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Dach: Dämmung bei Gelegenheit erneuern?

03.05.2014, 00:57
Guten Tag,

wir wollen im Herbst umbauen. Bei der Planung haben wir uns gefragt, ob es Sinn macht (Arbeit, Zeit, Geld) bei dieser Gelegenheit das Dach neu zu isolieren (Paneelen im 2OG kommen eh ab).

Derzeit ist der komplette Dachstuhl mit Glaswolle verkleidet. Diese löst sich teilweise schon ab, so dass die Dachpfannen von innen sichtbar sind.

Darüber hinaus ist das Tageslicht an verschiedensten Stellen sichtbar, dort wo beispielsweise die Kamine positioniert sind. Ein Luftzug ist an einigen Stellen spürbar.

Fragen:

  • spart eine neue Isolierung spürbar Heizkosten?
  • im 2 OG wird es im Sommer SEHR heiß, ein Aufenthalt ist im Sommer ist fast unerträglich. Wird es durch eine neue Isolierung besser?
Uns schwebt eine Zwischensparrendämmung + Untersparrendämmung + Dampfbremsfolie vor:

  • welche Materialien machen preisleistungstechnisch Sinn?
Sympathisch ist uns Mineralwolle (Formaldehydfrei):

  • was kostet so etwas pro m²
Abschließend:

  • wird das komplette Dach oder nur das reine Dachgeschoss isoliert (im 2OG sind ja auch schrägen)
Falls vollständig isoliert wird:

  • kommt man problemlos mit dem Dämmmaterial und der Folie am Fußboden (Dachboden) vorbei oder wie funktioniert das?
Ich hoffe, ich habe niemanden mit meinem ersten Beitrag erschlagen + viele Grüße
Paulemann
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Dach, dämmung, Dampfbremsfolie, Untersparrendämmung, Zwischensparrendämmung Dach, dämmung, Dampfbremsfolie, Untersparrendämmung, Zwischensparrendämmung
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15 Antworten
Janinez  
egal wie, ich würde auf jeden Fall dämmen, auch im Hinblick auf die Gesetze die immer schärfer werden. Ich weiß ja nicht, ob Dein Dachgeschoss beheizbar ist, wenn nein, musst Du entweder das Dach oder die Geschosszwischendecke bis Ende 2015 gedämmt haben

 

Woody  
Ich würde auch jetzt schon die Dachdämmung ausführen lassen. Zum einen im Hinblick auf die von Janinez erwähnte Gesetzeslage (zu der ich als Ösi nichts sagen kann), zum anderen hast es dann einfach hinter dir und erledigt. Aus Erfahrung weiß ich, dass man gerade solche Arbeiten vor sich herschiebt, weil einem andere Ausbauten wichtiger erscheinen. Dann hast alles unten fertig und der Dreck beginnt dann oben von neuem.

Punkto Wärmeisolierung im Sommer wirst sicher eine spürbare Abkühlung merken. Auch meine Dachgeschoßwohnung heizt sich im Sommer auf unerträgliche 30Grad plus auf und kühlt auch nachts nahezu nicht ab.

 

In seinem aktuellen Zustand ist das Dach doch gar nicht isoliert. Von daher ist es durchaus eine Möglichkeit das mal anzugehen.

Ich sehe gar keine Unterspannbahn. Die wäre aber wichtig, damit auf der Außenseite Luftzirkulation sicher gestellt ist. Manchmal kann man die Unterspannbahn nachträglich von Innen anbringen indem man sie Hilfsweise mit Dachlatten gegen Sparren klemmt. Um das zu beurteilen muss der alte Kram aber erst mal komplett raus.

Falls das Dach nicht beheizt werden soll, könnte es eine Alternative sein die oberste Geschossdecke zu dämmen. Vor allem wenn erst noch das Dach aufwändig saniert werden müsste.

Eine Isolierung mit solchen Löchern wie auf den Fotos ist keine Isolierung. Ordentlich ausgeführt, solltest du das hinterher auf jeden Fall merken. Ob sich der Aufwand in Relation zur Einsparung rechnet ist immer eine spannende Frage. Es wird sich sicher nicht in der ersten Heizperiode amortisieren.

Die Isolierung reduziert den Wärmetransport in beide Richtungen. Wenn es aber wochenlang 35 Grad hat, wird es innen auch irgendwann 35 Grad. Dazu kommt, dass im Haus die Wärme nach oben steigt und such auch alles aus dem EG und dem 1. Stock im 2. Stock sammelt. Im Sommer gehört also auch ein Lüftungskonzept dazu um den Wärmestau unter dem Dach zu verhindern.

