betonwand geht. Durch diese wurden vor dem Betongießen Spanneisen gesteckt um die Schalungswände in Position zu halten. Die Rohre werden nach dem entfernen der Schalung mit Stopfen verschlossen.

 

Zitat von der1aschaffer
lass das zu, ich erkenne da alt-menschliche warnsymbole! Wenn du es aufmachst, wirst du etwas befreien, worauf die menschheit nicht vorbereitet ist!
:d :d ........................
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Geändert von greypuma (03.01.2016 um 08:30 Uhr)
Ich hätte sonst gedacht das ist für ein Gas Anschluss aber dafür ist das Loch zu klein

 

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