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Die Testberichte zur Tischbohrmaschine PBD 40

08.02.2012, 11:11
in diesem Thread möchten wir Euch jeden Tag einige Testberichte des vergangenen Produkttests zur Tischbohrmaschine PBD 40 vorstellen.

Wir möchten damit die Diskussionen rund um die Berichte wieder etwas in den Vordergrund rücken. Dabei geht es nicht nur um die Geräte selbst, sondern auch um die Qualität der Berichte, der zu Grunde liegenden Testprojekte, kurz: einfach allem was einen guten Bericht zu einem guten Testbericht macht.


Viele Grüße
Björn
 
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Bewerten: Bewertung 1 Bewertung
140 Antworten
Hallo Freunde des präzisen Bohrens,

hier nun die ersten Testberichte über die PBD 40

Testbericht PBD 40 von starcke67
PBD 40 - Neue Dimensionen beim Bohren von Ekaat

Viel Spaß
Björn

 

An dem Bericht von Ekaat ist absolut nichts auszusetzen!
Hervorragend geschrieben, der Leser des Artikels wird durch die Schreibweise schnell in den Bann gezogen. Ausführliche Testergebnisse auch im Härtebereich. Gute Bilder.

Leider, wie von Ekaat beschrieben, leider nicht eingebettet...

Der Bericht von starcke67 ist auch gut, die Schreibweise ist eine nüchterne (nein, Ekaat, das will nicht heißen, dass Du besoffen warst...) jedoch genauso gut zu lesen.

Leider ist das Thema mit der Formatierung immer noch nicht abgeschlossen...

mfg Dieter

 

Bin durch beide Berichte wieder etwas Schlauer geworden,mein Sparschwein ist leider noch etwas mager.

 

Zu starke67:
- Die Genauigkeit des Lasers ist meiner Meinung nach ein MUSS! Wenn ein Laser, dann muss er auch stimmen.
- Nuten im Tisch sind eigentlich immer so ausgeführt. Wären sie geschlossen sein, würde der Span in der Nut liegen und stören. Man müsste öfter reinigen. So wie es ist, ist meiner Meinung nach in Ordnung. Ich kenne das so und es hat mich noch nie gestört.
- Die Arretierung des Bohrfutters hatte ich mir gar nicht so genau angesehen. Es stimmt, manch einer muss mal schauen, dafür fehlt eine deutliche Markierung. Ich habe es bisher "innovativ" genutzt.
- Dass das Licht einen Schatten bildet ist mir auch aufgefallen. Ein richtiges Problem ist das aber nicht, es ist eher eine Verschönerung.
- Eine Anzeige von Geschwindigkeiten beim Bohren von Holz finde ich nicht wichtig. Da es viele Holzarten gibt (hart, weich, mit Astlöchern....) wird eine Pauschalaussage auch schwer sein.

zu Ekaat:
- Der Vergleich der Bedienungsanleitung pro 1000 Stück ist witzig und zeigt erst mal, welche Mengen ein klein wenig so werden können...
- Warum man das Bohrfutter an einem neuen Gerät entfernen muss... Ich würde meinen, es ist dann nicht die richtige Wahl des Gerätes.
- Eine Nachjustage des Lasers würde einige Garantiefälle vermeiden. Es sollte aber von Anfang an stimmen, dann wäre die Justage nicht erforderlich.
- Dass das laserkreuz zu grob ist, empfinde ich nicht so. Für Holz ist es eine hervorragende Hilfe und bei Metallen körne ich sowieso. Dort dient es nur als ungefähre Hilfe.
- Ein Linkslauf wäre sicherlich ein kleines Highlight. Für mich wäre es aber nicht Kaufentscheidend.
- Dass die Arbeitsplatte aus Aluminium ist, ist für mich nicht schlimm. Die Kratzer sind nur Schönheitsfehler. Es stimmt aber, dass eine aus Stahl robuster wäre.
Der Versand wäre sicherlich umständlicher und teurer, da das Gesamtgewicht der Maschine dadurch doch etwas ansteigt.
Hier kannst du wieder per 1000 Maschinen rechnen, da wird der Container per Schiff eine Schieflage auslösen.