Falls auch das 2. OG schon Dachschrägen hat, müssen diese ebenfalls isoliert werden. Damit das funktioniert musst du im 2. OG Zugang zu den Sparren haben. Sonst kannst du weder Unterspannbahn noch Dämmung noch Dampfbremse sinnvoll verarbeiten.

 

Argh.
So der zweite Versuch.

Moin.

Zu den Begriffen:
Der Elektriker isoliert, gegen Wärem/Kälte wird gedämmt!

In der Regel empfehle ich jedem sein Dach nachräglich zu dämmen.
Wie Fernton schon erkannt hat gehört zu einer vernünftigen modernen Dämmung eine Unterspannbahn, ohne diese wird dämmen witzlos.
Diese fehlt bei vielen Altbauten, so auch bei dir.

Von der Alternative mit dem nachträglichen Einbau einer Unterspannung würde ich aus Erfahrung die Finger lassen.
Diese kann man nicht so sauber ausführen wie es die Regeln verlangen, eine winddichte Ebene lässt sich so sicher nicht herstellen.

Der nächste Haken,
du müsstest deine Sparren aufdoppeln. Eine 180er Dämmung solte mindestens Platz finden.
Durch die Aufdopplung nach innen verlierst du aber auch wieder Wohnraum.

Mein Vorschlag:
Statte der örtlichen Zimmerei/Dachdeckerei einen Besuch ab und informiere dich bei denen zu Umdeckern.
Bei diesen wird von außen aufgedoppelt, so verlierst du keinen Wohnraum, hast aber eine Dämmung nach modernen Standards.
Deine Eindeckung (vermutlich: Braas Frankfurte Pfanne), wird auch in den nächsten Jahren die Hufen hochreißen.

Deshalb würde ich alles komplett machen lassen, jetzt oder wenn das Geld da ist.
Dann hast du definitiv für die nächsten 30 Jahre deine Ruhe.

 

Ich würde eindeutig den Vorschlag von Tackleberry in Betracht ziehen (Aussen aufdoppeln). So rein übers Auge gepeil wäre diese Variante wahrscheinlich fast an billigsten, da der Aufwand vergelcihsweise gering, bei 100% Effizienz ist, hier mal eine Übersicht:

Variante A
-Dach abdecken (kann man auch selber machen)
-140mm Holzfaserplatte draufschrauben (Hat ein Zimmerman innert 1 Tag gemacht)
-Unterdachfolie
-neue Konter -und Ziegellattung
-wieder eindecken mit den alten Ziegeln (evtl. selbst)

Diese Variante ist sehr zeitsparend, da man fast nichts anpassen muss. Es braucht nur gerade schnitte. Die Fläche ist zu 100% durchgehend isoliert, das mühsame genaue zuschneiden der Isolation zwischen die Sparren entfällt. Die Holzfaserplatten sin je nachdem so 1x2m gross (hoher Artbeitsfortschritt), haben Nut und Namm und können wie Verlegeplatten angebracht werden.


Variante B

-Alte Isolation entfernen (GRÄSSLICH )
-mühsam neue Isolation einpassen
-Querlattung schiften
-Querlattung ausisolieren
-Dampfbremse anbringen
-Abkleben
-verkleiden

Diese Variante ist mit sehr viel Aufwand und Zeit verbunden, verlangt viel anpassungsarbeit (Extrem zeitaufwändig), und ausserdem ist es nie so sauber wie Varianta A. Länger dauern tuts auch noch, der Vorteil: Das Dach kann draufbleiben. Mehr Vorteile hats definitiv nicht.

 

Variante B Schritt 1 ist auf jeden Fall fällig. Das alte Zeugs und die verstreuten Reste sind ein Fall für die Entsorgung. Auch die Anschlüsse im 2. OG könnten leichter gehen wenn das Dach abgedeckt ist. Bei A könnte ich mir aber vorstellen, dass dabei das Haus eingerüstet werden muss - samt Absturzsicherung.

 

Also nach meinen bisherigen Erfahrungen würde ich einen Fachmann (Energieberater) zu Rate ziehen und mit ihm schauen, welche Maßnahmen notwendig und sinnvoll sind.
Wenn die Renovierungsarbeiten im Gange sind, lässt sich die Dämmung zumindest reparieren, was sich bei den vorhanden Fehlstellen positiv auswirkt. Sollte dann in einigen Jahren die Außenhaut des Daches Fällig sein, kann man immer noch eine lückenlose Aufdachdämmung nachgerüstet werden.
Man muss über den Kosten-Nutzen-Faktor nachdenken, viel rechnen und dann entscheiden.

