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fenster im haus "aufrüsten ", verstärken

14.11.2013, 06:57
guten morgen dem geneigten leser,
ich bitte um meinungen zu folgendem vorhaben.
haus , baujahr 1926, dach ungedämmt, schindeln,
perlite dämmung, fenster in 2000 erneuert, holzfenster mit doppelglas und etwas sonnenschutz- polartherm szr 16, s1.1.
wichtigster grund hier etwas zu verbessern ist der zunehmende duchgangsverkehr , lärm.
die umstände lassen derzeit keine große investition zu, daher gibt es die idee holzfenster mit gleicher beschaffenheit- die wir noch zu liegen haben- vor diese zu bauen, in oder auf die laibung.
welches gewerk könnte soetwas fachgerecht ausführen und was haltet ihr von dieser idee?


vielen dank und grüße
 
Fenster Fenster
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8 Antworten
Hallo Suppenkaspar, der Text kommt mir bekannt vor....hattest du nicht bereits die gleiche Anfrage erst kürzlich eingestellt?

Ich dachte Greypuma hat dir bereits geantwortet?

 

Habs gefunden ------ KLICK


Es macht wesentlich mehr Sinn in dem bereits vorhandenen Thread weiter zu schreiben, als einen neuen aufzumachen.

Wenn man im bereits vorhanden Threads schreibt wandern diese sowieso auch automatisch nach vorne.

 

hallo zusammen,

na so richtig resonanz gab es nicht und die idee fenster vor die fenster zu bauen war noch nicht angedacht, nur ein tausch.
wollte die erste schreibe auch löschen, habe das aber nicht den weg gefunden.
wenn sinnvoller ist kann bitte jemand den ersten eintrag dazu löschen.

danke und grüße

 

... das schwer zu beantworten ohne die Örtlichkeit gesehen zu haben. Grundsätzlich ist das so, Doppelfenster lindern die Geräusche und fördern die Wärmedämmung. Empfehlenswert ist hier das hinzuziehen eines Spezies, Fensterschreiner oder Energieberater. Für ein Erstgespräch / Beratung sollte der nichts oder wenig berechnen.

 

Soweit mir bekannt ist, bedeutet Dreifachverglasung nicht zwingend auch einen besseren Schallschutz.
M.W.n. müssen dazu die Fenster speziell entwickelt sein.
Das kann Vielfältig sein.... z.B. Glasscheiben unterschiedlich dick und unterschiedliche (und große) Abstände zueinander, spezieller Aufbau von Blend- und Flügelrahmen, spezielle Gase als Füllung, sowie die Befestigung und Abdichtung zum Mauerwerk (genau das hat Greypuma auch geschrieben), daher gibt es auch Fenster die als Schallschutzfenster ausgewiesen sind.

Inwieweit der konstruktive Aufwand notwendig ist kommt darauf an wieviel Schallpegelreduzierung man haben möchte und wieviel man dafür zahlen will.

Grundsätzlich wirst du mit einem Vorbaufenster eine Reduzierung erreichen, die Frage ist nur was das kostet (wenn es auch nach was ausschauen soll) und ob der Kosten-/Nutzen-Faktor vorhanden ist.

Du kommst also um eine fachliche Beratung vor Ort kaum rum und das ganze muss (damit es auch was bringt) fachmännisch installiert/eingebaut werden.

Der neue Thread wäre meiner Meinung nach dennoch nicht notwendig gewesen, da du entweder deine Eingangsfrage erweitern hättest können ("Ergänzung" + Fett) oder einen neuen Beitrag einstellen hättest können, vor allem da Greypuma bereits wichtige Infos geliefert hat.

Na ja, der Link dazu ist ja gesetzt.

 

Geändert von Hermen (14.11.2013 um 13:14 Uhr)
nu mal kurzer Kommentar dazu
erstmal DANKE Hermen,dass Du mich hier mehrmals erwähnst !

suppenkasper ..Du möchtest Fenster der gleichen Beschaffenheit ,sprich also auch Größe??? vor die vorhandenen Fenster setzen?
Dann kann ich nur sagen,das daß nicht funzen wird ,entweder Du setzt die Fenster erst soweit ein ,dass die Vorhandenen auch aufgehen ,was wahrscheinlich nicht möglich ist ,denn so dicke/tiefe Mauern /Laibungen hat kein Haus ..oder Du musst eine EXTRA Schalung zwischen den Fenstern bauen ,sprich einen Kasten der äussere und innere Fenster miteinander verbindet , nicht aber mit dem Mauerwerk verbunden ist. Ansonsten würde sich der Schall vom ersten Fenster auf das zweite Fenster übertragen ,Du würdest Ihn sogar dadurch verstärken .da Du ja Deine äusseren Fenster nicht Schalldichter gemacht hast!!!
Bau die alten Fenster aus und besorge Dir Schallschutzfenster und lass diese FACHMÄNNISCH einbauen ..alles andere ist pipifax ..Du wirst Dich nur über den Flickkram ärgern!

 

Das Material, das schon da ist, würde ich zuerst einmal einsetzen. Wenn der Schallschutz evtl. nur nachts wichtig ist, könnte man auch mit undurchsichtigen Materialien experimentieren. Abstände von den Scheiben und auch die Scheibengrößen oder unterschiedliche Abstände von Bremssprossen auf durchgehenden Scheiben müßte man ausprobieren und mit einem Schallpegelmesser bewerten. Am schlimmsten ist es, wenn irgendwo Resonanzen entstehen. Wenn man die Eigenfrequenzen unter die Hörschwelle legen könnte, würde es darüber zu einer Stabilisierung der Schwingungen kommen. so etwas kann man kostengünstig nur durch Versuch ermitteln.

 

Geändert von boerjes1932 (19.11.2013 um 18:54 Uhr)
Als meine Tochter noch in Hamburg wohnte, an einer sehr lebhaften Kreuzung, war zur Strassenseite auch ein nachträglicher Fenster (innen) Einbau, welcher nach innen aufging !
Also Aussenfenster lassen, wo diese sind...und Innen ( der Rahmen stand sogar nach innen über ) die zus. Fenster anbringen !
Hierbei muss aber der Rahmen z.B. so hoch und tief sein, das die Aussenfenster sich mehr als nur einen Spalt öffnen lassen ! Wenn das Innenfenster zu war, war es deutlich ruhiger...!!!
nur Blumen usw. sollten in den Zwischenraum nicht reingestellt werden, beschlägt alles !
Putzen wird dadurch etwas komplizierter !!!....eine teuere Lösung ist die Dreifachverglasung ( ISO-Fenster !)
Gruss....

 

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