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Eigenes Zelt gebaut

18.09.2014, 12:23
Geändert von Funny08 (11.10.2014 um 15:43 Uhr) , Grund: Hyperlink entfernt
Hallo,

Ich habe mir ein eigenes Zelt gebaut so in der Art eines Indianer Zeltes. Für den Boden habe ich eine Bodenfolie genommen mit einer 3000der Wassersäule. Jetzt ist nur noch die Frage welche Schlafsäcke man am besten nehmen sollte. Also welche Vorraussetzungen der Schlafsack haben sollte damit ich Nachts nicht friere. Als Isomatte nehme ich die Klappmatten von der Bundeswehr.

Vor dem Zelt soll noch eine Feuerstelle hinkommen, da stellt sich für mich die Frage was wohl besser wäre, entweder so eine Art Grubenfeuer oder als offenes oberirdisches Feuer? In beiden Fällen soll ein Dreibein-Grill übers Feuer.
Danke für eure Empfehlungen.

Ich habe jetzt hier einen guten Schlafsack gefunden.

Panther
 
Zelt Zelt
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5 Antworten
"Ich brauche mehr Details!!""

WO willst Du zelten? In Deinem Garten, oder auf einem Campingplatz? Jeh nach Ort erübrigt sich das Grubenfeuer ganz schnell. Ne Feuerschale ist nie verkehrt, die kann man aufbocken und man hinterlässt keine unschönen Brandflecken.

Und der Schlafsack..... naja, er sollte so dick sein, das Du nicht frierst..... im Winter, und wenn Du ne Frierhippe bist, so Dick wie möglich. Wenn Du Deine Frau mit zum Zelten nimmst, wirst Du auch im Winter nur ne leichte Decke brauchenm, da wirds dann so schon "Heiß" genug ;-)

Und ich finde die Klapp-Isomatten von der Bundeswehr taugen zu nichts anderem, als dem Jägerrucksack etwas Stabilität zu geben. Ich kann Thermarestmatten wärmstens empfehlen!

 

Janinez  
Tja genau wo willst Du zelten, in Mittel - , Süd-, Nordeuropa, in Alaska, in...in.......in.........
Ich denke das ist mal das Erste das wir wissen müssen. Dann auf privatem oder öffentlichem Grund

 

Also ich gehe mal davon aus, dass Panther sich sein Zelt auf eigenem Grund gebaut hat.

Den Schlafsack wählst Du, wie schon geschrieben, nach Deinen Bedürfnissen.
Es gibt hierbei Angaben über die "Komfortzone", diese besagt den Temperaturbereich in welchem der Schlafsack für den Durchschnittsmenschen noch angenehm ist.

Die Feuerstelle würde ich in die Erde versenken - das hat zwar Nachteile bei starken Regenfällen, jedoch ist das Feuer nicht so Windempfindlich - achte auf jeden Fall auf genügend Abstand zum Zelt und sonstigen eventuell in der Nähe befindlichen entzündlichen Dingen (Bäume, Büsche, Hütte, trockenes Gras...)

Wenn das Tipi richtig gebaut ist, kann man darin auch länger residieren - ein alter Schulkamerad von mir verbringt jedes Jahr von Frühjahr bis in den Herbst in solch einem Zelt...

 

Schlafsack? Da gibts doch vom Verkäufer infos über die Temperatur.
Was ich empfehle, nimm keinen der unten enger wird, so einen hatte ich jahrelang, das geht 1 höchstens 2 Nächte, ich brauch platz für die Füße, gerade wenn es erholsamer Schlaf sein soll.
Luftmatratze ist immer bequemer als Isomatte.
Ein befreundetes Paar, hat ne 1,40m breite Luftmatratze und zusammenkoppelbare Schlafsäcke, die koppeln sich da öfters mal zusammen, das kann schon nerven.

 

Ich bin ja kein Fan von den Luftmatrazen, habe zwar selber eine aber die wird bald abgelöst von den Selbstaufblasbaren die gibts mittlerweile bis zu 10 cm dick.

Zudem Feuer würde ich sagen lieber ein oberirdisches da man dann sehr viel Licht um das Feuer hat. Hat für mich was von Lagerfeuercharakter, kenne es aber auch nicht anders wenn ich zelten war. Das Grubenfeuer sieht man dafür nicht von sehr weit weg. Ich kenne die Gegebenheiten nicht deswegen kann ich dazu nichts sagen

 

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