 

Zitat von holwerker

Variante A
-Dach abdecken (kann man auch selber machen)
-140mm Holzfaserplatte draufschrauben (Hat ein Zimmerman innert 1 Tag gemacht)
-Unterdachfolie
-neue Konter -und Ziegellattung
-wieder eindecken mit den alten Ziegeln (evtl. selbst)
Die Unterspannung kann man sich bei DWD-Platten sparen!
Eine Dampfbremse muss jedoch trotzdem eingebracht werden.

Das mit den alten Pfannen ist bei den Frankfurtern auch hinfällig.
Da wartet man lieber ein Jahr mehr und lässt sich eine vernünftige Tonpfanne decken.

Ich glaube du stellst dir das ganze sehr einfach vor.
Blenden, Unterschläge, Rinnen müssen auch neu gemacht werden. Möglicherweise sind auch noch Gauben o.ä im Dach, das wird dann noch mehr arbeitet.
Desweiteren muss das Haus eingerüstet werden.



Zitat von holwerker
Variante B

-Alte Isolation entfernen (GRÄSSLICH )
-mühsam neue Isolation einpassen
-Querlattung schiften
-Querlattung ausisolieren
-Dampfbremse anbringen
-Abkleben
-verkleiden
Punkt 1 ist auch bei Variante A fällig.
Und wie willst du die UK schiften? Ich glaube du verwechselst da ein paar Begriffe.

 

Geändert von Tackleberry (04.05.2014 um 17:54 Uhr)
Hallo,
die Entscheidung ist dank eurer Unterstützung gefallen: das Haus wird ordentlich gedämmt - später!

Hintergrund:
Wenn wir die Dämmung angehen, möchte ich es gerne vernünftig machen. Wie ich den Texten entnehmen konnte, ist das Dämmen von außen ungleich glücklicher.
Da der eigentliche Umbau im Herbst ansteht, wird das Dach vorerst zurückgestellt (mir ging es eher um die Gelegenheit, da die Paneelen im 2ten OG ab sollen. Die bestehende Dämmung werde ich nach besten wissen und gewissen aufbessern.

Was ich noch nicht so ganz verstanden habe: heißt "Aufdoppeln", dass dann zwei Schichten Dämmung drin sind, also eine neue von außen und die bestehende die dann ersetzt wird, oder hat man dann auch zwischen den Sparren sichtbaren Platz?

Was die Eigenarbeit anbelangt, so können wir leider nur von innen agieren. Das Haus ist direkt an einer viel-befahrenen Hauptstraße. Was kostet ein gutes, gedämmtes Dach (siehe Beitrag von Holwerker, Variante A)? Nur so ganz ungefähr?

Viele Grüße und nochmals Danke
Paul

 

Ich hatte mal mein Dach decken lassen und wollte die Dämmung später selbst machen. Der Dachdecker hatte mir aber einen Winterpreis gemacht, der mich gezwungen hat die Arbeit abzugeben . Hätte ich es selbst gemacht, wäre mir das Material teurer gekommen.

Das wird bei dir zwar nicht unbedingt so sein, weil ein paar mehr Nebenarbeiten dazukommen, aber ich würde mir auf jeden Fall ein Angebot von 2-3 Dachdeckern machen lasse. Bei den Gesprächen ergeben sich auch meist neue Varianten an die man selbst kaum denkt.

 

Zitat von Paulemann236
Hallo,
die Entscheidung ist dank eurer Unterstützung gefallen: das Haus wird ordentlich gedämmt - später!
Großes Lob dafür!


Zitat von Paulemann236
Was ich noch nicht so ganz verstanden habe: heißt "Aufdoppeln", dass dann zwei Schichten Dämmung drin sind, also eine neue von außen und die bestehende die dann ersetzt wird, oder hat man dann auch zwischen den Sparren sichtbaren Platz?
Deine Sparren sind zu dünn um eine Dämmung in ausreichender Stärke aufzunehmen.
In diesem Falle nimmt man KVH und schraubt es in benötigter Stärke auf/unter die Sparren, so kann man auch in großen Stärken dämmen.

Klick
Hier sieht man sehr gut die Vorgehensweise.
Auf die alten Sparren wird eine Sanierungsdampfbremse verlegt (die Folie auf dem Bild), amschließend schraubt man auf die alten Sparren KVH auf, das frische Holz oberhalb der Folie.
Jetzt wird ein Klemmfilz in die Felder eingebracht und oben mit einer diff. offenen Folie unter Unterdeckplatte abgeschlossen, oben im Bild zu sehen.

