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Fahrradanhänger mit Antrieb

25.03.2014, 15:06
Geändert von danielduesentrieb (05.04.2014 um 10:50 Uhr)
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Hallo,
die Achse hat mich noch einem geplatzten Verkauf so inspiriert, dass ich sie behielt.
Jetzt soll sie ein Fahrradanhänger werden mit Antrieb und das Klapprad schiebend unterstützen.
Was meint ihr zu der Idee???
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9 Antworten
Hm, wird schwierig, wenn die Verbindung Fahrrad - Hänger nicht starr ist^^

Wie hast du die dir Unterstützung gedacht? Jederzeit aktiv oder zuschaltbar? Wie regelst du den Leerlauf (also ohne Motorbremswirkung wenn der E-Motor nicht mitdreht bzw. langsamer als du mit dem Rad fährst)?

Update: Okay, hab mir das Video dazu noch angeschaut^^

Ich denke, das Differential sorgt dafür, dass das Teil keine Bremswirkung hat, weils langsamer dreht. Kann der Regler auch wirklich regeln oder nur On/Off?

 

Geändert von Ebony_Ivory (25.03.2014 um 15:36 Uhr)
Die originale Regelung ist hin und nur sehr kostenintensiv online zu bekommen.
Ich weiche aus auf einen PWS Regler mit 6 FET.
Die Verbindung zum Fahrrad soll über eine AHK erfolgen.
Die Reglung zwischen 0 langsam und volle Pulle.
Bei den Rädern etwa 10 km/h möglich. Zum Bremsen soll die Rücktrittbremse dienen.
Eventuell die vorhandene elektrische Motorbremse aktivieren.
Wenn ich die neuen Batterien habe will mal einen Leistungstest starten.

 

ist schon eine fixe Idee... aber darf sowas auch in den Strassenverkehr....?
willst Du auch hinten mit Motor-Kupplung und Bremse arbeiten...?
ohne mal beim örtlichen TÜV nachzufragen, hast Du volles Risiko, wenn
was passiert ! ( ich glaube, dass es nicht den gängigen Vorschriften entspricht )
Bau doch den Hänger als Dreirad um , Sitz, Lenker.. Bremsen, Pedalen, Motor, Accu
und Licht brauchst auch !
Gruss.....

 

Die Idee mit dem Dreirad hat mich lange um getrieben, nur ist m. M. der Aufwand mit meinen derzeitigen Mitteln kaum lösbar.
Die Variante mit dem Antrieb im Anhänger finde ich realistischer, weil ich auch mit vertrauten Werkstoffen umgehen kann, wie Holz z. B. Eine gute Erfahrung die ich beim http://www.1-2-do.com/de/projekt/Anh...er-bauen/4586/ machte.
Außerdem bleibt das Fahrrad wie es ist, es bekommt nur ein Bedienkästchen, eine AHK und eine herkömmliche Anhängersteckdose.
In der Tat werde ich nicht zum TÜV oder DEKRA gehen. Ich habe eine gescheite Haftpflichtversicherung, diese zahlt wenigstens einmal für Schäden mit so außergewöhnlichen Basteleien. Sogar für meinen Traktor samt dem MULDANIEL sind damit im öffentlichen Straßenverkehr versichert.

 

wenn der Hänger schieben soll, muss die Hänger-Kupplung so weit als möglich runter zur HR Achse

 


Heute fand die I. Testfahrt statt, die AHK schwächelt etwas.
Im Keller war auch zu wenig Auslauf.
am Nachmittag muss ich erst mal raus auf die Piste.

Gruß vom Daniel
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Geändert von danielduesentrieb (03.04.2014 um 14:40 Uhr)
haben nicht auch die Fahrradanhänger von der Post einen Motor eingebaut ?

 

Ich kenne nur die E-Räder der Post ohne Hänger mit Nabenmotor.
Aber meine Grütze, speziell die Anbringung der AHKhat sich als nicht optimal erwiesen.
Mir hat es bei Probefahrten fast das Schutzblech weg gerissen.
Ich werde Stützen am Sattelrohr nachrüsten, die Kräften sind sonst schwer zu übertragen.
Ansonsten bin ich für den Anfang zufrieden. etwa 9 km/ h habe ich gemessen. Die Räder müssten auch größer, dann wird es optimal.

 

sag mal kannst du nicht an meinen Rollator es anbringen und da hinter noch wie son kleiner Schlitten wo ich drauf stehe LG.Schnurzi

 

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