 

Gute Testberichte, vielen Dank!
Eine Frage die mich noch beschäftigt: Die Präzision ist ja in beiden Fällen als sehr gut beschrieben worden. Ich habe die Maschine bisher nur ein Mal im Baumarkt unter die Lupe nehmen können. Das dort asugestellte Modell hatte ein durchaus spürbares Spiel am Bohrfutter -geschätzt >= 1mm. Also Spiel der Pinole in Bezug auf die Fußplatte. Ich hatte die eine Hand auf der Platte und mit der zweiten am Bohrfutter gewackelt.
Ist euch so was in die Richtung aufgefallen - oder lässt sich das einstellen?

 

Zwei sehr gute Berichte von Testern, die den Test auch Ernst genommen haben und ausführlich testeten! Danke für die Mühe!
Gerade bei Ekaats Bericht ist es schade, dass die Bilder nicht beim Text sind. Die Idee die Tests als PDF einreichen zu können möchte ich nochmal unterstützen.

Die Nuten müssen durchlässig sein - alles andere wäre unpraktisch. Ein Loch zum Absaugen mittels Werkstattsauger unter die Maschine ermöglicht ein Reinigen ohne Demontage. Vielleicht könnte Bosch in einem zukünftigen Modell einen flachen Absauganschluss (flaches Plastikrohr, das an eine Öffnung in der Bodenplatte gesteckt werden kann und in einem gängigen Absaugdurchmesser endet) vorsehen.

 

Zitat von Rincewind70
Die Nuten müssen durchlässig sein - alles andere wäre unpraktisch. Ein Loch zum Absaugen mittels Werkstattsauger unter die Maschine ermöglicht ein Reinigen ohne Demontage. Vielleicht könnte Bosch in einem zukünftigen Modell einen flachen Absauganschluss (flaches Plastikrohr, das an eine Öffnung in der Bodenplatte gesteckt werden kann und in einem gängigen Absaugdurchmesser endet) vorsehen.
Hmmm, da kommt mir als erster Gedanke, dass die Geschichte bei entsprechenden Spänen dann schnell verstopft wäre...

Ein Ausschnitt unter der Fläche mit Auffangwanne entsprechend der Maschine sollte das Problem lösen, zumindest bei dauerhaft montierten Geräten...

mfg Dieter

 

Munze1  
@Tom123
Das Spiel habe ich auch bei meiner Maschine festgestellt. Bei kleinen Bohrdurchmessern ist das eher ein kleines Manko. Ich meinte aber bei einem großen Forstenrbohrer spürt man das Spiel. Das Endergenis passte aber wieder.

 

Beide Testberichte lesen sich sehr interessant und zeigen, dass sich beide mit den Maschinen beschäftigt haben. Bei Ekaat gefällt mir, dass er die schon begrenzte Anzahl der Bilder auch ausgenutzt hat. 
Zum Punkt mit der Bedienungsanleitung kann ich nur sagen, freud euch, dass überhaupt noch eine beiliegt. 
Ich habe erst für meine Großeltern einen Philips LED 3D Tv gekauft und dem lag nichts bei. Die Anleitung kann bei Befarf online geladen werden. Da meine Großeltern kein DSL hatten, war das sehr praktisch.  zum Glück hat Philips eine kostenfreie Hotline. 
Auch wenn man sie sehr selten list, gibt es immer wieder mal den Fall das man die braucht. 

 

Brutus  
Ich möchte mich mal den Ausführungen des Kneippianers, anschließen. Alle Fragen die sich vor einem Kauf einer solchen Maschine stellen werden beantwortet. Wie Ekkat schon anmerkte, kann auch ich mir vorstellen, dass ein Fuß aus Metallguss für eine solche Maschine besser wäre, er kommt aus dem Metallbereich und weiß sicher wovon er spricht. Die Bilder gefallen mir von beidenTestberichten aber es bleibt der Wunsch, nach einer down- und uploadbaren Pdf-Datei.