Hier ist alles nochmal in Bildern dargstellt: KLICK

Die Alternative wäre eine Aufsparrendämmung aus PUR-Elementen, Holzfaserplatten o.ä..
Hierbei spart man sich die Aufdopplung und arbeitet ohne Wärmebrücken.
Kostet jedoch auch einiges mehr.

Zitat von Paulemann236
Was kostet ein gutes, gedämmtes Dach (siehe Beitrag von Holwerker, Variante A)? Nur so ganz ungefähr?
Das kann man mit den spärlcihen Infos nicht sagen.
Das ist abhängig von Dachfläche, Dachform, Kehlen, Graten, Gauben, Dachfenstern, Aufwand beim Einrüsten, Dämmstoff, Eindeckung, usw.
Es wird garantiert 5stellig!
Jede seriöse Firma erstellt Angebote idR umsonst, Fragen kostet also nichts.

 

Zitat von Paulemann236


  • spart eine neue Isolierung spürbar Heizkosten?
  • im 2 OG wird es im Sommer SEHR heiß, ein Aufenthalt ist im Sommer ist fast unerträglich. Wird es durch eine neue Isolierung besser?
Zu Frage eins: Ja da kannst du erhebliche Energie sparen, sprich heizkosten.
Zu Frage zwei: ja auch das wird dann im Sommer besser.

Es gibt auch diverse Förderprogramme zum Thema Dachsanierung und Dämmung, so fallen nicht ganz soe Kosten an wie üblich. Klick dort da kannst du aktuelle Möglichkeiten einer Förderung zur Dachsanierung finden.

 

Geändert von Funny08 (27.12.2014 um 12:21 Uhr) , Grund: Hyperlink entfernt
Ich kann mich den Ausführungen von Fernton und Tackleberry nur anschließen. Nur zur Ergänzung:
Eine intakte und dichte Dachhaut (Ziegelschicht mit Durchdringungen) kann man mit Mineralwolle und Styropor/Gipskarton auch ohne Unterspannbahn sehr wirksam von innen dämmen: zwischen den Sparren wird mit Mineralwolle gedämmt, unter den Sparren mit Styropor-Gipskarton-Laminat, um auf die höchstmögliche Dämmstärke zu kommen. Dabei dient die Gipskarton-Schicht als Dampfbremse, was völlig auf zusätzliche Folien verzichten lässt, wenn man das richtig richtig macht.
Wir haben das bei der Sanierung eines Hauses Baujahr 1962 im Herbst 2012 so gemacht, also noch keine Langzeiterfahrung, aber über zwei Winter und einen Sommer nur sehr gute Erfahrung mit dem System. Wichtig ist, dass man kapiert, was man macht, wenn man die Gipskartonschicht Raumweise als in sich steife und dichte Dampfbremse ausbildet und dass die Anschlüsse an umfassendes Mauerwerk genauso penibel hergestellt sein müssen, wie Folienanschlüsse. Im Beispielbild sind die Positionen 6 und 11 vertauscht.
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Es gibt unterschiedliche Dämmstoffe im Handel, hier ein kurzer Überblick:

Anorganische Dämmstoffe
Geschäumte Kunststoffe
Mineralwolle – bewährter Dämmstoff der oft verwendet wird und preiswert ist
Polyurethan und Polystyrol als Schaum
Auf dieser Seite wird das Thema näher behandelt.

 

Geändert von Funny08 (27.12.2014 um 12:18 Uhr) , Grund: Hyperlink entfernt
Zum Thema Dämmstoff gibt es ja unterschiedliche Aspekte. Der erst ist natürlich der Preis. der 2. ist die Verarbeitkeit.Ich stande letztes Jahr vor dem gleichen Thema, nur bei mir war das Dach ungedämmt aber schon neu eingedeckt mit U-Bahn.
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für die Homatherm Holzflex Standart entschieden.
Sie ist zwar etwas teurer als normale Mineralwolle hat aber den Vorteil des sie sich leicht verarbeiten läßt und keine Glasfasern beim durch die Luft fliegen und wenn man empfindlich ist danach die ganze Haut juckt. Der Zweite Punkt war das die Dämmung im Sommer die Wärme von außen nicht so schnell durch läßt wie MiWo.
Achja ich weiß jetzt nicht ob ich es überlesen habe, aber du solltest auch gleich das Dachausstiegsfenster gegen eins mit Thermo austauschen sonst macht das mit der Dämmung wenig Sinn.

 

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