 

Schöne Testberichte. Ich bin auf die nächsten gespannt.
Das Abwiegen der Bedienungsanleitung war jetzt fast mein persönliches Highlight, weil ich mich auch gefragt habe, wieso so viele verschiedene Sprachen notwendig sind (wird ja bestimmt auch möglich sein, es dem jeweiligen Markt bzw Verkaufsland anzupassen)

 

Die Testberichte sind gut ... so gut, dass es mich ein wenig zögerlich stimmt, weiter über einen Kauf der Maschine nachzudenken. Dass die Laser eventuell doch nicht so genau bzw. teilweise zu breit und dazu nicht justierbar sind, stört mich schon ziemlich.

Ich habe zwar eine tolle Machine aber gerade die Präzisionkombination von Displayanzeige und tatsächlichem Ergebnis und weitere "moderne" Vorzüge der PBD 40 reizen mich schon.

Der Laser ist eigentlich "Inbegriff" für Präzision und gerade da hapert es allem Anschein nach ...

Vielleicht warte ich noch bis es mal eine Version 2.0 gibt, bei der dann auch der Linkslauf dabei ist, der Laser feiner und nachjustierbar ist ... ?!

Von mir aus auch in blau ... also nicht der Laser, die GBD 100 SE

 

Beide Berichte sind klasse, sehr ausführlich und zeigen auch das eine gewisse Erfahrung vorliegt. Ekaat´s Erklärungen sind ja schon fast Wissenschaftlich.

Beide Berichten zufolge ist aber der Laser noch etwas verbesserungswürdig.
Ein ungefähres Ausrichten, wie Kindergetümmel schreibt, macht den Laser in meinen Augen überflüssig.
Wenn ich nach Laser Ausrichte muss das stimmen.

Witzig ist Ekaat´s Abwiegen
Das macht es auch noch amüsant einen Bericht zu lesen.

 

Ich habs geahnt, es werden laaange Testberichte. Und ich habe auch geahnt, dass ich trotz langem Testbericht irgendwas vergessen habe. Mir sind schon einige Punkte aufgefallen

Nun erstmal zum Testbericht von starcke67. Er ist umfassend und beinhaltet alle wichtigen Fakten. Was mir ein wenig fehlt ist der Bezug auf das Projekt. Gut, eigentlich ist es auch egal, ob das Dübelloch für einen Schrank oder ein Regal ist.

Angesprochen wurden die offenen Nuten vom Tisch, welche auch ich bemängele. Jeman schrieb, die Nuten müssen durchlässig sein weil alles andere unpraktisch wäre. Dem kann ich nicht zustimmen. Wir haben auf Arbeit etliche Bohr- und Frästische und bei keinem sind die Nuten unten offen. So lassen sich Späne sowie Kühlwasser besser sammeln und auch wieder entfernen.

 

pittyom  
habe bei Ekaats testbericht auch wieder was für mich gelernt ... (die Seele usw.Erklärung war zwar abschweifend aber für mich neu (Fotos sehr lehrreich ) und half mir den entsprechenden Teil des Testberichtes zu verstehen...)
das mit dem Abwiegen war echt spitze
Laser zu Bohrpunkt sah bei mir genauso aus und mein Bohrständerfuß hat inzwischen dank der Metallbohrungen auch schon reichlich Kratzer, Alu ist halt verhälnismäßig weich..
das mit den offenen Nuten wusste ich nicht, dass es auch andere Modelle gibt mir geschlossenen... hätt ich auch besser gefunden, und das Bohrloch in der Mitte des Fußes setzte sich auch schnell voll mit Spänen. Den Vorschlag mit der Schublade /und - oder - Absaugvorrichtung für Staubsauger find ich gut und sollte in künftigen Modellen evtl nachgerüstet werden ziehe Staubsaugeranschluss vor....
@ Ricc... mit geht es genauso... man liest Bericht und stellt fest "oops, das hab ich ganz vergessen zu erwähnen" - aber dafür sind ja die Berichte von 25 Leuten, sodass andere was schreiben, was man selbst vergessen hat...denen geht es bestimmt beim Lesen dann ähnlich bei einer Kleinigkeit )

 

Geändert von pittyom (08.02.2012 um 20:40 Uhr)
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